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Montag, 28. Oktober 2019

[ #Jugend ] Jugendarbeit: neu gestalten


Versuch einer interdisziplinären Auseinandersetzung.

Die Publikation zeigt die aktuellen strukturellen Herausforderungen sowie die vielfältigen Innovationspotentiale der Jugendarbeit und die dafür benötigten Rahmenbedingungen auf.
Service. Dies ist nur der Hinweis auf einen Beitrag eines hier verlinkten Weblogs, einer Website oder eines Downloads. Mehr erfährt man, wenn man den untenstehenden Links folgt! Nütze auch den Link „[Google Search] ⇒ “. Er liefert allenfalls einen aktuelleren Link im Falle einer Verwaisung und/oder auch zusätzliche oder aktuellere Infos!

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Freitag, 21. Juni 2019

[ #Interkulturell ] Interkulturelles Lernen - Methodenbox für die Jugendarbeit


Wahrnehmung, Denken, Fühlen und Handeln jedes Menschen sind wesentlich von der Kultur geprägt, der er angehört. 


Kultur ist dabei nicht als „Hochkultur“ (Literatur, Musik, andere), sondern im weitesten Sinne zu verstehen, als ein Orientierungssystem von spezifischen Lebensweisen, Werten, Ideen und Bedeutungen, das alle Lebensbereiche durchdringt und an dem sowohl die Gesellschaft im Ganzen als auch die Individuen ihr Handeln ausrichten.
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[ #International ] Toolbox: Internationale Begegnungen organisieren


Internationale Begegnungen leicht gemacht - ein Leitfaden für Einsteiger/-innen der  IJAB – Fachstelle für Internationale Jugendarbeit der Bundesrepublik Deutschland. 

Sicher auch anderswo als "nur" in Deutschland an- und verwendbar.
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Mittwoch, 19. Juni 2019

[ #gender ] Kostenlose Toolbox: "Handbuch zur Förderung von Gender Mainstreaming in der Kinder- und Jugendarbeit. Ideen und Werkzeug"


Die österreichische Bundesjugendvertretung versteht sich als eine Vorreiterin im Bereich Gender Mainstreaming und als eine diesbezügliche Servicestelle für ihre Mitgliedsorganisationen. 

Die österreichische Bundesjugendvertretung ist davon überzeugt, dass eine frühe Investition in Gender Mainstreaming-Aktivitäten im Bereich der non-formalen Bildung unerlässlich ist, da dies maßgeblich zu Chancengleichheit und zur Aufhebung der bestehenden Ungleichheiten zwischen den Geschlechtern beitragen kann.

Die Toolbox "Handbuch zur Förderung von Gender Mainstreaming in der Kinder- und Jugendarbeit. Ideen und Werkzeug" wurde von der  Bundesjugendvertretung und ihren KooperationspartnerInnen Frauenhelpline, Verein poika sowie Verein Sprungbrett entwickelt und steht ab sofort den Mitgliedsorganisationen und interessierten PädagogInnen zur Verfügung. Das Ziel des Handbuchs ist es, reflektierende und geschlechtsbezogene Arbeit mit Kindern und Jugendlichen zu unterstützen.

Die Toolbox ist in sechs Module gegliedert. Alle, die mehr über Gender Mainstreaming erfahren möchten, finden in den Kapiteln: "Gender Mainstreaming in der Bundesjugendvertretung" sowie "Allgemeine Informationen zum Thema Gender Mainstreaming in der Kinder- und Jugendarbeit" nützliche Informationen, wie Gender Mainstreaming in Kinder- und Jugendorganisationen implementiert werden kann.

Spielregeln. Das nächste Kapitel ist eine Einleitung zu "Spielregeln, Warm-ups und Reflexion" in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen.

Praxis. Die vier anschließenden Praxisfelder sind das Kernstück dieses Handbuchs. Sie liefern Basisinformationen sowie Übungen für die Auseinandersetzung mit den folgenden Themen:  Rollenbilder, Lebensziele (Berufswahl und ihre Folgen), Geschlechtsspezifische Gewalt und Geschlechtergerechte Sprache. Jedes der vier Praxisfelder baut auf drei Elementen auf: Einführung ins Thema, Übungen für Kinder und Jugendliche sowie Weiterführende Literatur und Links.

