Dienstag, 24. Mai 2022

[ #praxis] Rhetorik - Homepgage


Die Rhetorik beschäftigt sich besonders mit der Frage, wie ein Redegegenstand am überzeugendsten präsentiert werden kann.

Der sprachliche Ausdruck, die stimmliche und gestische Ausführung, die persönliche Präsenz und die Interaktion mit dem Publikum sind Mittel, die eigene Überzeugung von einem Redegegenstand zu vermitteln. Mitunter wird das Redeziel nahezu besser durch die Art des Vortrags erreicht als durch seinen Inhalt.
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Dienstag, 10. Mai 2022

[ #demokratie ] Die unvollendete Demokratie



Zwar hat die Anzahl demokratischer Staaten Ende des 20.Jahrhunderts scheinbar unaufhaltbar zugenommen, doch nun geht sie zurück. 

Stattdessen wachsen vielerorts rechtspopulistische Bewegungen, und die Zahl der Fassadendemokratien, autoritären Entwicklungsstaaten und Diktaturen nimmt zu. 
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Dienstag, 26. April 2022

[ #Interkulturell ] "Wohnheimwörterbuch" in acht Sprachen: Arabisch, Chinesisch, Deutsch, Englisch, Französisch, Polnisch, Russisch, Spanisch

Wie erklärt man chinesischen Studierenden die deutsche Mülltrennung, was heißt "Putzplan" oder Hausmeister auf Englisch? 

Das Bildwörterbuch steht auch als PDF online zum Download zur Verfügung und ist sowohl für Sprachenlernlerner weit über die Studentenschaft nützlich, insbesondere wegen seines an der Alltagspraxis orientierten Bild- und Wörterangebotes. Besonders nützlich könnte das "Wohnheimwörterbuch" aktuell auch für Flüchtlingsheime verwendbar sein. 
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Dienstag, 5. April 2022

[ #Commons ] Nutzen statt Besitzen - Auf dem Weg zu einer ressourcenschonenden Konsumkultur


[Free eBook] Anhand von drei Beispielen („Kleidertausch“, „Werkzeugverleih“ und „Chemieleasing“) geht eine Kurzstudie der Heinrich-Böll-Stiftung (Autoren Kristin Leismann, Martina Schmitt, Holger Rohn, carolin Baedekerder) Frage nach, welche Potenziale zur Reduktion des Ressourcenverbrauchs im Konzept „Nutzen statt Besitzen“ enthalten sind und was getan werden muss, um diesen Konsumstil zu befördern.

Es gibt einen neuen Trend, der nicht nur in Deutschland, sondern weltweit Einzug hält: Gemeinschaftlicher Konsum heißt er und umfasst so unterschiedliche Praktiken wie Wohnungstausch, Kleidertauschparties, Autogemeinschaften, Gemeinschaftsgärten, Tauschringe für Werkzeuge, Drucker oder DVDs und vieles andere mehr.

Das Time Magazin hat diese neue Konsumform sogar zu einer der zehn großen Ideen erkoren, die die Welt verändern. Denn wenn man Dinge gemeinsam nutzt und weiterverwendet, kann dadurch der Ressourcenverbrauch erheblich gesenkt werden.


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Lohnt sich ein Dowload? Ein Blick auf das Inhaltsverzeichnis:

