Sonntag, 16. September 2018

[ #Interkulturell ] "Unser Kochbuch" - Das internationale Kinder-Kochbuch für Kinder von Kindern


Kostenloser Download des eBooks - Unser Kochbuch: Das internationale Kinder-Kochbuch für Kinder von Kindern der Milos-Sovak-Schule.

Das über 170 Seiten starke Kochbuch enthält 71 kindgerechte Rezepte aus elf Ländern und Regionen, mit denen die Schülerinnen und Schüler der Milos-Sovak-Schule in Hürth den ersten Preis beim Kochbuch-Wettbewerb von "Gesund macht Schule" errangen.
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Mittwoch, 12. September 2018

[ #Natur ] Nachmachen und Weiterentwickeln: Das Naturtagebuch


Die deutsche BUNDjugend (Jugend im Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V.) veranstaltet jedes Jahr einen Naturerlebnis- und Kreativ-Wettbewerb für Kinder zwischen 8 und 12 Jahren.

Interessant sind für junge Naturforscher sowie Gruppenleiter, Eltern und andere Pädagogen die Materialien, die dazu auch zur Verfügung stehen und eine Anleitung für zahlreiche kleine und größere ähnliche Unternehmungen sein können.
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[Schülerclub #Dornbirn ]⇒
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Mittwoch, 5. September 2018

[ #Zivilgesellschaft ] Die lernende Organisation und die lernende Gesellschaft


Mehr als nur Lesestoff.

Wir haben hier einige Online-Texte gesammelt und als Links bereit gestellt.
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Montag, 27. August 2018

[ #web ] Politik im Internet: Vom analogen zum virtuellen Plakat


Die Partizipation beschränkt sich auf das Aufhängen von virtuellen Plakaten im Gegensatz zu analogen Plakaten“ (S 108).

Eine Magisterarbeit des Hohenemsers Christian Aberer steht auf E-Thesis (Uni Bibliothek Wien) zur Sozialmedia-Nutzung österreichischer (sozialdemokratischer + grüner) Politiker online. Ist sie damit auch nicht auf den gesamten Politikbetrieb übertragbar, so gibt sie doch einen überraschenden Einblick an das Socialmedia-Verständnis roter und grüner "Amtsanwärter" und reflektiert eher unbeabsichtigt damit den enormen Timelag im Politikbetrieb gegenüber der Ökonomie.
"Wichtig bei jeder Onlinepräsenz ist dabei immer, dass es zu einem gegenseitigen  Austausch und Kommunikation zwischen dem Verfasser oder der Verfasserin und dem Leser oder der Leserin kommt und nicht nur zu scheinplebiszitären Formen der Kommunikation ohne effektive Verbesserung der demokratischen Qualität. " (S 19.)
Abstract. Politiker am Beginn ihrer Laufbahn haben meist nicht den gleichen Zugang zu klassischen Medienkanälen wie die Spitzenkandidaten und -kandidatinnen der jeweiligen Partei. Die vorliegende Arbeit hat den Wandel in der politischen Kommunikation, hin zur Interessensvermittlung im Internet als Thema. Der Fokus liegt dabei auf jeweils sechs Politikern und Politikerinnen der sozialdemokratischen sowie der Grünen Partei Österreichs. Dabei handelt es sich um eine explorative qualitative Einzelfallstudie, die nicht auf die Verallgemeinerbarkeit der Ergebnisse abzielt, sondern im Detail beleuchten soll, welche Internetdienste genutzt werden. Bei der Auswahl der Einzelpersonen wurde der Fokus auf Politiker und Politikerinnen am Beginn ihrer Laufbahn gelegt, deren Arbeitsort in Wien liegt. Für die Analyse wurden die jeweiligen Webauftritte sowie die Nutzung sozialer Netzwerke herangezogen und alle zwölf Kandidaten und Kandidatinnen einzeln interviewt.

