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Freitag, 5. Juni 2020

[ #aktion ] PR-Leitfaden: Ideen, Infos, Tipps


Aktiv werden können viele: Dieser Leitfaden richtet sich an alle Akteure der Wertschöpfungskette des ökologischen Landbaus, also landwirtschaftliche Betriebe, Erzeugergemeinschaften, regionale Verbände des Ökologischen Landbaus, Handelsunternehmen, Verarbeitungsunternehmen und Großküchen. 

Nützlich auch für viele andere Engagierte: Diese Vorschläge und Anleitungen sind weit über den ÖKO-Landbau anwendbar und kann jedwede zivilgesellschaftliche PR-Arbeit den Leitfaden nützen.

Die Initiative kann aber selbstverständlich auch von engagierten Gruppen, Initiativen und Verbindungen ohne wirtschaftliches Interesse ausgehen, wie von den verschiedenen Non-Profit-Organisationen des Umwelt- und Naturschutzes, den Umweltämtern, Agenda-Gruppen, Landfrauen, Landjugend, Jugendhilfeinitiativen, aber auch von Kindergärten, Schulen, Kirchengemeinden, Elterninitiativen und und und ...

Basis- und Maßnahmenmodul. Der Leitfäden ist in zwei Hauptmodule unterteilt. Das Basismodul gibt Grundsatzinformationen und -hinweise zur aktiven Öffentlichkeitsarbeit für den ökologischen Landbau und zur Nutzung der Leitfäden für eigene Projekte. Darüber hinaus findet man im Maßnahmenmodul - nach dem Motto "Jede Woche Bio-Action!" - 52 verschiedene Aktionsideen im Stil von "Kochrezepten". Dort findet man jeweils die Aktionsbeschreibung - Idee, Programm, Hinweise zu Kosten, Zeitplan und Personal etc. Zusätzlich helfen praktische Checklisten, Mustertexte und Mustervorlagen bei der Umsetzung. Die ausgewählten Ideen sollen die ganze Breite an Aktionsmöglichkeiten für die Zielgruppe Verbraucher, sowohl Erwachsene als auch Kinder, abdecken.


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Ein schneller Blick auf den INHALT:
I . Einführung und Zielsetzung: Warum diese Leitfäden ? 4
1. Aktive Presse- und Öffentlichkeitsarbeit für den ökologischen Landbau und für Bio-Produkte ist wichtig! 4
2. Aufbau und Umgang mit den Leitfäden 4
II. Grundsätze der Verbraucheransprache: Zehn Kommunikationsziele 5
III. Regionalität und Vernetzung: Gemeinsam geht es besser! 7
IV. Presse- und Öffentlichkeitsarbeit: Kein Buch mit sieben Siegeln 8
1. Vorbereitung und Durchführung einer Aktion 8
2. Weitere Werbe- und PR-Instrumente zur Bekanntmachung 10
3. Nachbereitung einer Aktion 12
V. Ansprechpartner und Kontaktadressen: Wer, was und wo? 13
VI. Fördermöglichkeiten: Wo gibt’s finanzielle Unterstützung? 18
VII. Praktische Hinweise: Genehmigungen, Versicherungen und Co. 19
VIII. Internet-Service: Texte, Faltblatt und Forum 20
IX. FAQ: Häufige Fragen und Antworten 21
X. Weiterführende Literatur: Noch mehr Infos – schwarz auf weiß 23
X I . Ü b e r s i c h t d e r A k t i o n s i d e e n : J e d e Wo c h e B i o - A c t i o n 24
D e t a i l l i e r t e A k t i o n s b e s c h r e i b u n g e n f ü r…
Landwirte 1 - 24
Verarbeiter 25 - 28
Einzelhändler 29 - 33
Großküchenleiter 34 - 37
Erzieher und Lehrer 38 - 44
weitere oder verschiedene Initiatoren 45 - 5

Donnerstag, 4. Juli 2019

[ #praxis ] Der Boykott - Information vor der Aktion!


Immer wieder genutztes gewaltfreies Mittel von Trägern der Zivilgesellschaft ist der Boykott  von Waren und Dienstleistungen, Produkten, Staaten, ... 

Dieser kann wirkungsvoll sein und zum Kristallisationspunkt einer Bewegung werden.

Er birgt aber auch Gefahren ...
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Freitag, 7. Juni 2019

[ #praxis] Kampagnen und Aktionen erfolgreich organisieren


Kampagnen definieren sich als dramaturgisch angelegte, thematisch begrenzte und zeitlich befristete kommunikative Strategien zur Erzeugung öffentlicher Aufmerksamkeit. 
Praktische Handreichung der ÖGB-Netzwerke: Fünfzehn handliche Regeln wie man Kampagnen organisiert! Kurz und bündig!

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Mittwoch, 8. Mai 2019

[ #ngo ] "Ehrenamt": Leitfaden für Schweizer Non-Profit-Organsationen


Ein Blick über die Grenze lohnt sich.