"Reden wir mal drüber…". Der Bereich "Reden wir mal drüber…" enthält mehrere Zeitungsartikel zu genderrelevanten Themen und kann als Grundlage von Diskussionen oder Gruppenabenden benutzt werden.

Die  Bundesjugendvertretung möchte mit diesem Handbuch MultiplikatorInnen, PädagogInnen und Interessierten einen Einstieg in die Arbeit mit Gender Mainstreaming mit Kindern und Jugendlichen erleichtern und ihnen neue methodische Ideen vermitteln.

Download und Bestellung. Die Toolbox kann kostenlos unter office@jugendvertretung.at oder telefonisch unter 01/214 44 99 im  Bundesjugendvertretung-Büro bestellt werden.Außerdem gibt es hier eine Webversion der Toolbox.

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Lohnt sich ein Download? Ein schneller Blick auf den Inhalt:

Inhaltsverzeichnis
Einleitung    4
Gender Mainstreaming in der Bundesjugendvertretung    6
Allgemeine Informationen zum Thema Gender Mainstreaming
in der Kinder- und Jugendarbeit  11
Weiterführende Literatur     13
Spielregeln, Warm-ups, Reflexion - Einleitung ins Thema       14
Warm-Ups – Kennen-Lernen    15
Spielregeln – Wozu brauchen wir sie?       18
Reflexion     20
Schlussreflexion         22
MethodenvorschläGe
Lebensziele – Berufswahl und ihre Folgen - Einführung ins Thema      24
Übungen für Kinder und Jugendliche       26
Weiterführende Literatur und Links        31
Rollenbilder
Einführung ins Thema      32
Übungen für MutliplikatorInnen  33
Weiterführende Literatur und Links        41
geschLecherspezifische gewaLt
Einführung ins Thema      42
Übungen für Kinder und Jugendliche       48
Weiterführende Literatur und Links        61
geschLechtergerechter sprachgebrauch
Einführung ins Thema      62
Was ist sprachliche Gleichbehandlung?      63
Übungen für Kinder und Jugendliche       67
Weiterführende Literatur und Links        70
Unsere KooperationspartnerInnen  71
Weitere Inspirationen zum Thema: Reden wir mal d‘rüber… - Als Lego die Mädchen ins Abseits stellte. Wie zielgruppenspezifische Werbung klischeehafte Vorstellungen über Frauen und Zuwanderer reproduziert         72
Die zwei Lebensfragen einer Frau. Werbespots aus den 50ern bringen uns erstmal zum Schmunzeln – aber wo räumt die Werbung Frauen und Männer heute hin?     75
Es gibt mehr als zwei Geschlechter  77
Porträt: Mehr als ein Kinderbetreuer        79
Papa im Rock: Manchmal müssen Väter eben Vorbilder sein!      81
Warum kleine Mädchen Rosa und kleine Jungen Hellblau tragen. Die Verbindung von Farbe und Geschlecht hat sich im Lauf der Geschichte einmal komplett umgedreht      83
Studie widerlegt Mythen über Mädchen und Mathematik       85

Montag, 11. März 2019

[ #Jugend ] Über Lage und Zukunft der Jugendarbeit


Ein Versuch einer interdisziplinären Auseinandersetzung in Buchform. 

Mit den Anforderungen an Jugendarbeit auf unterschiedlichen Ebenen werden die vielschichtigen gesellschaftlichen und strukturellen Rahmenbedingungen von „Jugenden“ und die dadurch immer wieder notwendigen Veränderungen und Weiterentwicklungen von Jugendarbeit behandelt.

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[ #Partizipation ] Materialien zu Jugendbeteiligung



Anregungen für wirksame Jugendbeteiligung.

Mitwirkung ist wichtig Jugendbeteiligung ist notwendig für eine jugendgerechte, zukunftsfähige Gesellschaft. Mitwirkung muss Wirkung zeigen Beteiligung ist nicht nur gut, weil es sie gibt. Mitwirkung hat viele Gesichter Formate müssen zu Ziel und Zielgruppe passen. Mitwirkung heißt Macht abgeben Für echte Beteiligung müssen alle Gestaltungsmacht haben.

