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Samstag, 12. August 2023

[ #Interkulturell ] Kostenloses Webhandbuch zu Religion in Japan


[eText/eLexika] Ein Web-Handbuch mit tollem Glossar zu den beiden Hauptreligionen Japans, Buddhismus und Shinto steht als "echter Lückenschluss" im Web. 

Es behandelt beide Religionen Japans in traditioneller als auch moderner Erscheinung ebenso wie die Überschneidungen, Verflechtungen und Trennlinien.

Service. Dies ist nur der Hinweis auf einen Beitrag eines hier verlinkten Weblogs, einer Website oder eines Downloads. Mehr erfährt man, wenn man den untenstehenden Links folgt! Nütze auch den Link „[Google Search] ⇒ “. Er liefert allenfalls einen aktuelleren Link im Falle einer Verwaisung und/oder auch zusätzliche oder aktuellere Infos!
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Samstag, 10. Juni 2023

[ #Interkulturell ] Leitfaden: Interkulturelle Öffnung im Sport


[Free eBook] Der Sport bringt Bewegung in die Integration. Er fördert die Begegnung von Menschen unterschiedlicher sozialer, kultureller und ethnischer Herkunft.

Die bundesdeutsche Publikation "Interkulturelle Öffnung im Sport" gibt Tipps für die Praxis, wie noch mehr Migrantinnen und Migranten für die Sportvereine gewonnen werden können.

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Freitag, 14. April 2023

[ #Interkulturell ] "Unser Kochbuch" - Das internationale Kinder-Kochbuch für Kinder von Kindern


Kostenloser Download des eBooks - Unser Kochbuch: Das internationale Kinder-Kochbuch für Kinder von Kindern der Milos-Sovak-Schule.

Das über 170 Seiten starke Kochbuch enthält 71 kindgerechte Rezepte aus elf Ländern und Regionen, mit denen die Schülerinnen und Schüler der Milos-Sovak-Schule in Hürth den ersten Preis beim Kochbuch-Wettbewerb von "Gesund macht Schule" errangen.
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Dienstag, 26. April 2022

[ #Interkulturell ] "Wohnheimwörterbuch" in acht Sprachen: Arabisch, Chinesisch, Deutsch, Englisch, Französisch, Polnisch, Russisch, Spanisch

Wie erklärt man chinesischen Studierenden die deutsche Mülltrennung, was heißt "Putzplan" oder Hausmeister auf Englisch? 

Das Bildwörterbuch steht auch als PDF online zum Download zur Verfügung und ist sowohl für Sprachenlernlerner weit über die Studentenschaft nützlich, insbesondere wegen seines an der Alltagspraxis orientierten Bild- und Wörterangebotes. Besonders nützlich könnte das "Wohnheimwörterbuch" aktuell auch für Flüchtlingsheime verwendbar sein. 
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Sonntag, 12. April 2020

[ #Inclusion ] Übungen: Gegen Ausgrenzung und Diskriminierung


"Integration - Übungen gegen Ausgrenzung und Diskriminierung"  will Lehrer/innen, Erzieher/innen, Ausbilder/innen, Sozialpädagog/innen und anderen in der schulischen und freien Jugendarbeit Tätigen einen Einstieg in das Thema bieten. Besonders wendet sich die Handreichung an Pädagog/innen, die mit so genannten benachteiligten Jugendlichen in berufsausbildenden oder berufsvorbereitenden Institutionen arbeiten, eine Zielgruppe, für die es zu wenig geeignetes Material gibt.
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Freitag, 21. Juni 2019

[ #Interkulturell ] Interkulturelles Lernen - Methodenbox für die Jugendarbeit


Wahrnehmung, Denken, Fühlen und Handeln jedes Menschen sind wesentlich von der Kultur geprägt, der er angehört. 


Kultur ist dabei nicht als „Hochkultur“ (Literatur, Musik, andere), sondern im weitesten Sinne zu verstehen, als ein Orientierungssystem von spezifischen Lebensweisen, Werten, Ideen und Bedeutungen, das alle Lebensbereiche durchdringt und an dem sowohl die Gesellschaft im Ganzen als auch die Individuen ihr Handeln ausrichten.
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[ #International ] Toolbox: Internationale Begegnungen organisieren


Internationale Begegnungen leicht gemacht - ein Leitfaden für Einsteiger/-innen der  IJAB – Fachstelle für Internationale Jugendarbeit der Bundesrepublik Deutschland. 