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Ein schneller Blick auf das Inhaltsverzeichnis:

1 Wandel der Politikvermittlung 8
1.1 Partizipative und professionell-redaktionelle Medien 11
1.2 Neue Formen der Kommunikation 12
1.2.1 Parteienkommunikation im Wandel 14
1.2.2 Politik im Internet 16
1.2.3 Internetpublikum 17
1.3 Forschungsgegenstand 18
2 Forschungsfragen 21
3 Auswahl der politischen Akteure 24
3.1 Auswahlkriterien 25
3.2 Frauenquote 26
3.3 Ausgewählte Personen 28
4 Methoden 31
4.1 Integrierte Kommunikation 31
4.2 Inhaltsanalyse nach Mayring 33
4.2.1 Analyseeinheiten 34
4.2.2 Kategoriensystem 35
4.3 Experteninterviews 35
4.3.1 Interviewleitfaden 36
4.3.2 Transkription 37
5 Auswertung 38
5.1 Forschungsfrage 1 (Motiv) 38
5.2 Forschungsfrage 2 (Vorzugsstimmen) 44
5.3 Forschungsfrage 3 (Dienste) 48
5.4 Forschungsfrage 4 (fremde Hilfe) 58
5.4.1 Internetoffensive 60
5.5 Forschungsfrage 5 (Design, Vorbilder) 61
5.6 Forschungsfrage 6 (Themenauswahl, Kritik) 63
5.6.1 Christoph Peschek 64
5.6.2 Georg Papai 65
5.6.3 Irini Tzaferis 66
5.6.4 Jürgen Wutzlhofer 66
5.6.5 Peko Baxant 67
5.6.6 Raphael Sternfeld 69
5.6.7 Efgani Dönmez 70
5.6.8 Georg Prack 72
5.6.9 Julian Schmid 73
5.6.10 Peter Kraus 75
5.6.11 Philipp Schmidt 75
5.6.12 Sabine Gretner 76
5.7 Forschungsfrage 7 (Reichweite) 78
5.8 Forschungsfrage 8 (Werbung) 81
5.9 Forschungsfrage 9 (Zielgruppe) 86
5.10 Forschungsfrage 10 (Aktualität, Frequenz) 91
5.10.1 Wien-Wahl 2010 94
5.11 Forschungsfrage 11 (Privatsphäre und negative Erfahrungen) 95
5.12 Forschungsfrage 12 (Dialog und Kommentare) 100
5.12.1 Interaktion und Demokratisches Potential 108
5.12.2 Brisanz der eigenen Themen 110
5.13 Forschungsfrage 13 (Mediennutzung) 112
6 Anhang 116
6.1 Webauftritte der SPÖ-Vertreter 116
6.2 Webauftritte der Grünen 117
6.3 Interviewleitfaden 118
6.4 Abbildungsverzeichnis 119
6.5 Literaturverzeichnis 119
6.6 Literaturverzeichnis (Webauftritte) 123
6.7 Zusammenfassung 126
6.8 Abstract 126
6.9 Lebenslauf 127

Montag, 13. August 2018

[ #Commons ] Nutzen statt Besitzen - Auf dem Weg zu einer ressourcenschonenden Konsumkultur


[Free eBook] Anhand von drei Beispielen („Kleidertausch“, „Werkzeugverleih“ und „Chemieleasing“) geht eine Kurzstudie der Heinrich-Böll-Stiftung (Autoren Kristin Leismann, Martina Schmitt, Holger Rohn, carolin Baedekerder) Frage nach, welche Potenziale zur Reduktion des Ressourcenverbrauchs im Konzept „Nutzen statt Besitzen“ enthalten sind und was getan werden muss, um diesen Konsumstil zu befördern.

Es gibt einen neuen Trend, der nicht nur in Deutschland, sondern weltweit Einzug hält: Gemeinschaftlicher Konsum heißt er und umfasst so unterschiedliche Praktiken wie Wohnungstausch, Kleidertauschparties, Autogemeinschaften, Gemeinschaftsgärten, Tauschringe für Werkzeuge, Drucker oder DVDs und vieles andere mehr.

Das Time Magazin hat diese neue Konsumform sogar zu einer der zehn großen Ideen erkoren, die die Welt verändern. Denn wenn man Dinge gemeinsam nutzt und weiterverwendet, kann dadurch der Ressourcenverbrauch erheblich gesenkt werden.