Zum ersten Mal wurde in der Schweiz Freiwilligenarbeit ("Ehrenamt") umfassend und systematisch aus der Sicht der Einsatzorganisationen erfasst und ausgewertet. Dabei ist eine anspruchsvolle Verknüpfung von Praxiswissen und Forschung aus verschiedenen Disziplinen – Wirtschaft, Arbeitspsychologie, NPO-Management u.a. – gelungen.

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[ #forumROMANum ] ⇒

Dienstag, 7. Mai 2019

[ #ngo ] Vereine - fit für die Zukunft!


Der Verein ist die am häufigsten vertretene Rechtsform der Zivilgesellschaft und vor allem im lokalen Raum wirksam. 

Hier werden Probleme immer im engen Zusammenhang mit eigenen konkreten Erfahrungen und Sozialraumbezügen wahrgenommen und entsprechende Motive für Engagement gebildet.
Viele Vereine haben heute jedoch zunehmend Schwierigkeiten bei der Besetzung ehrenamtlicher Vorstandsämter. Die Gründe liegen unter anderem in der stetig wachsenden Verantwortungsbürde, dem hohen Arbeitsaufwand und dem großen Haftungsrisiko von Vereinsvorständen, dem insgesamt negativen Image der Vorstandsarbeit, einem oft wenig professionellen Management der Vorstandsarbeit und mangelnder Beachtung einer systematischen Personalentwicklung für Vereinsvorstände.


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Lohnt sich ein Download? 
Ein Blick auf den Inhalt gibt Auskunft.

Ehrenamtliche Vorstände gesucht! : Wie Sie Führungskräfte für den Verein gewinnen, 
Vorwort 3
Vereine im Wandel: Die Besetzung des Vorstands als Herausforderung für das Vereinswesen 4
Wie kann der Vorstandswechsel erfolgreich gestaltet werden? 8
An die Arbeit! Theorie und Praxis für eine erfolgreiche Vorstandsarbeit 11
 So wird die Vorstandsarbeit machbar: Aufgaben sinnvoll verteilen und Strukturen modernisieren. 11
 So wird die Vorstandsarbeit effektiv gestaltet: Zusammenarbeit besser organisieren. 14
 So werden die richtigen Vorstände gefunden: Erfolgreich für die Vorstandsarbeit werben. 16
 So wird die Nachwuchsarbeit nachhaltig gestaltet: Junge Menschen für die Vorstandsarbeit gewinnen und entwickeln. 20
 So wird der Vorstand professionell durch den Vereinsalltag begleitet: Die Vorstandsarbeit unterstützen. 23
 So wird die Vorstandsgewinnung ganzheitlich gestaltet: Führungskräfteentwicklung als Teil des Freiwilligenmanagements. 25
Engagementfreundliche Rahmenbedingungen schaffen: Wie Vereine vor Ort unterstützt werden können. 26
Der Verein fit für die Zukunft – Erfolgsfaktoren und Stolpersteine 29

Personalentwicklung für ehrenamtliche Vorstände  - Ein Leitfaden für die Praxis
Vorwort 4
- Ein Wort zuvor - Zur Zukunft der ehrenamtlichen Vorstandsarbeit in den Fachverbänden SkF und SKM 5
1. Die „Ehrenamtlichen“ in den Fachverbänden SkF und SKM - Zur Zielgruppenbestimmung des Konzeptes - 7
1.1 „Ehrenamtliche“ in unterschiedlichen Funktionen 7
1.2 Die Vorstandsmitglieder – Funktion und Motivation 8
2. Das Anforderungsprofil für die Wahrnehmung von Leitungs- und
Führungsaufgaben in einem ehrenamtlichen Fachverbandsvorstand 10
2.1 Welchen Nutzen hat die Formulierung eines Anforderungsprofils? 10
2.2 Vereinsspezifische Ausgestaltung des Anforderungsprofils 11
2.3 Merkmale des Anforderungsprofils für ehrenamtliche Vorstände 12
3. Anforderungen an die Organisation 17
3.1 Dokumentation der Grundaussagen zu Identität, Zielsetzung und Struktur des Vereins 17
3.2 Vorstand und Geschäftsführung – Modell der geteilten Leitung 19
3.3 Dienstleistungen des Vereins für seine Vorstandsmitglieder 21
4. Handlungsempfehlungen zur Personalentwicklung ehrenamtlicher Vorstände 23
4.1 Werbung und Gewinnung von Interessent(inn)en 25
4.1.1 Erster Schritt: Klärung von Verantwortlichkeiten, Aufgaben und Anforderungen 25
4.1.2 Zweiter Schritt: Suche nach Interessent(inn)en 27
4.2 Die Ermittlung von Vorstandskandidat(inn)en 30
4.2.1 Dritter Schritt: Vom Interesse zur Kandidatur 30
4.2.2 Vierter Schritt: Vorbereitung der Vorstandswahl 32
4.3 Einführung und Einarbeitung von Vorstandsmitgliedern 33
4.3.1 Fünfter Schritt: Planung der sachlich/fachlichen Einführung 33
4.3.2 Sechster Schritt: Soziale Aspekte der Einführung 35
4.4 Weiterqualifizierungen und Beratung 36
4.4.1 Siebter Schritt: Teilnahme an Fortbildungsmaßnahmen/ Schulungsangeboten 36
4.4.2 Achter Schritt: Inanspruchnahme von Beratung 40
4.5 Nachfolgeplanung und Ausscheiden aus dem Vorstandsamt 42
4.5.1 Neunter Schritt: Nachfolgeplanung 42
4.5.2 Zehnter Schritt: Das Ausscheiden aus dem Amt 43
Schlussbemerkung 45