Sicher auch anderswo als "nur" in Deutschland an- und verwendbar.
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Freitag, 14. Juni 2019

[ #Interkulturell ] Interkulturelle Kompetenz: Boxing Day?


Als Boxing Day, wörtlich übersetzt Geschenkschachtel-Tag, wird im anglo-amerikanischen Sprachraum traditionell der Tag nach Weihnachten bezeichnet, an dem Bedienstete von ihren Arbeitgebern Geschenke erhielten, die so genannte Christmas Box. 

Der Boxing Day ist jedoch nicht zu verwechseln mit der am Morgen des 25. Dezember im familiären Rahmen stattfindenden Bescherung.
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Sonntag, 21. April 2019

[ #radio ] Radio im interkulturellen Dialog


Ist das Radio ein Relikt längst vergangener Zeiten oder spielt es doch noch eine Rolle? Steckt in Audioformaten ein Potenzial zum globalen Dialog? 

Quo vadis Freies Radio. Im Anschluss an diesen Beitrag drängt sich dem Leser buchstäblich die Frage auf, die mit den Alternativ-Radios und der Freie-Radios-Bewegung einhergeht, welche Bedeutung haben oder können Audioformate in mit Medien gesättigten entwickelten Ländern haben? Darauf wird zwar hier keine Antwort gesucht, doch finden sich allemal Anknüpfungspunkte.


Interkultureller Dialog. Frank Kaspar vertieft im vorliegenden Artikel die Frage nach der Rolle des Radios im interkulturellen Dialog in Zeiten von Web 2.0. Welchen Mehrwert haben Bildungsformate im Audioformat? Wieermöglichen Audioformate alternativen Stimmen in restriktiven Regimen Gehör zu finden?

Der Beitrag führt die Diskussion der Konferenz „Radio and Audio Strategies for External Cultural Relations“,die das ifa (= bundesdeutsches "Institut für Auslandsbeziehungen"), in Kooperation mit der Deutschen Welle im Rahmen des internationalen Medienfestivals„Prix Europa“ am 24. und 25. Oktober 2013 in Berlin veranstaltete, weiter.

„Hallo! Hier Welle Erdball!!“ – 1928 hat Fritz Walter Bischoff die Utopie eines globalen Dialogs durch den Rundfunk gestaltet. Zwei Jahre später spricht Albert Einstein bei der Eröffnung der 7. Berliner Funkausstellung vom Radio als Instrument der „Völkerversöhnung“.

Der Autor: Frank Kaspar. Frank Kaspar arbeitet als Kulturjournalist, Dozent und Kurator im und über das Radio. Er studierte Germanistik, Neuere Geschichte und Kunstwissenschaft in Essen. Für die FAZ und den Fachdienst epd-Medien schrieb er über aktuelles Hörspiel und Feature (1999–2006). Mit der Publizistin Gaby Hartel kuratierte er das Internationale Hörkunstfestival der Akademie der Künste Berlin (2007) und gemeinsam mit weiteren Kuratoren das bilaterale Programm „rádio d-cz“ und die Ausstellung „Sounds. Radio – Kunst – Neue Musik“ im Rahmen von „Zipp – deutsch-tschechische Kulturprojekte", einer Initiative der deutschen Bundeskulturstiftung (2008–2010). Als Lehrbeauftragter für Medienästhetik unterrichtete er an der Hochschule für Musik und Theater in Leipzig (2009–2012).


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Lohnt sich ein Download? Ein Blick auf den Inhalt: 

Kaspar, Frank: Radio im interkulturellen Dialog - Stuttgart: Institut für Auslandsbeziehungen, 2014. – 30 S. (ifa-Edition Kultur und Außenpolitik)
  • Vorwort 6
  •  1. Ohr zur Welt – neue Wertschätzung für ein altes Medium 8
  •  2. vom Kurzwellensender zum Multimedia-Unternehmen 11
  •  3. Interaktion und Dialog 14
  •  4. Lernplattformen und community Radios 17
  •  5. Transmediale Erzählformen 20
  •  6. Fazit 23
  •  Literatur- und Quellenangaben 26
  •  Zum Autor 29