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Lohnt sich ein Dowload? Ein Blick auf das Inhaltsverzeichnis:

Vorwort 7
Zusammenfassung 9
1 einleitung 11
1.1 Herausforderung Ressourceneffizienz – nachhaltiger Konsum 13
1.2 Die Kurzstudie «Nutzen statt Besitzen»  17
2 Potenziale für ressourceneinsparungen durch «Nutzen statt
Besitzen»-formen 18
2.1 Übersicht verschiedener «Nutzen statt Besitzen»-Formen, Auswahl
der Fallbeispiele  18
2.2 Vertiefende Analyse ausgewählter «Nutzen statt Besitzen»-Formen 20
2.2.1 Textilientausch (C2C)  21
2.2.2 Werkzeugverleih (B2C)  29
2.2.3 Chemikalienleasing (B2B) 37
3 eckpunkte einer kommunikationsstrategie zur förderung von «Nutzen
statt Besitzen»-formen 46
3.1 Ziel 46
3.2 Aspekte einer «Nutzen statt Besitzen»-Kommunikationsstrategie 47
3.2.1 Erfolgversprechende Strategien und Konzepte  47
3.2.2 Botschaften und Keywords  52
3.2.3 Medien und Ansprache 54
3.2.4 Mit Hemmnissen umgehen und an die Lebensrealität der Menschen
anknüpfen 56
3.3 Die Zielgruppe im Fokus? Unterschiedliche Sichtweisen 57
3.4 Anknüpfungspunkte für die Politik 58
3.5 Zusammenfassung 60
4 handlungsempfehlungen und weiterer forschungsbedarf 62
4.1 Handlungsempfehlungen 62
4.2 Forschungsbedarf und -fragen 68
5 literatur 706 anhang 77
6.1 Übersicht über Praxisbeispiele von «Nutzen statt Besitzen»-Formen 78
6.2 Die Interviewpartner 89
6.3 Der Experten-Workshop am 17.04.12 in Berlin 90
Die Autorinnen und der Autor 101

Mittwoch, 8. August 2018

[ #EUROPA ] Online: WhoIsWho in Europa in 24 Sprachen


Ein Führer durch einen babylonischen Turm.

EU Whoiswho, ein elektronisches Verzeichnis der Führungskräfte und Dienststellen in den Organen, Einrichtungen und sonstigen Stellen der EU. Man kann in jeder der 24 EU-Amtssprache nach den benötigten Informationen suchen.

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Donnerstag, 2. August 2018

[ #Zivilgesellschaft ] Praktischer Helfer für die Zivilgesellschaft: Vereinshandbuch


Das "Vereinshandbuch für Vorarlberg" ist ein praktisches Nachschlagewerk für die tägliche Vereinsarbeit und leistet einen Beitrag, das Vereinsleben besser gestalten zu können.

Ziel des Vereinshandbuches ist es, Engagierte in der Organisation der täglichen Vereinsarbeit zu unterstützen und Anregungen für die Weiterentwicklung des eigenen Vereines zu geben.

Das Vorarlberger Vereinshandbuch bietet Praxiswissen zu den Themen:

• Vereinsrecht
• Finanzen und Abgaben
• Vereinsleben
• Veranstaltungsorganisation
• Öffentlichkeitsarbeit
• Weiterbildung
• Zusammenwirken von Ehrenamtlichen und Hauptamtlichen
• Neue Anerkennungsformen
• Serviceteil mit interessanten Adressen und Links
• Materialien wie Checklisten, Musterverträge, Tipps und Formulare

Die einzelnen Kapitel des Vereinshandbuchs zum Herunterladen:


1. Einleitung
2. Vorspann
3. Vereinsrecht
4. Vereinsleben
5. Veranstaltungen
6. Finanzen
7. Weiterbildung, Serviceteil, Stichwortverzeichnis
8. Wie man Freiluftkino macht


 [citizen|BürgerIn|citoyen] ⇒

[ #Verein ] Download: Tipps für Vereine um das Thema Steuern


Für alle Vereine ein nützlicher Ratgeber.