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Mittwoch, 13. Juni 2018

[ #mehr-demokratie ] Demokratie OHNE Jugend: Sprichst du Politik?


Handlungsempfehlungen für Politik, Medien und Bildung:

Die Ergebnisse der Forschung münden in Handlungsempfehlungen für Politiker/innen, Medien und die Schulpolitik. Alle Ergebnisse wurden durch die Friedrich-Ebert-Stiftung als gedruckte Publikation herausgegeben bzw. wurden auch online für alle Interessierten zugänglich gemacht.
Zitat aus der Befragung zur Studie. 
“Vielleicht so eine ganze Partei mal zur Sendung mit der Maus schicken, dass die da was erläutert. Weil – manche Begriffe sind doch einfach irreführend.”
Die Wahlbeteiligung sinkt seit Jahren, Parteien haben Nachwuchsprobleme. Wieso gelingt es nicht mehr, die Jugendlichen für politische Themen zu interessieren? Auf der Suche nach Erklärungen und Lösungen erschien ein Blick auf die politische Kommunikation und insbesondere die Sprache der politischen Akteurinnen und Akteure sinnvoll – und zwar aus der Perspektive der Jugendlichen selbst.

Die SPDnahe Friedrich-Ebert-Stiftung beauftragte eine Studie "Sprichst du Politik" welche dieser Frage nachgegangen ist und daraus auch Handlungsempfehlungen gefiltert hat. Die Studie ist online ...

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Dienstag, 16. Januar 2018

[ #Partizipation ] Das Besondere der „e“-Partizipation

Das Buzz-Wort „Partizipation“ ist derzeit in Ablösung des „Medienkompetenz“-Hypes die bevorzugte Verlegenheitsvokabel analog sozialisierter Volksvertreter, wenn der gesellschaftliche Umbruch durch Möglichkeiten des Internets und der digitalen Medien eine handhabbare politische Beschreibung braucht.

Wie können die vermuteten Mehrwerte digitaler Vernetzung gehoben werden, um tatsächlich gesellschaftliche Partizipation zu realisieren? 

Vorarlberger-Bloghaus-Service.
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Samstag, 16. Dezember 2017

[ #Kinderpolitik ] Zahnlose Kinder- und Jugendrechte in Österreich


Die UN-Kinderrechtskonvention gilt für die Altersgruppen von 0 bis 18 Jahren und umschließt daher auch die Rechte von jungen Menschen von 14 bis 18 Jahren, die in Österreich als Jugendliche definiert sind.

Österreich war eines jener Länder, die die Kinderrechtskonvention am ersten Tag (26. Jänner 1990) unterzeichnet hatten. Nach der Genehmigung durch den Nationalrat am 26. Juni 1992 wurde die Konvention am 6. August 1992 ratifiziert. 30 Tage nach der Ratifizierung ist die Kinderrechtskonvention am 5. September 1992 in Österreich in Kraft getreten, jedoch mit einem Erfüllungsvorbehalt, der eine direkte Anwendbarkeit durch Gerichte oder Behörden verhindert. Damit werden Menschenrechte ausgeklammert, denn Kinderrechte sind Menschenrechte!
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Mittwoch, 6. Dezember 2017

[ #Inclusion ] T-Kit: Soziale Integration

T-Kit ist die Abkürzung für den englischen Begriff „Training Kit“.  

T-Kit als Werkzeug, das jeder  Jugendbetreuer und Trainer einsetzen kann und theoretische und praktische Instrumente für die Arbeit anbieten, die beim Training von Jugendlichen eingesetzt werden können. Die T-Kit Reihe ist im Rahmen des Partnerschaftsprogramms zum Training von Jugendbetreuern / Jugendbetreuerinnen entstanden, das von der Europäischen Kommission und dem Europarat durchgeführt wird.

Wenn Jugendbetreuerinnen und -betreuer und Jugendorganisationen die am stärksten benachteiligten Jugendlichen nicht erreichen und in ihre Aktivitäten einbinden können, wo gibt es dann für diese Jugendlichen eine Möglichkeit, von den nicht-formalen Lernerfahrungen zu profitieren, die solche  Aktivitäten bieten? 