Vorwort 7
Zusammenfassung 9
1 einleitung 11
1.1 Herausforderung Ressourceneffizienz – nachhaltiger Konsum 13
1.2 Die Kurzstudie «Nutzen statt Besitzen»  17
2 Potenziale für ressourceneinsparungen durch «Nutzen statt
Besitzen»-formen 18
2.1 Übersicht verschiedener «Nutzen statt Besitzen»-Formen, Auswahl
der Fallbeispiele  18
2.2 Vertiefende Analyse ausgewählter «Nutzen statt Besitzen»-Formen 20
2.2.1 Textilientausch (C2C)  21
2.2.2 Werkzeugverleih (B2C)  29
2.2.3 Chemikalienleasing (B2B) 37
3 eckpunkte einer kommunikationsstrategie zur förderung von «Nutzen
statt Besitzen»-formen 46
3.1 Ziel 46
3.2 Aspekte einer «Nutzen statt Besitzen»-Kommunikationsstrategie 47
3.2.1 Erfolgversprechende Strategien und Konzepte  47
3.2.2 Botschaften und Keywords  52
3.2.3 Medien und Ansprache 54
3.2.4 Mit Hemmnissen umgehen und an die Lebensrealität der Menschen
anknüpfen 56
3.3 Die Zielgruppe im Fokus? Unterschiedliche Sichtweisen 57
3.4 Anknüpfungspunkte für die Politik 58
3.5 Zusammenfassung 60
4 handlungsempfehlungen und weiterer forschungsbedarf 62
4.1 Handlungsempfehlungen 62
4.2 Forschungsbedarf und -fragen 68
5 literatur 706 anhang 77
6.1 Übersicht über Praxisbeispiele von «Nutzen statt Besitzen»-Formen 78
6.2 Die Interviewpartner 89
6.3 Der Experten-Workshop am 17.04.12 in Berlin 90
Die Autorinnen und der Autor 101

[ #geschichte ] Die deutsche Rechte und das Südtirolproblem 1919-1933

(FreE-Book) Als die Nazis in Deutschland an die Macht gelangten war die noch Mitte der zwanziger Jahre leidenschaftlich geführte Debatte um Südtirol weitestgehend verstummt und Hitler konnte sich mit gutem Recht als ihr Sieger fühlen, wenngleich die Ansprüche auf Südtirol bei vielen dadurch keineswegs aufgegeben waren.
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Mittwoch, 16. März 2022

[ #asyl ] DEUTSCH-Skriptum für Asylwerber: Deutsch - Arabisch - Englisch - Farsi - Russisch


Auch für Pflichtschulen eine "Erste Hilfe" wenn Flüchtlingskinder eingeschult werden.

Studierende an der Pädagogischen Hochschule in Oberösterreich - zukünftige Lehrer - haben ein Skriptum im Team der lokalen Hochschülerschaft erstellt. Damit haben sie sich außerordentlich engagiert und auch als überraschend schnell bereits bewährt.
  • Deutsch-Englisch-Arabisch 
  • Deutsch-Englisch-Farsi
  • Deutsch-Englisch-Russisch
Die ÖH (Österreichische Hochschülerschaft) ist die Vertretung der Studierenden in Österreich.Sie hofft, dass das Skriptum einen Beitrag zum Erlernen der deutschen Sprache leistet und einen kleinen Einblick in eine neue Heimat  geben kann.
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Mittwoch, 9. März 2022

[ #citoyen ] Thomas Morus: Utopia



Das Buch war so prägend, dass man fortan jeden Roman, in dem eine erfundene, positive Gesellschaft dargestellt wird, als Utopie oder utopischen Roman bezeichnete. 

Rahmenhandlung sind die Erzählungen eines Seemannes, der eine Zeit lang bei den Utopiern gelebt haben will. Der Roman beschreibt eine auf rationalen Gleichheitsgrundsätzen, Arbeitsamkeit und dem Streben nach Bildung basierende Gesellschaft mit demokratischen Grundzügen. In der Republik ist aller Besitz gemeinschaftlich, Anwälte sind unbekannt, und unabwendbare Kriege werden bevorzugt mit ausländischen Söldnern geführt.
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Mittwoch, 12. Januar 2022

[ #Migration ] Studie: Umweltflucht und Völkerrecht


Studie des deutschen Umweltbundesamtes zur Rechtsstellung und rechtlichen Behandlung von Umweltflüchtlingen.