Vereine sind mit ihren Mitgliedern, Funktionären und Freiwilligen das Rückgrat einer aktiven und vielfältigen Gesellschaft.Dem wird durch eine Reihe von gesetzlichen und administrativen Maßnahmen Rechnung getragen.

Für das Vereinsleben kann es aber durchaus auch zu Abgabenpflichten kommen. Eine Broschüre der österreichischen Finanzbehörden steht den Vereinen für solche Fälle zur Verfügung.

Gemeinsam mit dem "Vorarlberger Verenshandbuch" ein wirkliches Hilfsmittel auch für alle Vereine und die Naturfreunde-Ortsgruppen.

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Lohnt sich ein Download? Ein schneller Blick auf den Inhalt verspricht mehr Information:

Häufig gestellte Fragen 6
Registrierkassen- und Belegerteilungspflicht 9
1. Allgemeines 10
2. Der Verein nach dem Vereinsgesetz 11
2.1 Was ist ein Verein? 11
2.2 Gründung des Vereins 11
2.3 Sind alle Vereine steuerlich begünstigt? 12
2.4 Zweigstellen und Sektionen 12
3. Abgabenrechtliche Begünstigungen 13
3.1 Allgemeines 13
3.2 Begünstigte Zwecke 14
3.3 Ausschließliche Förderung 16
3.4 Unmittelbare Förderung 16
3.5 Vereinsstatuten 17
3.6 Vereinsstatuten und tatsächliche Geschäftsführung 18
3.7 Auskünfte 19
3.8 Überprüfung der Voraussetzungen von Begünstigungen 19
3.9 Spendenbegünstigung 19
4. Vereinstätigkeiten 21
4.1 Vereinsbereich 21
4.2 Vermögensverwaltung 22
4.3 Wirtschaftliche Geschäftsbetriebe und Gewinnbetriebe 22
4.4 Zuordnung von Vereinstätigkeiten 27
4.5 Besondere Vereinstätigkeiten 29
4.6 Die Ausnahmegenehmigung 32
5. Körperschaftsteuer 34
5.1 Steuerpflicht und Freibetrag 34
5.2 Kapitalertragsteuer 35
5.3 Gewinnermittlung 36
5.4 Immobilienertragsteuer 39
5.5 Prüfung der Steuerpflicht 40
6. Unternehmer 41
6.1 Vereine als Nichtunternehmerinnen bzw. Nichtunternehmer 41
6.2 Vereine als Unternehmerinnen bzw. Unternehmer 42
6.3 Steuersatz 45
6.4 Vorsteuer 45
6.5 EU-Recht 45
6.6 Prüfung der Steuerpflicht 48
7. Wie stellen Sie den Kontakt mit dem Finanzamt her? 49
7.1 Zuständigkeit 49
7.2 Auskünfte 49
7.3 Pflichten des Vereins 50
8. Einkünfte der Vereinsmitglieder und anderer Personen 51
8.1 Welcher Personenkreis kann von Vereinen Zuwendungen erhalten? 52
8.2 Was muss der Verein bei Auszahlungen beachten? 55
8.3 Betriebsausgaben sowie Fahrt- und Reisekostenersätze 56
8.4 Nachweise und Aufzeichnungen 57
8.5 Besteuerung von Ausländerinnen und Ausländern 57
9. Sozialversicherung 60
9.1 Vereinsmitglieder als Dienstnehmerinnen bzw. Dienstnehmer 60
9.2 Vereinsmitglieder als neue Selbständige 62
9.3 Vereinsmitglieder als Gewerbetreibende 63
9.4 Vereinsorganwalterin bzw. Vereinsorganwalter und Sozialversicherungspflicht 63
9.5 Pauschale Aufwandsentsentschädigungen (beitragsfrei) 63
9.6 Meldungen 63
9.7 BMSVG 64
9.8 Beitragsabfuhr und -prüfung 64
10. Haftung der Funktionärinnen und Funktionäre 65
11. Sonstige Abgaben 67
11.1 Grundsteuer 67
11.2 Werbeabgabe 68
11.3 Kommunalsteuer 68
11.4 Gebühren 69
11.5 Glücksspielabgabe 69
12. Beispiel zur Vereinsbesteuerung 70
13. Musterstatuten 82
Stichwortverzeichnis 95