Hauppthemen: Westliche Industrieländer + Deutschland + Entwicklungsländer + Auswärtige Kulturpolitik + Medienpolitik + Transnationaler Rundfunk + Auslandsrundfunk + Hörfunk + Internet + Online + Ziele und Programme von Institutionen / Organisationen + Funktion + Potential + Beispielhafte Fälle
Unterthemen: Mediennutzung + Soziale Partizipation + Interkulturelle Beziehungen + Deutsche Welle (Köln) + Niederlande + Radio Nederland Wereldomroep (Hilversum) + Afrika + Fremdsprache + Sprachenlernen / Sprachunterricht + Bildung / Erziehung + Lokalhörfunk / Lokalfernsehen

Samstag, 13. April 2019

[ #medien ] Intercultural Media Training - Handbuch in deutscher, englischer und türkischer Sprache


Das "Intercultural Media Training" bietet ein Workshop-Programm, das verschiedene Ansätze des interkulturellen Lernens beinhaltet.

Es möchte eine Lücke bei der Aus- und Fortbildung für die Beschäftigten und Ehrenamtlichen in rund 1.500 Bürgermedienprojekten in Europa schließen. Es versteht sich als Teil der Anstrengungen zur Bekämpfung von Rassismus und anderen Formen der Diskriminierung in Europa. Es zielt auf die Unterstützung des offenen Zugangs zu nichtkommerziellen Bürgermedien auf die Sensibilisierung von Mitgliedern von Mehrheiten und Minderheiten für kulturelle und soziale Vielfalt. Es fördert das Lernen interkultureller Kompetenzen in der organisatorischen und journalistischen Zusammenarbeit in Bürgermedien. Das Ziel dieses Handbuchs ist, zur Verbreitung des „Intercultural Media Training" in Europa und zu einem Austausch über kulturelle und nationale Grenzen hinweg beizutragen. Das Handbuch entstand im Rahmen des EU-Projekts Inter.Media (2004-2006) unter der Leitung des Bildungszentrums Bürgermedien in Luwigshafen. Das Handbuch liegt in englischer, deutscher, ungarischer und türkischer Übersetzung vor.
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Mittwoch, 27. Juni 2018

[ #EUROPA ] Europäische Charta der Regional- oder Minderheitensprachen

Minderheiten brauchen Schutz!

Die Europäische Charta der Regional- oder Minderheitensprachen ist ein multilaterales Abkommen im Rahmen des Europarates. Ziel dieses Abkommens ist es, geschichtlich gewachsene Regional- oder Minderheitensprachen als gemeinsames europäisches Erbe zu schützen und den kulturellen Reichtum Europas zu fördern.
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Montag, 22. Januar 2018

[ #Interkulturell ] Diversitätspolitik: Strategien für mehr kulturelle Vielfalt in politischen Mitgliederorganisationen

In dieser Borschüre kann man erfahren, wie politische Mitgliederorganisationen sich erfolgreich und nachhaltig interkulturell öffnen können. 

Mit dieser Broschüre sollen besonders Parteien und Gewerkschaften bei diesen Öffnungsprozessen unterstützt werden. Unterschiedliche Ansätze wie interkulturelle Öffnung und Diversity Management werden vorgestellt. Verschiedene Instrumente und Strategien werden angeboten, mit deren Hilfe verschiedene Bereiche einer Organisation überprüft und nachhaltig verändert werden können.
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Mittwoch, 6. Dezember 2017

[ #Interkulturell ] „Qualifizierung Interkulturell“ - Praxisleitfaden zur interkulturellen Öffnung der Kinder- und Jugendarbeit


Wie können interkulturelle Öffnungsprozesse in der Kinder- und Jugendarbeit aussehen? Und welche Methoden eignen sich für die Praxis? 

Mit diesen und anderen Fragen rund um das Thema beschäftigt sich ein Sammelband, den der Landesjugendring NRW jetzt im Rahmen des Projekts „Ö2 - Beratung von Jugendringen in Prozessen interkultureller Öffnung“ veröffentlicht hat. Der Praxisleitfaden ist auch außerhalb von NRW nützlich und steht als kostenloser Download den Interessierten worldwide zur Verfügung.
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Donnerstag, 6. Juli 2017

[ #Religionsfreiheit ] Toolbox Religion - Interreligiöse Kompetenz für internationale Jugendbegegnungen und Jugendreisen

Ein Knigge für den Umgang mit Menschen verschiedener religiöser Vorstellungen und Gebräuche.