Wie sonst können die am stärksten ausgegrenzten Jugendlichen sich mit anderen jungen Menschen und Erwachsenen an denjenigen Projekten beteiligen, die ihnen in unserer Gesellschaft offen stehen? Und
wo werden gefährdete Jugendliche außerhalb der formalen Strukturen, die ihnen nicht immer optimal entgegenkommen, Ermutigung und Unterstützung zum Aufbau von Selbstwertgefühl und Vertrauen
finden? Wo werden die am stärksten isolierten Jugendlichen ohne solche umfassende Integration die notwendigen Fähigkeiten und das Selbstvertrauen entwickeln für die Herausforderung, andere zu vertreten? Und welche Zukunft würde Europa ohne diese Integration verlieren? Wie also können Jugendbetreuerinnen und -betreuer und Jugendorganisationen integrationsorientiert arbeiten? Um diese Fragestellung auszuloten und anzugehen, bietet dieses T-Kit sowohl konzeptionelle Anregungen als auch praktische Instrumente und Hilfen.


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Lohnt sich ein Download? Ein Blick auf den Inhalt:
Vorwort der Europäischen Institutionen
1. Einleitung
1.1 Die Zukunft Europas:  Jugendliche, Integration und Partizipation
1.2 Nutzen und Herausforderung integrativer Arbeit
2. Definitionen
2.1 Schwierigkeiten der Wortwahl
2.2 Wer sind benachteiligte Jugendliche?
3. Alle erreichen
3.1 Hindernisse
3.2 Partizipationsgründe für Jugendliche
3.3 Motivation
3.4 Attraktive Aktivitäten
4. Jugendliche und ihr Umfeld.
4.1 Jugendliche in ihrem sozialen Umfeld
4.2 Partnerschaften aufbauen
4.3 Verschiedene Arbeitszusammenhänge
5. Nicht-formale Bildung als Mittel zur Integration von allen
5.1 Nicht-formale versus formale Bildung und Berufsausbildung
5.2 Jugendarbeit mit benachteiligten Jugendlichen
6. Integrationsorientierte Jugendarbeit in der Praxis
6.1 Ethische Werte
6.2 Schrittweises Vorgehen
6.3 Vertrauen aufbauen
6.4 Selbstwertgefühl entwickeln
7. Einige spezielle Ansätze
7.1 Peer Education
7.2 Der Vertragsansatz
7.3 Konfliktmanagement
8. Praktischer Teil – Übungen
8.1 Benachteiligte Jugendliche
8.2 Das Gefühl sozialer Ausgrenzung
8.3 Aufbau von Vertrauen und Selbstwertgefühl
8.4 Konfliktmanagement
8.5 Partnerschaften aufbauen
8.6 Peer Education
9. Weiterführende Literatur
10. Die Autorinnen und Autoren

Freitag, 1. Dezember 2017

[ #internet ] Jugendliche und ihre Perspektive auf Konflikte in Sozialen Netzwerkdiensten

"Das Internet als Rezeptions- und Präsentationsplattform Jugendlicher"

Die Teilstudie "Wo der Spaß aufhört … Jugendliche und ihre Perspektive auf Konflikte in Sozialen Netzwerkdiensten" verfolgt das Ziel, das Konflikthandeln von Jugendlichen in zwischenmenschlichen Konflikten in Sozialen Netzwerkdiensten zu untersuchen und darauf aufbauend Ansatzpunkte für die pädagogische Arbeit zu identifizieren, um lösungsorientierte Handlungsformen in Konflikten als Teil eines souveränen Medienhandelns von Jugendlichen zu unterstützen.

Im Fokus stehen die Konflikterfahrungen, die Jugendliche bei facebook und Co. erleben.
  • Welche Konflikte sind alltäglich, welche sind für die Jugendlichen kein Thema?
  • Wie schätzen sie Konflikte ein und wie lösen sie sie?
  • Laufen Konflikte online anders ab als offline? 
Insgesamt 61 Jugendliche wurden zu diesen Fragen ausführlich qualitativ befragt. Hierzu wurden Gruppendiskussionen durchgeführt und das Thema auf den verschiedenen relevanten Ebenen beleuchtet.  Der Ergebnisbericht sowie weitere Materialien zur Studie stehen seither im Open Access zum Download bereit.