[ #EUROPA ] Die Abwertung der Anderen: Eine europäische Zustandsbeschreibung zu Intoleranz, Vorurteilen und Diskriminierung


Die Abwertung der Anderen. Eine europäische Zustandsbeschreibung zu Intoleranz, Vorurteilen und Diskriminierung.  Leider gerade wieder aktuell.

Free eBook. Die EU-Grundrechtecharta unterstreicht „die unteilbaren und universellen Werte der Würde des Menschen, der Freiheit, der Gleichheit und der Solidarität“ und verbietet Diskriminierungen „wegen des Geschlechts, der Rasse, der Hautfarbe, der ethnischen oder sozialen Herkunft, der genetischen Merkmale, der Sprache, der Religion, der politischen oder sonstigen Weltanschauung, der Zugehörigkeit zu nationalen Minderheiten, des Vermögens, der Geburt, einer Behinderung, des Alters oder der sexuellen Ausrichtung.“
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Samstag, 21. Juli 2018

[ #Nachhaltigkeit ] Die große Vergeudung! Fleischabfall und Verschwendung


Nur knapp die Hälfte eines zur Schlachtung vorgesehenen Tieres landet als Fleisch und Wurst bei den Konsumentinnen und Konsumenten. Und selbst bei ihnen wird noch viel weggeworfen.

Essen ist wertvoll. Aber häufig gehen wir so nicht damit um. Wenn nur noch die Filetstückchen auf unseren Tellern landen und der Rest des Tieres zur Energieproduktion oder als Düngemittel eingesetzt wird, hat das mit Wertschätzung wenig zu tun. Dabei hat ein schonender Umgang mit Nahrungsmitteln eine Schlüsselfunktion im Kampf gegen Hunger und Umweltzerstörung.
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Montag, 16. Juli 2018

[ #praxis] Kommunizieren lernen . . .


Kommunikationsmodelle: Vier Seiten einer Nachricht


Mit dem vorliegenden PDF-Leitfaden "Kommunizieren lernen" des Münchner BayernForums der Friedrich-Ebert-Stiftung kann man in Eigenverantwortung seine kommunikativen Fähigkeiten verbessern.

Für die Herausgabe werden zwei Gründe genannt, wobei der letztere hier besonders nützlich erscheint: Zum einem ist die Broschüre als Ergänzung gedacht für die vielfältigen Seminare, die die Friedrich-Ebert-Stiftung in Bayern zu diesem Thema anbietet. Zum anderen sollen Interessenten ermutigt werden, ihre Kommunikation im Rahmen ihres gesellschaftlichen Engagements in Vereinen und Initiativen zu verbessern.

Gesellschaftliche Gruppen, insbesondere Bürgerinitiativen und politische Parteien sind hier ein ideales Lernfeld.Die "Anregungen zur Selbsthilfe" können alleine bearbeitet oder zusammen mit Gleichgesinnten in einerLernselbsthilfegruppe Kommunikation.

Der Autor dieser Broschüre Jürgen Heckel kommt aus der Praxis und lehrt seit über 20 Jahren Kommunikation. Er sammelte wertvolle Erfahrungen durch sein Engagement in Initiativen, Vereinigungen und Selbsthilfegruppen. Er predigt keine Dogmen, erteilt keine Ratschläge, sondern zeigt durch die vielfältigen Modelle in der Broschüre Suchwege auf, auf denen in Eigenverantwortung herausfindbar ist, wie kommunikatives Wachstum zu fördern ist. Seine persönliche und übertragbare Erfahrung: "Es lohnt sich nicht, anderen etwas vorzumachen. Menschen haben ein ganz feinesGespür dafür, ob es jemand ehrlich meint oder nicht."

