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Montag, 30. Juli 2012

Rhetorik - Zum Beispiel ... Oskar Lafontaine


Die "Bonner Rednerschule", zeichnet jedes Jahr einen Politiker des Bundestages mit dem "Goldenen Mikrofon" aus. 1996 wählte sie die Rede des saarländischen Ministerpräsidenten Oskar Lafontaine, die er am 27.11.96 in der Bonner Haushaltsdebatte hielt, zur "Rede des Jahres". Anhören & lesen: Ton und Text sind im Web.

Thema dieser Rede ist die unterschiedliche Bewertung von Regierung und Opposition bei der Verminderung der Arbeitslosigkeit. Lafontaine, der als ein guter, aber auch intellektueller Redner gilt, spricht hier weitgehend frei und ohne Manuskript. Die rhetorischen Muster und Strategien, um die Regierungsparteien (CDU/CSU/FDP) als unfähig vorzuführen, lassen sich hier genauer studieren. Die Rede, die auch als Text vorliegt, eignet sich zur Erarbeitung der politischen Rhetorik sowohl für Autodidakten als auch in der Erwachsenenbildung und wohl auch in der Schule.

Oskar Lafontaine. Er wurde 1943 als Sohn eines Bäckers geboren. Er studierte Physik und trat 1966 in die SPD ein. 1970-1975 Abgeordneter im Saarländischen Landtag, 1974-1985 Bürgermeister der Stadt Saarbrücken, 1979-1999 Mitglied des Bundesvorstandes der SPD, 1985-1998 Ministerpräsident im Saarland. 1998 wurde Lafontaine im Kabinett Schröder Finanzminister. Am 11. März 1999 erklärte Lafontaine überraschend seinen Rücktritt vom Amt des Finanzministers und schied aus dem aktiven politischen Leben aus. In seinem Buch "Das Herz schlägt links" rechnete Lafontaine mit der SPD-Politik, die er für verfehlt hält, ab. 2002 folgt die Veröffentlichung des Buches: "Die Wut wächst: Politik braucht Prinzipien". Am 30. Mai 2005 erfolgt der erwartete Austritt aus der SPD und die Veröffentlichung der Schrift: "Politik für alle: Streitschrift für eine gerechte Gesellschaft". Nachdem sich die Führungsgremien von PDS und WASG auf gemeinsame Kandidaturmodelle zur Bundestagswahl 2005 geeinigt hatten, kündigte Lafontaine am 10. Juni 2005 an, zusammen mit Gregor Gysi für das Linksbündnis anzutreten. Am 15. Juni 2007 wurde die Fusion beider Organisationen zur neuen Partei Die Linke vollzogen. Am Folgetag wurde Lafontaine auf deren Gründungsparteitag gemeinsam mit Lothar Bisky mit 87,9 % zu ihrem Vorsitzenden gewählt.


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  1.  Ton: "Rede des Jahres": Oskar Lafontaine,  27.11.96 (mp3, 38.6 MB, Dauer: 00:42:04)
  2.  Text: "Rede des Jahres": Oskar Lafontaine,  27.11.96 in der Bonner Haushaltsdebatte
  3.  Text: PDF "Rede des Jahres": Oskar Lafontaine ,  27.11.96 in der Bonner Haushaltsdebatte
  4. 25.4.11 [Letzte Aktualisierung  30.7.12] Das Vorarlberger Bloghaus verlinkt interessante Weblogs.

Rhetorik: Zum Beispiel ... John F. Kennedy: "Ich bin ein Berliner"

Rede in Berlin vor dem Rathaus Schöneberg am 26. Juni 1963

Ich bin ein Berliner“ ist ein berühmtes Zitat aus einer Rede von John F. Kennedy am 26. Juni 1963 vor dem Rathaus Schöneberg, anlässlich des 15. Jahrestags der Berliner Luftbrücke und des ersten Besuchs eines US-amerikanischen Präsidenten nach dem Mauerbau im Jahr 1961, mit dem er seine Solidarität mit der Bevölkerung von West-Berlin ausdrücken wollte.


