Samstag, 21. Juli 2018

[ #Nachhaltigkeit ] Die große Vergeudung! Fleischabfall und Verschwendung


Nur knapp die Hälfte eines zur Schlachtung vorgesehenen Tieres landet als Fleisch und Wurst bei den Konsumentinnen und Konsumenten. Und selbst bei ihnen wird noch viel weggeworfen.

Essen ist wertvoll. Aber häufig gehen wir so nicht damit um. Wenn nur noch die Filetstückchen auf unseren Tellern landen und der Rest des Tieres zur Energieproduktion oder als Düngemittel eingesetzt wird, hat das mit Wertschätzung wenig zu tun. Dabei hat ein schonender Umgang mit Nahrungsmitteln eine Schlüsselfunktion im Kampf gegen Hunger und Umweltzerstörung.
Service. Dies ist nur der Hinweis auf einen Beitrag eines hier verlinkten Weblogs, einer Website oder eines Downloads. Mehr erfährt man, wenn man den untenstehenden Links folgt! Nütze auch den Link „[Google Search] ⇒ “. Er liefert allenfalls einen aktuelleren Link im Falle einer Verwaisung und/oder auch zusätzliche oder aktuellere Infos!
 [citizen|BürgerIn|citoyen]

Montag, 16. Juli 2018

[ #praxis] Kommunizieren lernen . . .


Kommunikationsmodelle: Vier Seiten einer Nachricht


Mit dem vorliegenden PDF-Leitfaden "Kommunizieren lernen" des Münchner BayernForums der Friedrich-Ebert-Stiftung kann man in Eigenverantwortung seine kommunikativen Fähigkeiten verbessern.

Für die Herausgabe werden zwei Gründe genannt, wobei der letztere hier besonders nützlich erscheint: Zum einem ist die Broschüre als Ergänzung gedacht für die vielfältigen Seminare, die die Friedrich-Ebert-Stiftung in Bayern zu diesem Thema anbietet. Zum anderen sollen Interessenten ermutigt werden, ihre Kommunikation im Rahmen ihres gesellschaftlichen Engagements in Vereinen und Initiativen zu verbessern.

Gesellschaftliche Gruppen, insbesondere Bürgerinitiativen und politische Parteien sind hier ein ideales Lernfeld.Die "Anregungen zur Selbsthilfe" können alleine bearbeitet oder zusammen mit Gleichgesinnten in einerLernselbsthilfegruppe Kommunikation.

Der Autor dieser Broschüre Jürgen Heckel kommt aus der Praxis und lehrt seit über 20 Jahren Kommunikation. Er sammelte wertvolle Erfahrungen durch sein Engagement in Initiativen, Vereinigungen und Selbsthilfegruppen. Er predigt keine Dogmen, erteilt keine Ratschläge, sondern zeigt durch die vielfältigen Modelle in der Broschüre Suchwege auf, auf denen in Eigenverantwortung herausfindbar ist, wie kommunikatives Wachstum zu fördern ist. Seine persönliche und übertragbare Erfahrung: "Es lohnt sich nicht, anderen etwas vorzumachen. Menschen haben ein ganz feinesGespür dafür, ob es jemand ehrlich meint oder nicht."

Lohnt sich ein Download? Ein schneller Blick auf das Inhaltsverzeichnis sagt mehr:

Vorwort 6
I Einleitung 7
II Kommunikationsmodelle: Vier Seiten einer Nachricht . . . 9
III Die Landkarte 12
IV Das Werte- und Entwicklungsquadrat 14
V Wie offen kann ich sein? Selektive Authentizität 16
VI Die Toleranzampel oder: Drei Straßen in der Kommunikation 19
VII 9 Tipps zur Freien Rede 21
VIII Gliedern – Ordnen 25
IX Vorbereitung einer Rede oder eines Referates 28
X Feedback 30
XI Moderation 31
XII Kleine Anleitung für Podiumsdiskussionen 36
XIII Die Lernselbsthilfegruppe Kommunikation 37
XIV Literatur 41

 [citizen|BürgerIn|citoyen] ⇒ 

Mittwoch, 11. Juli 2018

[ #Kommunalpolitik ] Kommunale Sozialpolitik unter den Bedingungen leerer Kassen


Die Aufgabe klassischer kommunaler Sozialpolitik lässt sich komprimiert mit "AAA" umschreiben.

A No.1 Wir müssen die Bedingungen des AUFWACHSENS möglichst freundlich zu konzipieren. Das sind die Fragen der Kinder- und Familienpolitik, der Jugend und die Bildungsfragen.