Lohnt sich ein Download? Ein schneller Blick auf das Inhaltsverzeichnis sagt mehr:

Vorwort 6
I Einleitung 7
II Kommunikationsmodelle: Vier Seiten einer Nachricht . . . 9
III Die Landkarte 12
IV Das Werte- und Entwicklungsquadrat 14
V Wie offen kann ich sein? Selektive Authentizität 16
VI Die Toleranzampel oder: Drei Straßen in der Kommunikation 19
VII 9 Tipps zur Freien Rede 21
VIII Gliedern – Ordnen 25
IX Vorbereitung einer Rede oder eines Referates 28
X Feedback 30
XI Moderation 31
XII Kleine Anleitung für Podiumsdiskussionen 36
XIII Die Lernselbsthilfegruppe Kommunikation 37
XIV Literatur 41

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Mittwoch, 11. Juli 2018

[ #Kommunalpolitik ] Kommunale Sozialpolitik unter den Bedingungen leerer Kassen


Die Aufgabe klassischer kommunaler Sozialpolitik lässt sich komprimiert mit "AAA" umschreiben.

A No.1 Wir müssen die Bedingungen des AUFWACHSENS möglichst freundlich zu konzipieren. Das sind die Fragen der Kinder- und Familienpolitik, der Jugend und die Bildungsfragen.

A No.2 Wir können der ARMUT entgegenwirken. Zahlreiche kommunale Maßnahmen können Armut verhindern. Es geht nicht nur um Linderung, es geht um Verhinderung.

A No. 3 Wir müssen das ALTER ehren! Wie gestalten wir den demographischen Wandel. Das kommunale Zuhause der Seniorengeneration muss so gestaltet sein, wie es anständige Kinder ihren Eltern schulden.
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[ #Disability ] Leitfaden: Barrierefreiheit im Straßenbau - Design für Alle


Nordrhein-Westfalen hat einen Leitfaden zur Barrierefreiheit im Straßenbau aufgelegt.

Abgesehen von den regionalen Rechtsvorschriften kann der Leitfaden auch überall anderswo ein nützlicher Helfer für Zivilgesellschaft, Politik und Verwaltung sein.

Der öffentliche Straßenraum soll für alle Bürgerinnen und Bürger möglichst barrierefrei gestaltet sein. Dabei spielen auch die Belange von Menschen mit Behinderungen eine wichtige Rolle. Im Detail ist dieser Anspruch nicht immer leicht umzusetzen: Für sehbehinderte oder blinde Menschen gelten andere Anforderungen als für motorisch eingeschränkte Menschen. Gleichzeitig sollen auch die Belange nicht Behinderter berücksichtigt werden.

Grundsatz. Im Sinne des „Design for all“ soll der Verkehrsraum den Bedürfnissen aller Verkehrsteilnehmer genügen. Daher sind auch die Belange aller mobilitätseingeschränkten Menschen gleichberechtigt zu berücksichtigen, zu denen neben den behinderten Menschen (mobilitätsbehindert im engeren Sinne) auch die Menschen mit reisebedingter und altersbedingter Mobilitätsbehinderung (im weiteren Sinne)  zählen.

 [citizen|BürgerIn|citoyen]
Ein Blick auf das Inhaltsverzeichnis:

1 Vorwort 5 2 Rechts- und Arbeitsgrundlagen 7 2.1 Rechtsgrundlagen 7 2.2 Normungen, Richtlinien, Regelwerke 8 2.3 Abwägung zur barrierefreien Straßenraumgestaltung 9 2.3.1 Grundsatz 9 2.3.2 Innerorts 10 2.3.2.1 Umfassende Barrierefreiheit (Musterskizzen „I“) 10 2.3.3 Außerorts 10 2.3.3.1 Umfassende Barrierefreiheit (Musterskizzen „B“) 10 2.3.3.2 Bedingte Barrierefreiheit (Musterskizzen „A“) 10 3 Rolle von Straßen.NRW 11 3.1 Veranlassung 11 3.2 Kontakt zu anderen Behörden/Behindertenvertretern 11 3.2.1 Umgang mit Standards Anderer 11 3.2.2 Dokumentation 12 3.3 Sicherheitsaudit 12 4 Materialien, Begriffsbestimmungen und allgemeine Regelungen 13 4.1 Materialien/Einzelelemente 13 4.1.1 Rippenplatten 13 4.1.2 Noppenplatten 14 4.1.3 Markierung 15 4.1.4 Borde an Querungsstellen 15 4.2 Begriffsbestimmung und allgemeine Regelungen 17 4.2.1 Bodenindikator 17 4.2.1.1 Leitlinie (Leitlinie) 17 4.2.1.2 Leitstreifen (Leitstreifen) 18 4.2.1.3 Begleitstreifen (Begleitstreifen) 18 4.2.1.4 Aufmerksamkeitsfeld (Abzweigefeld) 19 4.2.1.5 Aufmerksamkeitsstreifen (Auffindestreifen)20 4.2.1.6 Richtungsfeld (Richtungsfeld) 20 4.2.1.7 Sperrfeld (Sperrfeld) 21 4.2.1.8 Distanzstreifen (-) 22 4.2.1.9 Auffangstreifen (Auffindestreifen) 22 4.2.1.10 Auffangfeld (-) 23 4.2.1.11 Einstiegsfeld (-) 23 4.2.1.12 Begrenzungsstreifen (-) 24 4.2.1.13 Doppelquerung (Querung mit differenzierter Bordhöhe) 25 4.2.1.14 Gemeinsame Querung (Fußgängerfurt und Fußgängerüberweg mit 3 cm Bordhöhe) 25 5 Prinzipien der barrierefreien Planung 27 5.1 Prinzip 27 5.2 Zielkonflikt 29 6 Technische Gestaltung 30 6.1 Längsverkehr 30 6.2 Querungsbereiche 32 6.2.1 Innerorts 33 6.2.1.1 Umfassende Barrierefreiheit (Querungsbreite $ 2,50 m) 33 6.2.1.2 Umfassende Barrierefreiheit (Querungsbreite < 2,50 m) 36 6.2.2 Außerorts 37 6.2.2.1 Bedingte Barrierefreiheit (unabhängig von der Querungsbreite) 37 6.2.2.2 Umfassende Barrierefreiheit (Querungsbreite $ 2,50 m) 37 6.2.2.3 Umfassende Barrierefreiheit (Querungsbreite < 2,50 m). 38 6.2.2.4 Umfassende Barrierefreiheit im Zuge parallel laufender Rad-/Gehwege 38 6.2.3 Tabellarische und grafische Zusammenfassung barrierefreier Querungsstellen 39 6.3 Komplexe Knoten/Dreiecksinseln 41 6.4 Lichtsignalanlagen (LSA) 42 6.4.1 Lage von Signalmasten 42 6.4.2 Akustische Signalgeber 42 6.4.3 Taktile Signalgeber 42 6.4.4 Anforderungstaster 43 6.4.5 Freigabezeit und und Räumgeschwindigkeit 43 6.5 Bushaltestellen (Bucht/Kap) 44 6.6 Kreisverkehrsplatz 46 6.7 Radwege 48 6.8 Gleisanlagen/Bahnübergänge 50 6.9 Raststätten und P+R-Plätze 51 6.10 Notrufsäulen 51 6.11 Treppen 52 6.12 Rampen 53 6.13 Einbautoleranzen/Reinigung 54 7 Musterskizzen zur technischen Gestaltung 55 7.1 Inhaltsverzeichnis der Musterskizzen (Systematik und Beispielsammlung)

Dienstag, 10. Juli 2018

[ #EUROPA ] Der Westbalkan als Kollateralschaden europäischer Politik?


Während die EU auf das technokratische Business as Usual in der Erweiterungspolitik setzt, steckendie Erweiterungskandidaten in Südosteuropa  in einer veritablen Krise.