Toolbox Religion - Interreligiöse Kompetenz für internationale Jugendbegegnungen und Jugendreisen - herausgegeben von DIJA. Sehr verkürzt gesagt: Ein Knigge für den Umgang mit Menschen verschiedener religiöser Vorstellungen und Gebräuche. Angesichts der aktuellen politischen Diskussionen in Österreich würde man gerne eine weite Verwendung über die internationale Jugendarbeit hinaus wünschen wollen! Manchem Volksvertreter könnte dieses Wissen ebenso nicht schaden!
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Dienstag, 20. Juni 2017

[ #Kommunalpolitik ] Interkulturelles Zusammenleben und Integration als kommunalpolitische Herausforderung

Österreich ist de facto zu einem Einwanderungsland geworden. Interkulturalität und Integrationspolitik wurden damit auch zu gesellschaftspolitisch "heißen" Themen.

Integrationspolitik erfordert auch Maßnahmen auf Gemeindeebene, denn Integration findet im Sinne des täglichen Zusammenlebens in der Gemeinde, im Stadtteil, im Wohnviertel statt.

Größere Städte und mittlere Gemeinden mit einem höheren Anteil ausländischer StaatsbürgerInnen erkennen nach Jahrzehnten der Zuwanderung die Wichtigkeit einer aktiven Integrationspolitik.

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Montag, 27. März 2017

[ #stereotype ] Alles getürkt - 500 Jahre (Vor)Urteile der Deutschen über die Türken

[Free eBook/PDF] Sind die deutsch-türkischen Beziehungen wirklich nicht älter als die Geschichte der Arbeitsmigration und der Bagdad Bahn? Woher kommen dann türkische Grabsteine aus dem 17. Jahrhundert in verschiedenen Städten? 

Woher kommen dann türkische Grabsteine aus dem 17. Jahrhundert in verschiedenen Städten? Was hat es mit den "Türkenglocken" auf sich, die in katholischen Gemeinden um 12.00 geläutet werden und heute unter "englischer Gruß" bekannt sind?

Wieso ist "alles getürkt" ein Ausspruch aus dem Militärischen und wieso ist das kaum bekannt? Was hat "Mach kein Hekmek" mit türkischen Kriegsgefangenen und deren Wunsch nach Brot (Ekmek) zu tun?
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Sonntag, 31. Juli 2016

[ #Migration ] Falsche Integrationspolitik ist ein Milliardengrab

Österreichs entgangene Gewinne wegen unzureichender sozialer Integration von EinwanderInnen gehen in die Milliarden.

Eine Studie des Österreichischen Städtebundes Studie bietet Anregungen, wie Kommunen einerseits Argumente zur Verwendung öffentlicher Mittel für Integrationsmaßnahmen finden können. Andererseits belegen die angeführten Zahlen, dass die Integrationsmaßnahmen der Kommunen nicht nur für diese selbst, sondern auch für Länder und Bund gewaltige positive fiskalische Effekte erzeugen würden.

Milliardenverbrennung. Die Ertragsanteile, die Reduktion der Sozialkosten und die Kommunalsteuer ergeben eine Gesamtsumme von rund € 1.348 Millionen. Davon entstehen rund 41 Prozent in Wien, weitere rund 12 Prozent in den anderen Städten mit Bevölkerung über 100.000, rund 25 Prozent in Gemeinden mit Bevölkerung zwischen 3.000 und 20.000, etwa 10 Prozent in Gemeinden mit Bevölkerung zwischen 20.000 und 100.000 und rund 11 Prozent in Gemeinden mit Bevölkerung bis 3.000.

Als Potenzial an zusätzlichen Einnahmen und verringerten Ausgaben allein der Gemeinden errechnen sich € 1,348 Milliarden jährlich. Sie setzen sich zusammen aus:
  • € 23 Millionen aus der Lohnsteuer infolge des Aufstiegs der beschäftigten EinwanderInnen bzw. Kinder von EinwanderInnen in adäquatere Beschäftigung; dieser Betrag ist eher ein Minimum; ein rund achtmal so großer Betrag käme dem Bund und den Ländern zu
  • € 382 Millionen aus der Lohnsteuer infolge der Nachbesetzung eines großen Teils der Tätigkeiten, welche die AufsteigerInnen bisher innehatten, von denen bis zu € 130 Millionen durch neue Beschäftigung von Personen beigesteuert werden, die bisher für sich keine Chancen am Arbeitsmarkt sehen konnten (Vertrauenseffekt); ein rund achtmal so großer Betrag käme dem Bund und den Ländern zu
  • € 553 Millionen aus der Umsatzsteuer infolge höherer Ausgaben, die durch die gestiegene Lohnsumme möglich werden, teils finanziert aus gesteigerter Kreditwürdigkeit; ein rund achtmal so großer Betrag käme dem Bund und den Ländern zu
  • € 338 Millionen aus der Kommunalsteuer infolge der erhöhten Lohnsumme
  • € 51 Millionen durch verringerte direkte Sozialausgaben