A No.2 Wir können der ARMUT entgegenwirken. Zahlreiche kommunale Maßnahmen können Armut verhindern. Es geht nicht nur um Linderung, es geht um Verhinderung.

A No. 3 Wir müssen das ALTER ehren! Wie gestalten wir den demographischen Wandel. Das kommunale Zuhause der Seniorengeneration muss so gestaltet sein, wie es anständige Kinder ihren Eltern schulden.
Service. Dies ist nur der Hinweis auf einen Beitrag eines hier verlinkten Weblogs, einer Website oder eines Downloads. Mehr erfährt man, wenn man den untenstehenden Links folgt! Nütze auch den Link „[Google Search] ⇒ “. Er liefert allenfalls einen aktuelleren Link im Falle einer Verwaisung und/oder auch zusätzliche oder aktuellere Infos!
 [citizen|BürgerIn|citoyen]

[ #Disability ] Leitfaden: Barrierefreiheit im Straßenbau - Design für Alle


Nordrhein-Westfalen hat einen Leitfaden zur Barrierefreiheit im Straßenbau aufgelegt.

Abgesehen von den regionalen Rechtsvorschriften kann der Leitfaden auch überall anderswo ein nützlicher Helfer für Zivilgesellschaft, Politik und Verwaltung sein.

Der öffentliche Straßenraum soll für alle Bürgerinnen und Bürger möglichst barrierefrei gestaltet sein. Dabei spielen auch die Belange von Menschen mit Behinderungen eine wichtige Rolle. Im Detail ist dieser Anspruch nicht immer leicht umzusetzen: Für sehbehinderte oder blinde Menschen gelten andere Anforderungen als für motorisch eingeschränkte Menschen. Gleichzeitig sollen auch die Belange nicht Behinderter berücksichtigt werden.

Grundsatz. Im Sinne des „Design for all“ soll der Verkehrsraum den Bedürfnissen aller Verkehrsteilnehmer genügen. Daher sind auch die Belange aller mobilitätseingeschränkten Menschen gleichberechtigt zu berücksichtigen, zu denen neben den behinderten Menschen (mobilitätsbehindert im engeren Sinne) auch die Menschen mit reisebedingter und altersbedingter Mobilitätsbehinderung (im weiteren Sinne)  zählen.

 [citizen|BürgerIn|citoyen]
Ein Blick auf das Inhaltsverzeichnis:

1 Vorwort 5 2 Rechts- und Arbeitsgrundlagen 7 2.1 Rechtsgrundlagen 7 2.2 Normungen, Richtlinien, Regelwerke 8 2.3 Abwägung zur barrierefreien Straßenraumgestaltung 9 2.3.1 Grundsatz 9 2.3.2 Innerorts 10 2.3.2.1 Umfassende Barrierefreiheit (Musterskizzen „I“) 10 2.3.3 Außerorts 10 2.3.3.1 Umfassende Barrierefreiheit (Musterskizzen „B“) 10 2.3.3.2 Bedingte Barrierefreiheit (Musterskizzen „A“) 10 3 Rolle von Straßen.NRW 11 3.1 Veranlassung 11 3.2 Kontakt zu anderen Behörden/Behindertenvertretern 11 3.2.1 Umgang mit Standards Anderer 11 3.2.2 Dokumentation 12 3.3 Sicherheitsaudit 12 4 Materialien, Begriffsbestimmungen und allgemeine Regelungen 13 4.1 Materialien/Einzelelemente 13 4.1.1 Rippenplatten 13 4.1.2 Noppenplatten 14 4.1.3 Markierung 15 4.1.4 Borde an Querungsstellen 15 4.2 Begriffsbestimmung und allgemeine Regelungen 17 4.2.1 Bodenindikator 17 4.2.1.1 Leitlinie (Leitlinie) 17 4.2.1.2 Leitstreifen (Leitstreifen) 18 4.2.1.3 Begleitstreifen (Begleitstreifen) 18 4.2.1.4 Aufmerksamkeitsfeld (Abzweigefeld) 19 4.2.1.5 Aufmerksamkeitsstreifen (Auffindestreifen)20 4.2.1.6 Richtungsfeld (Richtungsfeld) 20 4.2.1.7 Sperrfeld (Sperrfeld) 21 4.2.1.8 Distanzstreifen (-) 22 4.2.1.9 Auffangstreifen (Auffindestreifen) 22 4.2.1.10 Auffangfeld (-) 23 4.2.1.11 Einstiegsfeld (-) 23 4.2.1.12 Begrenzungsstreifen (-) 24 4.2.1.13 Doppelquerung (Querung mit differenzierter Bordhöhe) 25 4.2.1.14 Gemeinsame Querung (Fußgängerfurt und Fußgängerüberweg mit 3 cm Bordhöhe) 25 5 Prinzipien der barrierefreien Planung 27 5.1 Prinzip 27 5.2 Zielkonflikt 29 6 Technische Gestaltung 30 6.1 Längsverkehr 30 6.2 Querungsbereiche 32 6.2.1 Innerorts 33 6.2.1.1 Umfassende Barrierefreiheit (Querungsbreite $ 2,50 m) 33 6.2.1.2 Umfassende Barrierefreiheit (Querungsbreite < 2,50 m) 36 6.2.2 Außerorts 37 6.2.2.1 Bedingte Barrierefreiheit (unabhängig von der Querungsbreite) 37 6.2.2.2 Umfassende Barrierefreiheit (Querungsbreite $ 2,50 m) 37 6.2.2.3 Umfassende Barrierefreiheit (Querungsbreite < 2,50 m). 38 6.2.2.4 Umfassende Barrierefreiheit im Zuge parallel laufender Rad-/Gehwege 38 6.2.3 Tabellarische und grafische Zusammenfassung barrierefreier Querungsstellen 39 6.3 Komplexe Knoten/Dreiecksinseln 41 6.4 Lichtsignalanlagen (LSA) 42 6.4.1 Lage von Signalmasten 42 6.4.2 Akustische Signalgeber 42 6.4.3 Taktile Signalgeber 42 6.4.4 Anforderungstaster 43 6.4.5 Freigabezeit und und Räumgeschwindigkeit 43 6.5 Bushaltestellen (Bucht/Kap) 44 6.6 Kreisverkehrsplatz 46 6.7 Radwege 48 6.8 Gleisanlagen/Bahnübergänge 50 6.9 Raststätten und P+R-Plätze 51 6.10 Notrufsäulen 51 6.11 Treppen 52 6.12 Rampen 53 6.13 Einbautoleranzen/Reinigung 54 7 Musterskizzen zur technischen Gestaltung 55 7.1 Inhaltsverzeichnis der Musterskizzen (Systematik und Beispielsammlung)

Dienstag, 10. Juli 2018

[ #EUROPA ] Der Westbalkan als Kollateralschaden europäischer Politik?


Während die EU auf das technokratische Business as Usual in der Erweiterungspolitik setzt, steckendie Erweiterungskandidaten in Südosteuropa  in einer veritablen Krise.

Zu den persistenten strukturellen, politischen und sozioökonomischen Schwierigkeiten in der Region gesellen sich angesichts des anhaltend starken Zustroms der Flüchtlinge entlang der Westbalkanroute neue Probleme hinzu. Zugleich nimmt die Strahlkraft des Role-Models der EU tendenziell ab. Das Policy Paper analysiert vor diesem Hintergrund die aktuellen Entwicklungen in Südosteuropa und skizziert mögliche Gefahren bei einer fortgesetzten Strategie des Business as Usual in der Erweiterungspolitik.
Service. Dies ist nur der Hinweis auf einen Beitrag eines hier verlinkten Weblogs, einer Website oder eines Downloads. Mehr erfährt man, wenn man den untenstehenden Links folgt! Nütze auch den Link „[Google Search] ⇒ “. Er liefert allenfalls einen aktuelleren Link im Falle einer Verwaisung und/oder auch zusätzliche oder aktuellere Infos!
 [citizen|BürgerIn|citoyen]

Freitag, 6. Juli 2018

[ #Internet ] Zu alt fürs Internet?


Das Leben ohne neue Medien ist heute kaum mehr vorstellbar. Der Laptop, das Tablet und das Smartphone, das Internet, Suchmaschinen und Onlineshopping-Dienste sind fester Bestandteil unseres Alltags.

Auch viele ältere Menschen nutzen das Internet, um sich zu informieren, um einzukaufen oder um mit der weitverzweigten Familie, mit Freunden und Bekannten in Kontakt zu bleiben.