Weltweit bedrohen gravierende Umweltveränderungen Menschen und zwingen diese zur Migration. Aufgrund von Klimaveränderungen infolge der Globalen Erwärmung werden möglicherweise zukünftig zahlreiche Klimaflüchtlinge in gemäßigtere Zonen auswandern müssen. Ihre Zahl wird vor allem wegen des Klimawandels in Zukunft steigen. Wie das Völkerrecht mit dem Phänomen "Umweltflucht" und den betroffenen Menschen derzeit umgeht und welche Verbesserungsmöglichkeiten es gibt, zeigt eine im Auftrag des deutschen Umweltbundesamtes (UBA) erarbeitete Studie "Rechtsstellung und rechtliche Behandlung von Umweltflüchtlingen".
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Mittwoch, 15. Dezember 2021

[ #citoyen ] Kant für Anfänger


"Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen." Mit diesem berühmten und heute nicht minder wichtigen wie richtigen Appell krönte Immanuel Kant seine Definition der Aufklärung. 

Am 22. April 2015 jährte sich zum 291. Mal sein Geburtstag. Seine nun schon jahrhundertealte "Kritik der reinen Vernunft" gilt vielen als Höhepunkt der Philosophie - andere wiederum halten sie schlicht für unlesbar.
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Montag, 8. November 2021

[ #Natur ] Nachmachen und Weiterentwickeln: Das Naturtagebuch


Die deutsche BUNDjugend (Jugend im Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V.) veranstaltet jedes Jahr einen Naturerlebnis- und Kreativ-Wettbewerb für Kinder zwischen 8 und 12 Jahren.

Interessant sind für junge Naturforscher sowie Gruppenleiter, Eltern und andere Pädagogen die Materialien, die dazu auch zur Verfügung stehen und eine Anleitung für zahlreiche kleine und größere ähnliche Unternehmungen sein können.
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[Schülerclub #Dornbirn ]⇒

Donnerstag, 7. Oktober 2021

[ #kommunikation ] Figuren der Rhetorik


Der Anwendungsbereich rhetorischer Figuren ist vielfältig: von Präsentationen eines Themas vor einem Publikum, dem Schreiben eines Artikels, über Verwendung in der gehobenen Alltagssprache, Werbung oder in der Kunst. 

Sie belegen, dass Sprache mehr ist als eine banale Aneinanderreihung von Worten.
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Dienstag, 5. Oktober 2021

[ #Recht ] Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland


Die Verfassung der parlamentarischen Demokratie in Deutschland ist das Grundgesetz. 

Es gibt den Rahmen für das gesellschaftliche Zusammenleben vor; wichtige Leitsätze sind darin verankert: die Würde des Menschen, die Grund- und Bürgerrechte, Rechtsstaatlichkeit und Demokratie. Diese Ausgabe ist mit einem Vorwort des Bundestagspräsidenten versehen und enthält das vollständige, unkommentierte Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland.


Der Parlamentarische Rat hat am 23. Mai 1949 in Bonn am Rhein in öffentlicher Sitzung festgestellt, dass das am 8. Mai des Jahres1949 vom Parlamentarischen Rat beschlossene Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland in der Woche vom 16. bis 22. Mai 1949 durch die Volksvertretungen von mehr als Zweidritteln der beteiligten deutschen Länder angenommen worden ist.
Auf Grund dieser Feststellung hat der Parlamentarische Rat, vertreten durch seine Präsidenten, das Grundgesetz ausgefertigt und verkündet.Das Grundgesetz wird hiermit gemäß Artikel 145 Abs. 3 im
Bundesgesetzblatt veröffentlicht.