Die Berechnungen zeigen, dass sich durch die adäquatere Beschäftigung der bereits jetzt beschäftigten EinwanderInnen und ihrer Kinder (Aufstiegseffekt) sowie durch die daraus sich ergebende Notwendigkeit, auf ihren bisherigen Arbeitsplätzen neues Personal einzustellen (Nachbesetzungseffekt) € 406 Millionen an Ertragsanteilen gewinnen. Dazu kommen weitere € 553 Millionen aus der Umsatzsteuer und € 338 Millionen aus der Kommunalsteuer sowie € 51 Millionen aus verringerten direkten Sozialtransfers, zusammen € 1.348 Millionen an jährlichen Einkünften für die Gemeinden,also etwa 5 Prozent der Einnahmen der Gemeinden im Jahr 2011.

Dies sind die jährlichen Kosten der gegenwärtigen Situation. Sie verteilen sich, ähnlich über die Gemeindegrößenklassen und Städte wie die Bevölkerung mit im Ausland außer Deutschland geborenen Eltern. Den kleineren Gemeinden entgeht etwas weniger, den größeren etwas mehr als es ihrem Anteil an der Bevölkerung mit im Ausland außer Deutschland geborenen Eltern entspräche. Das liegt zur Gänze an der Verteilung der entgangenen Kommunalsteuer.