Im Originaltext der Rede kam der Ausspruch zweimal vor:
  • „Two thousand years ago the proudest boast was ‚Civis Romanus sum‘. Today, in the world of freedom, the proudest boast is ‚Ich bin ein Berliner‘.“ (Vor zweitausend Jahren war der stolzeste Satz ‚Ich bin ein Bürger Roms‘. Heute, in der Welt der Freiheit, ist der stolzeste Satz ‚Ich bin ein Berliner‘.)
  • „All free men, wherever they may live, are citizens of Berlin, and, therefore, as a free man, I take pride in the words ‚Ich bin ein Berliner‘!“ (Alle freien Menschen, wo immer sie leben mögen, sind Bürger Berlins, und deshalb bin ich als freier Mensch stolz darauf, sagen zu können ‚Ich bin ein Berliner‘!)
Kennedy drückte damit seine Solidarität mit der geteilten Stadt aus und setzte sich für ein vereinigtes Deutschland ein. Die Mauer verdammte er als Zeichen des Versagens des kommunistischen Systems.
In unserer Bibiothek kann auch der Text der Rede nachgelesen werden.

John F. Kennedy (1917-1963) wurde 1960 in das Amt des Präsidenten der Vereinigten Staaten gewählt. Drei Jahre später fiel er einem Attentat zu Opfer. Kennedy war der jüngste und beliebteste Präsident der Vereinigten Staaten. Die Worte seiner Antrittsrede: "Frage nicht was Dein Land für Dich tun kann, frage, was Du für Dein Land tun kannst." sind beinahe ebenso legendär wie der berühmte Satz "Ich bin ein Berliner". Sie leiteten eine Phase des politischen Aktivismus in den USA ein. Außenpolitisch ist seine Amtszeit eng mit der Kubakrise und dem kalten Krieg verknüpft.


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Dienstag, 10. Juli 2012

Journalistenratschlag: „Tunnelblick – woran Recherchen scheitern können“

Der 22. Band der Reihe nr-Werkstatt von netzwerk recherche e.V. dokumentiert die Ergebnisse der Fachkonferenz „Tunnelblick – woran Recherchen scheitern können“, die das netzwerk recherche in Kooperation mit dem WDR und der WAZ-Mediengruppe am 11. und 12. November 2011 in Köln ausrichtete.  Journalisten berichten darin über ihr Scheitern und ihre Fehler. Nicht aber um sie kleinzureden oder einfach zu entschuldigen, sondern die Gründe für ihr Scheitern zu finden. 

Die Werkstattbereichte des Journalistennetzwerkes sind immer eine Fundgrube und ein Ausbildungsseminar für praktizierende und werdende Journalisten. Eine Information aber weit über den Journalistenberuf hinaus. Der als PDF-Download verfügbare kostenlose Band liefert nicht nur Backstage-Informationen zur Medienpraxis für (angehende) Journalisten, Politikwissenschafter und Studierende sondern auch der Bürgergesellschaft, politischen Akteuren, Whistleblowern Bürger(rechts)bewegungen udgl., deren wichtige Arbeit häufig mit Recherche für die Öffentlichkeit verbunden ist, Praxis gegen den eigenen Tunnelblick.

Netzwerk Recherche. "netzwerk recherche e.V." tritt ein für den in Deutschland vernachlässigten investigativen Journalismus. Die am 1. April 2001 gegründete Vereinigung von Journalisten will die Qualität der Medienberichterstattung mittels Recherche steigern, dem journalistischen Nachwuchs Recherchetechniken vermitteln und den investigativen Journalismus pflegen.