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Inhalt:
Präambel 13
I. Die Grundrechte 14
Art. 1 [Menschenwürde – Menschenrechte –
Rechtsverbindlichkeit der Grundrechte] 15
Art. 2 [Persönliche Freiheitsrechte] 15
Art. 3 [Gleichheit vor dem Gesetz] 15
Art. 4 [Glaubens- und Gewissensfreiheit] 16
Art. 5 [Freiheit der Meinung, Kunst und Wissenschaft] 16
Art. 6 [Ehe – Familie – Kinder] 16
Art. 7 [Schulwesen] 17
Art. 8 [Versammlungsfreiheit] 18
Art. 9 [Vereinigungs- und Koalitionsfreiheit] 18
Art. 10 [Brief-, Post- und Fernmeldegeheimnis] 18
Art. 11 [Freizügigkeit] 19
Art. 12 [Berufsfreiheit] 19
Art. 12a [Militärische und zivile Dienstpflichten] 20
Art. 13 [Unverletzlichkeit der Wohnung] 21
Art. 14 [Eigentum – Erbrecht – Enteignung] 22
Art. 15 [Vergesellschaftung] 23
Art. 16 [Staatsangehörigkeit – Auslieferung] 23
Art. 16a [Asylrecht] 23
Art. 17 [Petitionsrecht] 25
Art. 17a [Einschränkung der Grundrechte in besonderen Fällen] 25
Art. 18 [Grundrechtsverwirkung] 25
Art. 19 [Einschränkung von Grundrechten – Rechtsweg] 26
II. Der Bund und die Länder 27
Art. 20 [Verfassungsgrundsätze – Widerstandsrecht] 28
Art. 20a [Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen und der Tiere] 28
Art. 21 [Parteien] 28
Art. 22 [Bundeshauptstadt – Bundesflagge] 29
Art. 23 [Europäische Union – Grundrechtsschutz – Subsidiaritätsprinzip] 29
Art. 24 [Übertragung von Hoheitsrechten – Kollektives Sicherheitssystem] 31
Art. 25 [Vorrang des Völkerrechts] 31
Art. 26 [Friedenssicherung] 31
Art. 27 [Handelsflotte] 32
Art. 28 [Landesverfassungen – Selbstverwaltung der Gemeinden] 32
Art. 29 [Neugliederung des Bundesgebietes] 32
Art. 30 [Hoheitsrechte der Länder] 35
Art. 31 [Vorrang des Bundesrechts] 35
Art. 32 [Auswärtige Beziehungen] 35
Art. 33 [Gleichstellung als Staatsbürger – Öffentlicher Dienst] 35
Art. 34 [Haftung bei Amtspflichtverletzung] 36
Art. 35 [Rechts-, Amts- und Katastrophenhilfe] 36
Art. 36 [Bundesbeamte] 37
Art. 37 [Bundeszwang] 37
III. Der Bundestag 38
Art. 38 [Wahl] 39
Art. 39 [Wahlperiode – Zusammentritt – Einberufung] 39
Art. 40 [Präsidium – Geschäftsordnung] 39
Art. 41 [Wahlprüfung] 40
Art. 42 [Öffentliche Sitzungen – Mehrheitsbeschlüsse] 40
Art. 43 [Zitier-, Zutritts- und Anhörungsrecht] 40
Art. 44 [Untersuchungsausschüsse] 41
Art. 45 [Ausschuß »Europäische Union«] 41
Art. 45a [Ausschüsse für Auswärtiges und für Verteidigung] 41
Art. 45b [Wehrbeauftragter] 42
Art. 45c [Petitionsausschuß] 42
Art. 45d [Parlamentarisches Kontrollgremium] 42
Art. 46 [lndemnität und Immunität der Abgeordneten] 42
Art. 47 [Zeugnisverweigerungsrecht] 43
Art. 48 [Kandidatur – Mandatsschutz – Entschädigung] 43
Art. 49 (aufgehoben) 43
IV. Der Bundesrat 44
Art. 50 [Aufgabe] 45
Art. 51 [Zusammensetzung – Stimmgewicht] 45
Art. 52 [Präsident – Beschlüsse – Geschäftsordnung] 45
Art. 53 [Teilnahme der Mitglieder der Bundesregierung] 46
IVa. Gemeinsamer Ausschuß 47
Art. 53a [Zusammensetzung – Geschäftsordnung] 48
V. Der Bundespräsident 49
Art. 54 [Wahl – Amtsdauer] 50
Art. 55 [Unvereinbarkeiten] 50
Art. 56 [Amtseid] 51
Art. 57 [Vertretung] 51
Art. 58 [Gegenzeichnung] 51
Art. 59 [Völkerrechtliche Vertretung des Bundes] 51
Art. 59a (aufgehoben) 52
Art. 60 [Beamtenernennung – Begnadigungsrecht – Immunität] 52
Art. 61 [Anklage vor dem Bundesverfassungsgericht] 52
VI. Die Bundesregierung 53
Art. 62 [Zusammensetzung] 54
Art. 63 [Wahl des Bundeskanzlers] 54