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Lohnt sich ein Download? Ein schneller informativer Blick auf das Inhaltsverzeichnis: 
Vorwort 5
1. Einleitung 10
 1.1. Grundgedanke
 1.2. Ziel der Untersuchung 10
 1.3. Wie werden Gemeinden finanziert?
2. Definition der Daten 12
 2.1. Definitionen 12
 2.2. Die Daten 12
 2.2.1. Mikrozensus-Arbeitskräfteerhebung 12
 2.2.2. EU-SILC 14
 2.3. Die Kategorisierung der Bevölkerung 15
3. Die aktuelle SItuatIon 17
 3.1. Beschäftigung und Arbeitsuche 17
 3.1.1. Wie groß sind die Unterschiede bei der Beschäftigung? 17
 3.1.2. Wie häufig ist selbständige Beschäftigung außerhalb der Landwirtschaft? 20
 3.1.3. Wie groß sind die Unterschiede bei der Arbeitslosigkeit? 21
 3.1.4. Mehr Beschäftigung, weniger Suche nach Beschäftigung? 23
 3.1.5. Die beruflich inaktiven Frauen waren überwiegend schon in Beschäftigung 24
 3.1.6. Weniger Beschäftigung infolge geringerer Bildung? 24
 3.1.7. Welchen Einfluss hat die Bildung am Arbeitsmarkt? 27
 3.2. Wovon ist die Beschäftigungswahrscheinlichkeit abhängig und wie sehr? 33
 3.2.1. Die Rückführung der Beschäftigung auf eine Reihe von Einflüssen 30
 3.2.2. Treffen die Erwartungen grundsätzlich zu? 30
 3.2.3. Frauen: Bildung aus dem Ausland hilft bei der Arbeitsuche bisher gar nicht 34
 3.2.4. Eindeutiger Engpass bei der Kinderbetreuung 37
 3.2.5. Männer sind bei der Arbeitsuche weniger im Nachteil als Frauen 38
 3.2.6. Frauen: Bei Bildung aus dem Inland geringe Unterschiede 39
 3.2.7. Männer: Nachteile am Arbeitsmarkt trotz Bildung aus dem Inland 41
 3.3. Bildungserwerb im Inland nach Bildungsabschluss im ausland 43
 3.3.1. Das Regelschulwesen 43
 3.3.2. Teilnahme an beruflicher Weiterbildung, oder: Wer hat, dem wird gegeben 44
 3.4. Bildungserwerb der Jugendlichen 44
 3.5. Inadäquate Beschäftigung 53
 3.5.1. Beschäftigung in Hilfs- und Anlerntätigkeiten 53
 3.5.2. Beschäftigung in Berufen mit geringerem Bildungsgehalt 56
 3.6. Woran entscheidet sich die berufliche Position? 59
 3.6.1. Vorgehensweise bei der Beantwortung der Frage 59
 3.6.2. Die Ergebnisse 60
 3.7. Verteilung der Bevölkerung über die Gemeindegrößenklassen und städte 639
4. Verbesserung der finanziellen situation der Gemeinden durch Verbesserung der Integration 67
 4.1. Ziel des Untersuchungsteils 67
 4.2. Erwartungen aufgrund bisheriger Studien 67
 4.2.1. Bertelsmann-Studie 67
 4.2.2. Die deutsche Studie ist vom Konzept her wenig zufriedenstellend 68
 4.2.3. Studien über Zuwächse des Bruttoinlandsprodukts 71
 4.3. Vorgehensweise 71
 4.3.1. Fünf Effekte 71
 4.3.2. Ertragsanteile: Zwei Datenkörper und die Berufsangabe als Brücke zwischen ihnen 72
 4.3.3. Verringerung der direkten kommunalen Kosten von Beschäftigungslosigkeit und niedrigen Einkommen 74
 4.3.4. Die Ermittlung des beruflichen Potenzials der Beschäftigten 75
5. Fiskalische Ergebnisse 79
 5.1. Effekt 1: die Realisierung des beruflichen Potenzials der aktuell Beschäftigten 79
 5.1.1. Mobilitätseffekt: Die Größe des Unterschieds 79
 5.1.2. Wichtiger als die Bildung ist ihre Verwertung 79
 5.2. Effekt 2: der Nachbesetzungseffekt 83
 5.3. Effekt 3: der Vertrauenseffekt 84
 5.4. Effekt 4: der Verbreiterungseffekt 85
 5.5. Effekt 5: der Kaufkrafteffekt 86
 5.6. Summe Ertragsanteile und reduzierte Sozialkosten 86
 5.7. Zuwächse bei der Kommunalsteuer 87
 5.8. Die möglichen Zuwächse in Summe 90
6. Eine Zusammenfassung der Ergebnisse und die Schlüsse daraus 93
 6.1. Der fiskalische Befund 2008 – 2011 93
 6.1.1. Fiskalische Potenziale für die Gemeinden 93
 6.1.2. Mindestens  23 Millionen € Aufstiegseffekt 94
 6.1.3. € 382 Millionen Nachbesetzungseffekt 94
 6.1.4. Der Vertrauenseffekt 95
 6.1.5. € 553 Millionen Kaufkrafteffekt 95
 6.1.6. € 338 Millionen Kommunalsteuer 95
 6.1.7. € 51 Millionen geringere direkte Sozialtransfers 96
 6.2. Mittel und Ansatzpunkte 96
 6.2.1. Ansatzpunkte 96
 6.2.2. Gleiche Bildung, ungleiche Chancen 97
 6.2.3. Ungleichheit beim Zugang zu Kinderbetreuung 98
 6.2.4. Bildungserwerb der Jugendlichen 99
 6.2.5. Über die Wirkungen besserer Deutschkenntnisse wissen wir … nichts 101
 6.3. Einige realisierungsnahe Indikatoren für Städte und Gemeindegrößenklassen 102
 6.3.1. Die Auswahl der Indikatoren 102
 6.3.2. Gemeinden mit Bevölkerung zwischen 20.000 und 30.000 (im Jahr 2001) 104
 6.3.3. Gemeinden mit Bevölkerung zwischen 10.000 und 20.000 (im Jahr 2001) 106
 6.3.4. Gemeinden mit Bevölkerung zwischen 5.000 und 10.000 (im Jahr 2001) 108
 6.3.5. Gemeinden mit Bevölkerung zwischen 3.000 und 5.000 (im Jahr 2001) 110
 6.3.6. Gemeinden mit Bevölkerung unter 3.000 (im Jahr 2001) 112
7. Literaturverzeichnis 115
8. Anhang 119
 8.1. Logistische Regression der Beschäftigung ja/nein 119
 8.2. Lineare Regression des persönlichen Einkommens auf den Bildungsgehalt des Berufs 121
 8.3. Lineare Regression der Sozialtransfers auf den Bildungsgehalt des Berufs 122
 8.4. Lineare Regression des Bildungsgehalts des Berufs 123
 8.5. Lineare Regression des Bildungsgehalts des Berufs für die Blinder-Oaxaca-Zerlegung 125

Sonntag, 27. Dezember 2015

[ #Interkulturell ] Interkultureller Kalender: Jahr für Jahr aktualisiert

Ein Hilfsmittel nicht nur in der internationalen Arbeit.