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Tunnelblick – woran Recherchen scheitern können. Der 22. Band der Reihe nr-Werkstatt, PDF-Datei, 224 S., 2,3 MB
[Letzte Aktualisierung 10.7.12]

Lohnt sich ein Download? Zum Inhalt:

Der Mediziner Peter Sawicki zeigt, dass Irren menschlich ist. Er fordert, dass Fehlermanagement Chefsache ist – denn nur durch Fehleranalyse können diese in Zukunft verhindert werden.

„Der kollektive Irrtum“ zeigt am Beispiel der Berichterstattung über den Tod eines Sechsjährigen in Sebnitz (Bild: „Neonazis ertränken Kind“), wie fehlende Kontrolle, mangelnde Kompetenz und der Herdentrieb der Medien zum Recherche-Gau wird. Helga Kirchner diskutiert mit Udo Röbel, Bruno Schrep, Wolfgang Donsbach, Klaus Gertoberens und Alexander Wendt.

Der Wall Street Journal-Reporter David Crawford berichtet, wie es nach dem Scheitern weitergeht. Und dass 15 Jahre alte Recherchen nicht verloren sind – sondern zu Überraschungen und Erfolg führen können.

Im Workshop „(Fehler)Quellen“ berichten Ingrid Bertram, Katinka Schröder und Nina Weber von den Tücken und Hürden, an Expertenwissen zu gelangen, sowie diese richtig einzuordnen, aufzuarbeiten und zu präsentieren.

Ein sehr offenes Gespräch führen Thomas Walde, Michael Jürgs und Werner Dähnhardt zu einem der größten Skandale in der Geschichte der bundesdeutschen Presse – den gefälschten Hitler-Tagebüchern.

Von den Zwängen im Lokaljournalismus und ihre Art, damit umzugehen, berichten Wolfgang Messner (Stuttgarter Zeitung), David Schraven (WAZ) und Hubertus Gärtner (Neue Westfälische).

Unterlassungserklärung, Schadenersatzforderung, Gerichtsverfahren – anhand von aktuellen Beispielen analysieren Dietmar Schiffmüller, Ingolf Gritschneder und Gert Monheim den juristischen Druck auf Berichterstattung und Berichterstatter.

Die Recherchetrainer Manfred Redelfs und Albrecht Ude gehen Internet-Fakes auf den Grund und zeigen, wie man diese enttarnt.

„Richter, Rotlicht, Rechercheure…“ – der Versuch einer Aufarbeitung des komplexen Zusammenspiels im sogenannten „Sachsensumpf“ – die Hintergründe, Gerichtsverfahren und Unterschiede zwischen festen und freien Journalisten. Sergej Lochthofen diskutiert mit Thomas Datt, Thomas Bärsch und Alexander Wendt.

Durch das „Dickicht der Zahlen“ kämpfen sich Jörg Weber (Verdacht: Schneeballsystem), Andreas Orth (Korruption im Gleisbau) und Ulrike Herrmann (Vermögen der Deutschen).

Hans Leyendecker berichtet von seiner größten journalistischen Katastrophe – dem „Todesschuss von Bad Kleinen“.

Von Medien-Macht und Selbstzensur – Thomas Schuler gibt Einblick in seine Recherchen und Veröffentlichungen zum Medienunternehmen Bertelsmann.

Vom Arbeiten, Leben und Überleben als Experte für radikale Szenen in Deutschland: Andrea Röpke, Andreas Speit und Ahmet Senyurt berichten von Veränderungen ihrer Recherchemethoden und der Anerkennung ihrer Arbeit.

Im Workshop „Hemmschwellen“ diskutiert Gottlob Schober mit Christiane Giesen, Gert Monheim, Ingolf Gritschneder und Wolfgang Minder die Verantwortung der Journalisten für ihre Story – vor, während und nach der Arbeit daran.

Wie eine vermeintliche Kindersoldatin die Medien bloßstellte: Attraktivität geht vor Wahrheit und die Pflicht zur Recherche liegt bei anderen? Kurt Gerhardt diskutiert mit Julia Saldenholz, Kuno Haberbusch, Arnd Henze und Jörg Wöbse.