Donnerstag, 21. März 2019

[ #Corporate ] Online: Konzeptheft Corporate Compliance für die Zivilgesellschaft


Angesichts der Vielzahl zu beachtender Vorschriften sind auch Vereine und Initiativen heute einem erhöhten Haftungsrisiko ausgesetzt.

Compliance bzw. Regeltreue (auch Regelkonformität) ist in der betriebswirtschaftlichen Fachsprache der Begriff für die Einhaltung von Gesetzen und Richtlinien in Unternehmen, aber auch von freiwilligen Kodizes. Die Gesamtheit der Grundsätze und Maßnahmen eines Unternehmens, zur Einhaltung bestimmter Regeln und damit zur Vermeidung von Regelverstößen in einem Unternehmen wird als Compliance Management System bezeichnet.
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Freitag, 8. März 2019

[ #Zivilgesellschaft ] Vorarlberger Handbuch zum Thema Bürgerbeteiligung


Die Beteiligung von Bürgerinnen und Bürgern, Gruppen oder Initiativen an Entscheidungsprozessen gewinnt immer mehr an Bedeutung. Aus diesem Grund fördert und initiiert das Büro für Zukunftsfragen bereits seit einigen Jahren Projekte und Initiativen in diesem Bereich.

Welche Rolle spielt Bürgerbeteiligung in einer Demokratie? Wie verläuft ein solcher Prozess erfolgreich und wo liegen die Herausforderungen für die politischen Verantwortungsträger? Diese und andere Fragen werden in dem neuen Handbuch "Bürgerbeteiligung für Land und Gemeinden" thematisiert. Das 54 Seiten umfassende Werk soll Politikerinnen und Politikern ebenso wie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Verwaltung auf Landes- und Gemeindeebene eine Hilfestellung geben, um Beteiligungsprozesse professionell zu initiieren und umzusetzen.

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Mittwoch, 24. Januar 2018

[ #ngo ] Checkliste Nonprofit Governance


Nonprofit-Organisationen (NPOs / NGOs) sind wichtige gesellschaftliche Akteure. Das Spektrum reicht von lokalen Selbsthilfegruppen über Sport- und Freizeitvereine, Kultureinrichtungen bis zu politischen Parteien, Kirchen und den großen Wohlfahrtsverbänden wie z. B. die Caritas.

NGOs sind in zahlreichen Bereichen der Gesellschat  aktiv, zu denen vor allem das Gesundheitswesen, Soziale Dienste, Sport und Freizeit, Umwelt- und Verbraucherschutz sowie internationale Aktivitäten gehören. Neben ihrer Integrationsfunktion in der Gesellschaft haben die Organisationen auch eine herausragende Bedeutung bei der Dienstleistungserstellung. Durch Nonprofit-Governance soll die Missionserfüllung sowie die Legitimität und Verantwortlichkeit einer NGO sichergestellt werden.
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Freitag, 10. November 2017

[ #ngo ] Politische Mitgliederorganisationen zukunftsfähig gestalten

In der Broschüre sind die wichtigsten Ergebnisse der Fachtagung "Ehrenamt (be)leben!" zusammengefasst und innovative Beispiele aus der Praxis von Partei und Gewerkschaften vorgestellt.

Die Broschüre "Politische Mitgliederorganisationen zukunftsfähig gestalten – Aktive Mitglieder und Freiwillige für Parteien und Gewerkschaften gewinnen und binden" der Akademie Management und Politik (MuP) der der deutschen Sozialdemokratie nahestehenden Friedrich-Ebert-Stiftung zeigt auf, wie politische Großorganisationen mit einem professionellen Freiwilligen-Management die aktuellen Herausforderungen als Chance für lebendige mitgliederorientierte Großorganisationen begreifen und einen Spagat zwischen alten und neuen Partizipationsformen und Organisations-strukturen wagen können.
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Mittwoch, 25. Oktober 2017

[ #ngo ] Staatsangehörigkeit und Staatenlosigkeit - Ein Handbuch für Parlamentarier

Diejenigen, die Bürger eines Landes sind, betrachten die Rechte und Pflichten, die mit dieser Staatsangehörigkeit einhergehen, in der Regel als selbstverständlich.
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