Zu den persistenten strukturellen, politischen und sozioökonomischen Schwierigkeiten in der Region gesellen sich angesichts des anhaltend starken Zustroms der Flüchtlinge entlang der Westbalkanroute neue Probleme hinzu. Zugleich nimmt die Strahlkraft des Role-Models der EU tendenziell ab. Das Policy Paper analysiert vor diesem Hintergrund die aktuellen Entwicklungen in Südosteuropa und skizziert mögliche Gefahren bei einer fortgesetzten Strategie des Business as Usual in der Erweiterungspolitik.
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Freitag, 6. Juli 2018

[ #Internet ] Zu alt fürs Internet?


Das Leben ohne neue Medien ist heute kaum mehr vorstellbar. Der Laptop, das Tablet und das Smartphone, das Internet, Suchmaschinen und Onlineshopping-Dienste sind fester Bestandteil unseres Alltags.

Auch viele ältere Menschen nutzen das Internet, um sich zu informieren, um einzukaufen oder um mit der weitverzweigten Familie, mit Freunden und Bekannten in Kontakt zu bleiben.

Durch Nachrichtendienste, Online-Clouds und soziale Netzwerke wird beispielsweise der Austausch von Bildern und kurzen Videos von der letzten Familienfeier zum Kinderspiel. Zugleich sorgen Meldungen über Datendiebstähle, Schadsoftware und Betrügereien durch fingierte E-Mails bei vielen Menschen für Verunsicherung. Bei aller berechtigten Vorsicht ist es wichtig, gerade ältere Menschen dabei zu unterstützen, die neuen Medien sicher und selbstbestimmt zu nutzen, damit auch sie von den vielen Möglichkeiten profitieren.

Viele ältere Menschen haben nämlich Vorbehalte gegen die Nutzung des Internets. Hier will diese Broschüre helfen zu verstehen und die Skepsis gegenüber den vielen guten Möglichkeiten des weltweiten Netzes abbauen.

Mann/Frau ist nie zu alt fürs Internet!

 [citizen|BürgerIn|citoyen]

Lohnt sich ein Download? Ein schneller Blick in den Inhalt sagt mehr: 

Inhalt
I. Was bringt mir das Internet? 7
 1.1 Das Netz der unendlich vielen Möglichkeiten  7
1.2 Eine kleine Geschichte des Internets  10
1.3 Das Internet in der Hosentasche  13
1.4 Die Suchmaschine – das Tor zur Welt
 des Internets. 16
1.5 Mit anderen in Kontakt bleiben über E-Mail,
 Kurznachrichten und soziale Netzwerke  16
1.6 Bequem im Internet einkaufen  19
1.7 Vielfältig und meist kostenlos – Unterhaltungs-
 angebote im Netz  20
1.8 Der Browser – das Werkzeug zum
 Surfen im Netz  22
II. Wie steht es mit der Sicherheit im Internet?. 24
2.1 Geräte fit halten  25
2.2 Sicher mit Smartphone und Tablet  27
2.3 Sicher einkaufen im Netz  28
2.4 Den Computer als Bankfiliale nutzen  31
2.5 Kostenlos oder kostenpflichtig?. 33
2.6 Und wie steht es nun mit der Sicherheit
im Internet? 34
III. Mein Weg ins Internet  36
3.1 Internetfähige Geräte 36
3.2 Der richtige Anschluss 39
3.3 Das heimische Netz absichern  43
Inhalt
6
IV. Das große Thema Daten. 45
4.1 Nicht alle müssen alles wissen. 46
4.2 Auf die richtige Einstellung kommt es an  47
4.3 Ihre Daten als Währung im Internet  48
4.4 Datenschutz bei tragbaren Geräten  50
4.5 Kurznachrichtendienste – WhatsApp, Threema
 und Co.  51
4.6 Datenschutzrechte geltend machen 52
4.7 Von Anfang an für Ordnung sorgen:
 der digitale Nachlass. 52
4.8 Datenschutzrisiken im Blick haben  53
V. Wer kann mir bei meinem Weg ins Internet helfen? 55
5.1 Erste Schritte gemeinsam in Kursen lernen  55
5.2 Freunde und Familie um Unterstützung bitten  57
5.3 Rat von Profis einholen 59
VI. Anhang  67
WLAN absichern  67