Art. 64 [Ernennung und Entlassung der Bundesminister – Amtseid] 54
Art. 65 [Richtlinienkompetenz, Ressort- und Kollegialprinzip] 55
Art. 65a [Befehls- und Kommandogewalt] 55
Art. 66 [Unvereinbarkeiten] 55
Art. 67 [Mißtrauensvotum] 55
Art. 68 [Vertrauensfrage] 56
Art. 69 [Stellvertreter des Bundeskanzlers – Amtsdauer] 56
VII. Die Gesetzgebung des Bundes 57
Art. 70 [Zuständigkeitsverteilung zwischen Bund und Ländern] 58
Art. 71 [Ausschließliche Gesetzgebung des Bundes] 58
Art. 72 [Konkurrierende Gesetzgebung] 58
Art. 73 [Gebiete der ausschließlichen Gesetzgebung des Bundes] 59
Art. 74 [Gebiete der konkurrierenden Gesetzgebung] 61
Art. 74a (weggefallen) 63
Art. 75 (weggefallen) 63
Art. 76 [Gesetzesvorlagen] 63
Art. 77 [Gang der Gesetzgebung – Vermittlungsausschuß] 64
Art. 78 [Zustandekommen der Gesetze] 66
Art. 79 [Änderung des Grundgesetzes] 66
Art. 80 [Erlaß von Rechtsverordnungen] 66
Art. 80a [Spannungsfall] 67
Art. 81 [Gesetzgebungsnotstand] 68
Art. 82 [Ausfertigung – Verkündung – Inkrafttreten] 69
VIII. Die Ausführung der Bundesgesetze
und die Bundesverwaltung 70
Art. 83 [Ausführung durch die Länder] 71
Art. 84 [Landeseigene Verwaltung – Bundesaufsicht] 71
Art. 85 [Auftragsverwaltung] 72
Art. 86 [Bundeseigene Verwaltung] 73
Art. 87 [Sachgebiete] 73
Art. 87a [Streitkräfte] 74
Art. 87b [Bundeswehr- und Verteidigungsverwaltung] 75
Art. 87c [Erzeugung und Nutzung der Kernenergie] 75
Art. 87d [Luftverkehrsverwaltung] 76
Art. 87e [Eisenbahnverkehrsverwaltung] 76
Art. 87f [Postwesen und Telekommunikation] 77
Art. 88 [Bundesbank – Europäische Zentralbank] 77
Art. 89 [Bundeswasserstraßen – Schiffahrtverwaltung] 78
Art. 90 [Bundesstraßen] 78
Art. 91 [Innerer Notstand] 78
VIIIa. Gemeinschaftsaufgaben,
Verwaltungszusammenarbeit 80
Art. 91a [Mitwirkung des Bundes – Kostenverteilung] 81
Art. 91b [Bildungsplanung und Förderung der Forschung] 81
Art. 91c [Informationstechnische Systeme] 82
Art. 91d [Leistungsvergleich] 82
Art. 91e [Zusammenwirken hinsichtlich der Grundsicherung
für Arbeitsuchende] 83
IX. Die Rechtsprechung 84
Art. 92 [Organe der rechtsprechenden Gewalt] 85
Art. 93 [Zuständigkeit des Bundesverfassungsgerichts] 85
Art. 94 [Zusammensetzung des Bundesverfassungsgerichts] 86
Art. 95 [Oberste Gerichtshöfe] 87
Art. 96 [Bundesgerichte] 87
Art. 97 [Richterliche Unabhängigkeit] 88
Art. 98 [Rechtsstellung der Richter – Richteranklage] 89
Art. 99 [Verfassungsstreit innerhalb eines Landes] 89
Art. 100 [Konkrete Normenkontrolle] 89
Art. 101 [Unzulässigkeit von Ausnahmegerichten] 90
Art. 102 [Abschaffung der Todesstrafe] 90
Art. 103 [Grundrechte vor Gericht] 90
Art. 104 [Freiheitsentziehung] 91
X. Das Finanzwesen 92
Art. 104a [Ausgabenzuständigkeit – Finanzwesen – Haftung] 93
Art. 104b [Finanzhilfen für Investitionen] 94
Art. 105 [Zuständigkeitsverteilung in der Steuergesetzgebung] 94
Art. 106 [Verteilung des Steueraufkommens und des Ertrages
der Finanzmonopole] 95
Art. 106a [Steueranteil für öffentlichen Personennahverkehr] 98
Art. 106b [Länderanteil an der Kraftfahrzeugsteuer] 98
Art. 107 [Steuerertragsverteilung – Länderfinanzausgleich –
Ergänzungszuweisungen] 99
Art. 108 [Bundes- und Landesfinanzverwaltung –
Finanzgerichtsbarkeit] 100
Art. 109 [Haushaltswirtschaft in Bund und Ländern] 101
Art. 109a [Haushaltsnotlagen] 102
Art. 110 [Haushaltsplan] 103
Art. 111 [Haushaltsvorgriff] 103
Art. 112 [Überplanmäßige und außerplanmäßige Ausgaben] 104