Durch Nachrichtendienste, Online-Clouds und soziale Netzwerke wird beispielsweise der Austausch von Bildern und kurzen Videos von der letzten Familienfeier zum Kinderspiel. Zugleich sorgen Meldungen über Datendiebstähle, Schadsoftware und Betrügereien durch fingierte E-Mails bei vielen Menschen für Verunsicherung. Bei aller berechtigten Vorsicht ist es wichtig, gerade ältere Menschen dabei zu unterstützen, die neuen Medien sicher und selbstbestimmt zu nutzen, damit auch sie von den vielen Möglichkeiten profitieren.

Viele ältere Menschen haben nämlich Vorbehalte gegen die Nutzung des Internets. Hier will diese Broschüre helfen zu verstehen und die Skepsis gegenüber den vielen guten Möglichkeiten des weltweiten Netzes abbauen.

Mann/Frau ist nie zu alt fürs Internet!

 [citizen|BürgerIn|citoyen]

Lohnt sich ein Download? Ein schneller Blick in den Inhalt sagt mehr: 

Inhalt
I. Was bringt mir das Internet? 7
 1.1 Das Netz der unendlich vielen Möglichkeiten  7
1.2 Eine kleine Geschichte des Internets  10
1.3 Das Internet in der Hosentasche  13
1.4 Die Suchmaschine – das Tor zur Welt
 des Internets. 16
1.5 Mit anderen in Kontakt bleiben über E-Mail,
 Kurznachrichten und soziale Netzwerke  16
1.6 Bequem im Internet einkaufen  19
1.7 Vielfältig und meist kostenlos – Unterhaltungs-
 angebote im Netz  20
1.8 Der Browser – das Werkzeug zum
 Surfen im Netz  22
II. Wie steht es mit der Sicherheit im Internet?. 24
2.1 Geräte fit halten  25
2.2 Sicher mit Smartphone und Tablet  27
2.3 Sicher einkaufen im Netz  28
2.4 Den Computer als Bankfiliale nutzen  31
2.5 Kostenlos oder kostenpflichtig?. 33
2.6 Und wie steht es nun mit der Sicherheit
im Internet? 34
III. Mein Weg ins Internet  36
3.1 Internetfähige Geräte 36
3.2 Der richtige Anschluss 39
3.3 Das heimische Netz absichern  43
Inhalt
6
IV. Das große Thema Daten. 45
4.1 Nicht alle müssen alles wissen. 46
4.2 Auf die richtige Einstellung kommt es an  47
4.3 Ihre Daten als Währung im Internet  48
4.4 Datenschutz bei tragbaren Geräten  50
4.5 Kurznachrichtendienste – WhatsApp, Threema
 und Co.  51
4.6 Datenschutzrechte geltend machen 52
4.7 Von Anfang an für Ordnung sorgen:
 der digitale Nachlass. 52
4.8 Datenschutzrisiken im Blick haben  53
V. Wer kann mir bei meinem Weg ins Internet helfen? 55
5.1 Erste Schritte gemeinsam in Kursen lernen  55
5.2 Freunde und Familie um Unterstützung bitten  57
5.3 Rat von Profis einholen 59
VI. Anhang  67
WLAN absichern  67


Mittwoch, 4. Juli 2018

[ #nonprofit ] Initiative für gemeinnützigen Journalismus


Demokratie braucht unabhängigen Journalismus.
Um die Debatte darüber voranzubringen, hat netzwerk recherche eine Initiative für Nonprofit-Journalismus in Deutschland gestartet.
Service. Dies ist nur der Hinweis auf einen Beitrag eines hier verlinkten Weblogs, einer Website oder eines Downloads. Mehr erfährt man, wenn man den untenstehenden Links folgt! Nütze auch den Link „[Google Search] ⇒ “. Er liefert allenfalls einen aktuelleren Link im Falle einer Verwaisung und/oder auch zusätzliche oder aktuellere Infos!
 [citizen|BürgerIn|citoyen]⇒ 



Montag, 2. Juli 2018

[ #demokratie ] Termini der Schweizer Demokratie in fünf Sprachen: ABC der politischen Rechte


Das "ABC der politischen Rechte" präsentiert sich in fünf Sprachen, nämlich Deutsch, Französisch, Italienisch, Rätoromanisch und Englisch. 