Interkulturelle Kompetenz erfordert auch, dass man Bescheid weiß über historisch-kulturell-religiöse Besonderheiten der MigrantInnen. Rücksichtnahme und Respekt werden immer wichtiger in einer von Vielfalt geprägten Gesellschaft. Hilfreich ist es dabei zu wissen, welche Tage im Kalender für andere möglicherweise wichtige Feiertage sind.
Mehr erfahren. Dies ist nur der Hinweis  auf einen Beitrag eines hier verlinkten Weblogs, einer Website oder eines Downloads. Mehr erfährt man, wenn man den untenstehenden Links folgt!

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Montag, 30. Juli 2012

Download: Infos für KünstlerInnen und andere prekär Tätige

Arbeitslosigkeit und der Weg zum Arbeitsamt (jetzt Arbeitsmarktservice/AMS) sind schon lange ein fester Bestandteil jener Lebensbiografien, die durch unterschiedliche, kurzfristig wechselnde Beschäftigungen geprägt sind. 

Infobroschüre: Selbstständig - Unselbstständig - Erwerbslos. Die Broschüre, verfolgt das Ziel einer verbesserten Aufklärung und Informationsverbreitung im Sinne einer neuen Transparenz: Die zuständigen Abteilungen in AMS, Sozialministerium (bm:ask) und Sozialversicherungsanstalt der gewerblichen Wirtschaft (SVA) waren daran interessiert, sich mit uns über unterschiedliche Praxen auszutauschen und haben dankenswerterweise die Erstellung dieser Broschüre mit Sachauskünften unterstützt – ein wesentlicher Teil der nachfolgenden Informationen beruht auf diesem Austausch. Die Broschüre richtet sich sowohl an die Versicherten als auch an die MitarbeiterInnen des AMS. Das bm:ask als unmittelbar dem AMS übergeordnete Institution hat den Informationsteil (einschließlich der Beispiele) auf rechtliche Korrektheit geprüft.

Durch die vorliegende Broschüre wird der Prozess der Aushandlung besserer Arbeitsbedingungen nicht ersetzt. Die Broschüre gibt es als PDF auf der Website des Kulturrat Österreich zum Download.

[citizen | bürgerInnen | citoyen] LINK ➨  
  1. Selbstständig - Unselbstständig - Erwerbslos | Infobroschüre für KünstlerInnen und andere prekär Tätige als PDF (2.Auflage, August 2010)
  2. Ergänzende Information betreffend Änderungen im Sozialversicherungssystem für KünstlerInnen durch das KünstlerInnensozialversicherungsstrukturgesetz (KSVSG) ab 1.1.2011
  3. Kulturrat Österreich
  4. 18.6.11 [Letzte Aktualisierung 30.7.12] Das Vorarlberger Bloghaus verlinkt interessante Weblogs.
Lohnt sich ein Download? 
Ein informativer Blick in das Inhaltsverzeichnis:
4 Editorial
6 Arbeitslos in Österreich
Ein Überblick
Clemens Christl
10 Betreuung arbeitsloser KünstlerInnen 
durch das AMS. Ein Rückblick
Maria Anna Kollmann
Erwerbslos, was nun?
Praktisches zum Umgang mit dem AMS
14 Infoteil 1
Arbeitslosigkeit – die Grundbegriffe
18 Infoteil 2
Team 4 KünstlerInnenservice
19 Infoteil 3
Selbstständig und erwerbslos –
Stand der Dinge
28 Infoteil 4
Arbeiten und AMS: Bildungskarenz, 
Eingliederungsbeihilfe, Arbeitsstiftungen…
32 Infoteil 5
Was tun, wenn ich mit dem AMS-Gebaren 
nicht einverstanden bin
34 Beispiele
Kombination Arbeitslosengeldbezug und 
Erwerbstätigkeit
40 Materialien/Adressen
42 Stichwortverzeichnis