Art. 113 [Erhöhung der Ausgaben] 104
Art. 114 [Rechnungslegung – Rechnungsprüfung] 105
Art. 115 [Grenzen der Kreditaufnahme] 105
Xa. Verteidigungsfall 107
Art. 115a [Feststellung des Verteidigungsfalls] 108
Art. 115b [Kommandogewalt des Bundeskanzlers] 109
Art. 115c [Erweiterung der Gesetzgebungskompetenz des Bundes] 109
Art. 115d [Dringliche Gesetzesvorlagen] 109
Art. 115e [Gemeinsamer Ausschuß] 110
Art. 115f [Einsatz des Bundesgrenzschutzes –
Erweiterte Weisungsbefugnis] 110
Art. 115g [Bundesverfassungsgericht] 111
Art. 115h [Ablaufende Wahlperioden und Amtszeiten] 111
Art. 115i [Maßnahmenbefugnis der Landesregierungen] 112
Art. 115k [Rang und Geltungsdauer von Notstandsbestimmungen] 112
Art. 115l [Aufhebung außerordentlicher Maßnahmen – Friedensschluß] 113
XI. Übergangs- und Schlußbestimmungen 114
Art. 116 [Begriff »Deutscher« – Wiedereinbürgerung] 115
Art. 117 [Aussetzung des Inkrafttretens zweier Grundrechte] 115
Art. 118 [Neugliederung von Baden und Württemberg] 115
Art. 118a [Neugliederung von Berlin und Brandenburg] 116
Art. 119 [Flüchtlinge und Vertriebene] 116
Art. 120 [Besatzungskosten – Kriegsfolgelasten] 116
Art. 120a [Lastenausgleich] 117
Art. 121 [Begriff »Mehrheit der Mitglieder«] 117
Art. 122 [Zeitpunkt der Überleitung der Gesetzgebung] 117
Art. 123 [Fortgelten bisherigen Rechts] 118
Art. 124 [Fortgeltendes Recht der ausschließlichen Gesetzgebung] 118
Art. 125 [Fortgeltendes Recht der konkurrierenden Gesetzgebung] 118
Art. 125a [Fortgelten von Bundesrecht – Ersetzung durch Landesrecht] 118
Art. 125b [Fortgelten von Rahmengesetzen – Abweichungsbefugnis
der Länder] 119
Art. 125c [Fortgelten von Recht aus dem Bereich der
Gemeinschaftsaufgaben] 120
Art. 126 [Entscheidung über Fortgelten von Recht als Bundesrecht] 120
Art. 127 [Rechtsangleichung in der französischen Zone und in Berlin] 120
Art. 128 [Fortgeltende Weisungsrechte] 121
Art. 129 [Ermächtigungen in fortgeltendem Recht] 121
Art. 130 [Übernahme bestehender Verwaltungseinrichtungen] 121
Art. 131 [Ehemalige Angehörige des öffentlichen Dienstes] 122
Art. 132 [Pensionierung von Beamten] 122
Art. 133 [Rechtsnachfolge der Verwaltung des Vereinigten
Wirtschaftsgebietes] 123
Art. 134 [Überleitung des Reichsvermögens] 123
Art. 135 [Vermögensregelung bei Wechsel der Landeszugehörigkeit] 124
Art. 135a [Alte Verbindlichkeiten] 125
Art. 136 [Erster Zusammentritt des Bundesrates] 126
Art. 137 [Wählbarkeit von öffentlich Bediensteten] 126
Art. 138 [Süddeutsches Notariat] 127
Art. 139 [Fortgelten der Vorschriften über Entnazifizierung] 127
Art. 140 [Recht der Religionsgemeinschaften] 127
Art. 141 [»Bremer Klausel«] 127
Art. 142 [Vorbehalt zu Gunsten landesrechtlicher Grundrechte] 127
Art. 142a (aufgehoben) 127
Art. 143 [Geltungsdauer von Abweichungen] 128
Art. 143a [Ausschließliche Gesetzgebung bei Bundeseisenbahnen] 128
Art. 143b [Umwandlung der Deutschen Bundespost] 129
Art. 143c [Kompensationsbeträge für den Wegfall der
Gemeinschaftsaufgaben] 129
Art. 143d [Übergangsvorschriften im Rahmen der
Konsolidierungshilfen] 130
Art. 144 [Annahme des Grundgesetzes – Berlin] 131
Art. 145 [Inkrafttreten des Grundgesetzes] 132
Art. 146 [Geltungsdauer des Grundgesetzes] 132
Auszug aus der deutschen Verfassung
vom 11.August 1919
(Weimarer Verfassung) 133
Religion und Religionsgesellschaften 134
Art. 136 134
Art. 137 134
Art. 138 135
Art. 139 135
Art. 141 135
Änderungen des Grundgesetzes 136