Im Hinblick auf die Schweizer ("eidgenössischen") Wahlen vom 23. Oktober 2011 publizierte die Bundeskanzlei eine Broschüre mit dem Titel "ABC der politischen Rechte". Die fünfsprachige Broschüre ist gratis und richtet sich an ein breites Publikum. Die Bundeskanzlei der Schweiz schickt damit die User auf eine Entdeckungsreise durch 135 Grundbegriffe des politischen Systems der Schweiz, erklärt Ausdrücke rund um die politischen Rechte und das System der direkten Demokratie. Das Ziel der Publikation ist denn auch die Wissensvermittlung. Die behandelten Begriffe werden im Zusammenhang von neun übergeordneten Themenbereichen präsentiert, die von den Institutionen über das politische System bis hin zur Sitzverteilung reichen.
Service. Dies ist nur der Hinweis auf einen Beitrag eines hier verlinkten Weblogs, einer Website oder eines Downloads. Mehr erfährt man, wenn man den untenstehenden Links folgt! Nütze auch den Link „[Google Search] ⇒ “. Er liefert allenfalls einen aktuelleren Link im Falle einer Verwaisung und/oder auch zusätzliche oder aktuellere Infos!
 [citizen|BürgerIn|citoyen]

[ #Globalisierung] Themenheft Globalisierung


Zwar gilt als Beginn der Globalisierung gelegentlich dieEntdeckung Amerikas im Jahr 1492, aber erst seit den 1990er-Jahren ist dieses Schlagwort in aller Munde.

Globalisierung. Während über die Chancen meist unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten gesprochen wird, sind viele Menschen über die Verflechtung in Wirtschaft, Politik und Kultur zunehmend verunsichert. Durch seine rasante Verbreitung und Verwendung ist die begriffliche Schärfe des Wortes „Globalisierung“ verloren gegangen.
Service. Dies ist nur der Hinweis auf einen Beitrag eines hier verlinkten Weblogs, einer Website oder eines Downloads. Mehr erfährt man, wenn man den untenstehenden Links folgt! Nütze auch den Link „[Google Search] ⇒ “. Er liefert allenfalls einen aktuelleren Link im Falle einer Verwaisung und/oder auch zusätzliche oder aktuellere Infos!
 [citizen|BürgerIn|citoyen]

Sonntag, 1. Juli 2018

[ #Menschenrechte ] Handbuch der Menschenrechtsarbeit


Die Bedeutung und die Bedingungen der Menschenrechtsarbeit haben sich in den vergangenen Jahren erheblich verändert. Nun liegt die 7. Auflage  in dem stattlichen Umfang von 428 Seiten kostenlos zum Download vor. 

Der Menschenrechtsschutz steht vor großen und vielfältigen Herausforderungen, die mit den Stichworten Terror und Terrorismusbekämpfung, Staatszerfall und Gewaltökonomien, Globalisierung und Armut sowie der vielfach eingeforderten menschenrechtlichen Verantwortung des Privatsektors nur unzureichend benannt werden. Selbst längst etablierte Menschenrechtsnormen wie das absolute Folterverbot sind nicht davor gefeit, angetastet zu werden. Die Menschenrechte müssen daher immer wieder verteidigt werden, und ihre Wahrung hängt davon ab, dass sie ständig und nachdrücklich eingefordert werden. Die Achtung, der Schutz und die Umsetzung der Menschenrechte sind und bleiben eine Daueraufgabe.
Service. Dies ist nur der Hinweis auf einen Beitrag eines hier verlinkten Weblogs, einer Website oder eines Downloads. Mehr erfährt man, wenn man den untenstehenden Links folgt! Nütze auch den Link „[Google Search] ⇒ “. Er liefert allenfalls einen aktuelleren Link im Falle einer Verwaisung und/oder auch zusätzliche oder aktuellere Infos!
 [citizen|BürgerIn|citoyen]

Mittwoch, 27. Juni 2018

[ #ePartizipation ] "Offene Kommune"


Leider nur in Anderswo: Offene Kommune ist eine neutrale deutsche Bürgerbeteiligungsplattform mit dem Ziel, einen direkten Dialog zwischen Bürgern, Kommunen und Organisationen zu ermöglichen. 

Die Plattform lädt alle gesellschaftlichen Akteure ein, zu Diskussionen und Entscheidungsprozessen beizutragen. Das Projekt, unterstützt vom Deutschen Städte- und Gemeindebund (DStGB), befindet sich noch in einer frühen Testphase und wird kontinuierlich weiterentwickelt.
Service. Dies ist nur der Hinweis auf einen Beitrag eines hier verlinkten Weblogs, einer Website oder eines Downloads. Mehr erfährt man, wenn man den untenstehenden Links folgt! Nütze auch den Link „[Google Search] ⇒ “. Er liefert allenfalls einen aktuelleren Link im Falle einer Verwaisung und/oder auch zusätzliche oder aktuellere Infos!
 [citizen|BürgerIn|citoyen]⇒ 

[ #EUROPA ] Europäische Charta der Regional- oder Minderheitensprachen

Minderheiten brauchen Schutz!