Die drei Journalisten Christine Kröger, Hajo Seppelt und Uwe Ritzer zeigen an aktuellen Berichten aus Sport, Wirtschaft und lokalen Milieustudien die „Stolpersteine bei investigativen Recherchen“ auf.

Vom Scheitern – zur Veröffentlichung – zum Grimme-Preis. Felix Kuballa erzählt die wandlungsreiche Suche nach Josef Mengele.

Tschetschenien, Ukraine, Uganda – von den Schwierigkeiten eines Auslandsreporters und Kriegsberichterstatters berichten Markus Grill, Martina Keller, Hans-Josef Dreckmann und Peter-Josef Bock.

Freitag, 8. Juni 2012

Rhetorik - Ein Online-Lehrbuch


Was ist Rhetorik?

Die Rhetorik beschäftigt sich besonders mit der Frage, wie ein Redegegenstand am überzeugendsten präsentiert werden kann. Der sprachliche Ausdruck, die stimmliche und gestische Ausführung, die persönliche Präsenz und die Interaktion mit dem Publikum sind Mittel, die eigene Überzeugung von einem Redegegenstand zu vermitteln. Mitunter wird das Redeziel nahezu besser durch die Art des Vortrags erreicht als durch seinen Inhalt.

Lehrbuch der Redekunst. Online findet man ein kurzgefasstes Lehrbuch der systematischen Rhetorik, das zunächst im Zusammenhang mit einem Proseminar am Germanistischen Seminar der Universität Heidelberg konzipiert wurde. Es bietet einen knapp gehaltenen Überblick zu den wichtigsten Kapiteln der Rhetorik und weiterführende Literaturhinweise.

Doch ist die Rhetorik weit mehr als eine Redekunst; sie ist auch ein heuristisches Instrument, das die Aneignung, Speicherung und Darbietung von Wissensschätzen lehrt, denn die Redekunst ist immer zugleich auch eine Kunst der Darbietung zunächst angesammelten Wissens. Und die Rhetorik ist auch nutzbar als literaturwissenschaftliche Hilfslehre für die zentrale Aufgabe der Disziplin: die Hermeneutik. Die rhetorische Hermeneutik fragt nach den Strategien der Darstellung, der Leserführung und der internen Wirkungsabsicht von Texten. Behandelt werden Produktionsstufen, die Gliederung, Tropen und Figuren. Ein Redeziel besser zu erreichen ist aber nur eine Aufgabe der Website.


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Lehrbuch der systematischen Rhetorik
5.8.10 [Letzte Aktualisierung 10.6.12] 

Freitag, 30. März 2012

Digitale Spaltung: Weiter 60 Prozent ohne souveränen Internetumgang


Der Studie "Digitale Gesellschaft 2011" zufolge sind erst 38 Prozent der deutschen Bevölkerung "in der digitalen Alltagswelt angekommen". Bei der Gruppe der "digital Souveränen" gab es lediglich eine Steigerung um einen Prozentpunkt im Vergleich zum Vorjahr. Somit gelten 62 Prozent der Gesellschaft als "Digital wenig Erreichte". 

Die jährliche Studie zur Digitalen Gesellschaft ist eine umfassende empirische Bestandsaufnahme des Zustandes der deutschen Gesellschaft im Informationszeitalter – in Ergänzung zum (N)ONLINER Atlas, der schon seit 2001 Nutzung und Nutzungsstrukturen des Mediums Internet demographisch und geographisch beschreibt. Wenngleich die Erhebungen für Deutschland gemacht werden, darf eine ähnliche Erfahrung auch für Österreich gelten.

Das Vertrauen in und der souveräne Umgang mit den digitalen Medien sind im vergangen Jahr kaum gestiegen. Das ergab die Studie "Digitale Gesellschaft 2011", mit der die Initiative D21 im dritten Jahr in Folge den Status der deutschen Gesellschaft auf dem Weg in die digitale Welt untersucht hat.