Donnerstag, 30. September 2021

[ #Klima ] Das Herrgottspiel: Geo-Engineering


Seit einiger Zeit werden in Literatur und Medien verstärkt Vorschläge diskutiert, dem Klimawandel durch großtechnische Eingriffe in die globalen ökologischen Abläufe entgegen zu wirken. 

Diese Maßnahmetypen werden unter dem Begriff geo-engineering zusammengefasst.
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Montag, 13. September 2021

[ #Politiksysteme ] Jaspers Karl: Psychologie der Weltanschauungen (1919)


Karl Theodor Jaspers (* 23. Februar 1883 in Oldenburg; † 26. Februar 1969 in Basel) Psychologie der Weltanschauungen aus dem Jahre 1919 ist ein Übergang von der Psychologie zur Philosophie und kann als erstes Werk der modernen Existenzphilosophie eingestuft werden. 
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Mittwoch, 25. August 2021

[ #internet ] Cyberbullying - Infos über Online-Mobbing

 

Wohl in beinahe jeder Schulklasse gibt es ein, zwei Mädchen oder Jungs, die ständig verspottet und schikaniert werden.

Weil sie vielleicht etwas dicker oder dünner als andere sind, eine Brille oder nicht die richtigen Klamotten tragen oder einfach nur so... Wer selbst schon mal zur Zielscheibe solcher Gemeinheiten geworden ist - oder sich mal vorstellt, wie es wäre wenn - weiß, dass das richtig schlimm ist. Zusätzlich zum "normalen" Mobbing, werden zunehmend Medien eingesetzt, um andere gezielt fertig zu machen.
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