Die Europäische Charta der Regional- oder Minderheitensprachen ist ein multilaterales Abkommen im Rahmen des Europarates. Ziel dieses Abkommens ist es, geschichtlich gewachsene Regional- oder Minderheitensprachen als gemeinsames europäisches Erbe zu schützen und den kulturellen Reichtum Europas zu fördern.
Service. Dies ist nur der Hinweis auf einen Beitrag eines hier verlinkten Weblogs, einer Website oder eines Downloads. Mehr erfährt man, wenn man den untenstehenden Links folgt! Nütze auch den Link „[Google Search] ⇒ “. Er liefert allenfalls einen aktuelleren Link im Falle einer Verwaisung und/oder auch zusätzliche oder aktuellere Infos!
 [citizen|BürgerIn|citoyen]⇒ 

Montag, 25. Juni 2018

[ #opensource ] Open Content Lizenzen - ein Leitfaden für die Praxis


Open Content Lizenzen - ein Leitfaden für die Praxis der deutschen UNESCO-Kommission steht als PDF-Download online.

Das Internet ermöglicht heute den Zugriff auf Informationen weltweit und jederzeit. Neue Möglichkeiten des Informationsaustauschs und der kollaborativen Wissenserarbeitung sind durch die jüngste Entwicklung des Internets zu einer partizipativen Plattform entstanden, auf der jeder Nutzer von Inhalten zugleich auch Produzent werden kann.
Service. Dies ist nur der Hinweis auf einen Beitrag eines hier verlinkten Weblogs, einer Website oder eines Downloads. Mehr erfährt man, wenn man den untenstehenden Links folgt! Nütze auch den Link „[Google Search] ⇒ “. Er liefert allenfalls einen aktuelleren Link im Falle einer Verwaisung und/oder auch zusätzliche oder aktuellere Infos!
  [citizen|BürgerIn|citoyen]⇒  

[ #Commons ] Kapitalismus 3.0 - Ein Leitfaden zur Wiederaneignung der Gemeinschaftsgüter


[Free eBook] Unser Wirtschaftssystem hat große Erfolge zu verzeichnen: Es hat Wohlstand geschaffen, Arbeiten erleichtert, Krankheiten besiegt, Mobilität geschenkt

Und doch werden seine Nachteile immer deutlicher: Viele Menschen werden ärmer, Ressourcen rücksichtslos ausgebeutet, ganze Landstriche dem kurzzeitigen Profit geopfert, die Tier- und Pflanzenwelt dezimiert. Unsere Art zu wirtschaften muss sich ändern, wenn wir die Erfolge sichern, den Reichtum der Natur retten und den zukünftigen Generationen die Chance auf ein würdiges Leben geben wollen.
Service. Dies ist nur der Hinweis auf einen Beitrag eines hier verlinkten Weblogs, einer Website oder eines Downloads. Mehr erfährt man, wenn man den untenstehenden Links folgt! Nütze auch den Link „[Google Search] ⇒ “. Er liefert allenfalls einen aktuelleren Link im Falle einer Verwaisung und/oder auch zusätzliche oder aktuellere Infos!
 [citizen|BürgerIn|citoyen]⇒ 

Donnerstag, 21. Juni 2018

[ #zukunftspolitik ] Zeitpolitik?


[Nachschlagewerk] Die "Deutsche Gesellschaft für Zeitpolitik e.V." bietet eine echte, ja tolle Rarität, ein "Zeitpolitisches Glossar". 

Die Grundbegriffe der Zeitpolitik, ihre Felder, Instrumente und Strategien versammeln sich darin. Herausgeber sind die Politikwissenschaftlerin und Sozialgeografin Dr. Martina Heitkötter und Dr. Manuel Schneider.
Service. Dies ist nur der Hinweis auf einen Beitrag eines hier verlinkten Weblogs, einer Website oder eines Downloads. Mehr erfährt man, wenn man den untenstehenden Links folgt! Nütze auch den Link „[Google Search] ⇒ “. Er liefert allenfalls einen aktuelleren Link im Falle einer Verwaisung und/oder auch zusätzliche oder aktuellere Infos!
 [citizen|BürgerIn|citoyen]⇒