"Sehr positiv ist, dass in den letzten Jahren der Anteil der Onliner an der Bevölkerung von zwei Drittel auf drei Viertel gestiegen ist. Gleichwohl bleibt es wichtig, dass wir allen Mitgliedern unserer Gesellschaft die Vorteile des digitalen Zeitalters noch deutlicher als bisher nahe bringen", so Hans-Joachim Otto, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie.

Mobiles Internet verbreitet sich. Ein weiteres Ergebnis: Das mobile Internet ist weiter auf dem Vormarsch. Während es im Vorjahr hauptsächlich bei der sogenannten "Digitalen Avantgarde" eine Rolle spielte, hat es jetzt selbst bei den "Digitalen Außenseitern" einen Platz gefunden. Immerhin drei Prozent derjenigen, die sich kaum mit den digitalen Medien beschäftigen, haben einen mobilen Internetnutzung. 2010 verfügte in dieser Gruppe noch keiner der Befragten über einen solchen Zugang.

Hannes Schwaderer, Präsident der Initiative D21, erklärt dazu: "Die mobile Technologie wird das Leben und Arbeiten in den kommenden Jahren nochmals revolutionieren und einen ganz entscheidenden Anteil an der Entwicklung der digitalen Gesellschaft in Deutschland haben. In Zukunft wird der Technologiezugang noch einfacher werden und somit die Eintrittsschwelle in die digitale Welt weiter sinken. Herausforderung bleibt, dass wir hier gerade das Bildungssystem fit machen müssen, damit die digitalen Medien als Kreativ- und Informationswerkzeug für die gesamte Gesellschaft selbstverständlich werden."

 Link ➨  
Die Digitale Gesellschaft 2011 (PDF, 2.2 MB)
30.3.12/

Donnerstag, 29. März 2012

Future Food – das Debattenspiel

Diskussion über Ökologie und Biotechnologie im Jahr 2025

Future Food ist ein Debattenspiel für junge Menschen ab 15 Jahren zu den Themen alternative Landwirtschaft und moderne Biotechnologie. Es ist das Jahr 2025 und die Frage lautet: Algenkäse oder Ökohof? Zwei Firmen bewerben sich um eine Freifläche der Stadt Meinhausen. Wer bekommt den Zuschlag?

Mehr + eSource
bei den Naturfreunden Vorarlbergs:

Future Food – das Debattenspiel 7.3.11/29.3.12/

Mittwoch, 21. September 2011

Web 2.0 in Marketing & PR



Laut einer Studie, der britischen PR-Agentur Inferno Communications, ist die Hälfte der befragten Unternehmen (300 britische Unternehmen mit mehr als 250 Angestellten) im Bereich Blogs aktiv. Entweder unterhalten sie eigene Corporate Blogs oder ermutigen ihre Mitarbeiter, in Blogs zu kommentieren.

Trotz der Selbstverständlichkeit, mit der Blogs von britischen Unternehmen als Kommunikationswerkzeuge angesehen werden, sollte man sich jedoch im Klaren sein, dass Blogs weder ein Allheilmittel, noch zwangsläufig für jedes Unternehmen geeignet sind. Es wäre jedoch für viele Unternehmen mit Sicherheit von Vorteil, Blogs ernsthaft als einen Baustein ihres Kommunikationsmixes in Erwägung zu ziehen.

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Kostenloses eBook: Web 2.0 in Marketing & PR - eBook PDF-Version 8,8 MB

Inhalte
* Start: Wozu Web 2.0 in Marketing und PR?
* Marketing: Einsatz im Marketing - Web 2.0 praktisch
* PR: Public Relations neu? Pressearbeit & Co ausgeleuchtet
* Tools: Werkzeug-Palette - was Ihnen zur Verfügung steht
* Mehr: Info-Quellen und Seminare

6.8.10/20.9.11/