Alle Materialien zur Studie: Wagner, Ulrike; Brüggen, Niels; Gerlicher, Peter; Schemmerling, Mareike (2012): Wo der Spaß aufhört Jugendliche und ihre Perspektive auf Konflikte in Sozialen Netzwerkdiensten. Teilstudie im Projekt "Das Internet als Rezeptions- und Präsentationsplattform für Jugendliche" im Auftrag der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien (BLM). München: JFF – Institut für Medienpädagogik in Forschung und Praxis.

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Lohnt sich ein Download? Ein schneller Blick auf den Inhalt sagt mehr: 

Inhaltsverzeichnis
Einleitung 1
1 Konflikte im Medienhandeln von Jugendlichen  3
1.1 Soziale Netzwerkdienste als Räume für Konflikthandeln  4
1.2 Zum Konfliktverständnis der Studie 8
1.3 Konkretisierung der Forschungsfragen 14
2 Die Teilstudie im Überblick 16
3 Die Perspektive der Jugendlichen 23
3.1 Differenzierte Sicht auf Konfliktformen 25
3.2 Handlungsoptionen im Konfliktfall 29
3.2.1 Eskalierendes Konflikthandeln 30
3.2.2 Lösungsorientierte Thematisierung von Konflikten 35
3.2.3 Ignorieren von Online-Konflikten.37
3.2.4 Bedeutung von Öffentlichkeit für die Handlungsoptionen 39
3.2.5 Zusammenführung 41
3.3 Dritte als Teil der Öffentlichkeit in Konfliktsituationen 42
3.3.1 Ambivalente Rolle von Dritten im Konfliktgeschehen 43
3.3.2 Bedingungen für das Eingreifen 44
3.4 Einschätzung von Unterstützungsformen und -angeboten 48
4 Konflikte in Sozialen Netzwerkdiensten – Alles nur Spaß? Schlussfolgerungen aus medienpädagogischer Perspektive.54
4.1 Der Perspektivenunterschied zwischen Erwachsenen und Jugendlichen 54
4.2 Konflikte und Bewältigungshandeln in mediatisierten Lebenswelten 57
4.3 Ansatzpunkte für die Medienkompetenzförderung und den präventiven Jugendmedienschutz  59
Literaturverzeichnis 63

Donnerstag, 3. August 2017

[ #Kultur ] Jugendkultur-Guide als Gratisdownload

Von der Musikszene bis zur Snowboardszene: "Act local, communicate global"

Nunmehr ist bereits die 3. Auflage des Jugendkultur-Guides von Beate Großegger und Bernhard Heinzlmaier vergriffen. Da nach wie vor reges Interesse am Jugendkultur-Guide besteht, bietet das Institut für Jugendkulturforschung - jugendkultur.at in Kooperation mit dem Verlag öbv&hpt für alle Jugendkultur-Interessierten den Jugendkultur-Guide als Gratis-Download an.

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Lohnt sich ein Download? Ein schneller Blick auf den Inhalt:

Teil 1
Jugendkultur und jugendkulturelle Szenen
Das Leben der Jugend spielt in den Szenen Seite 6
Früher stand Jugendkultur im Zeichen der Rebellion Seite 6
Was sind Szenen eigentlich? Seite 8
Wie groß ist die Jugendkultur? Seite 9
Warum gibt es heute so viele verschiedene Szenen? Seite 11
Der Szene-Code gibt den Szenen Form und Identität Seite 13
Die Zeiten, als nur Freaks in der Jugendkultur unterwegs waren,sind lange vorbei Seite 14
Wer rein will, kann rein Seite 16
Die Jugendkultur ist ständig in Bewegung: Die Rolle der Medien Seite 19
Ein wenig Szenetheorie Seite 20
Wie erforscht man die Jugendkultur eigentlich? Seite 23
Sind Jugendszenen wirklich so innovativ? Seite 24
„Act local, but communicate global“: das übergreifende Motto der populären Jugendszenen Seite 25

Teil 2
Szene-GuideMusik-Szenen Seite 29
Die HipHop-Szene Seite 30
Die Techno-Szene Seite 46
Die Metal-Szene Seite 55
Funsport-Szenen Seite 71
Die Snowboarder-Szene Seite 72
Die Skateboarder-Szene Seite 86
Die Beachvolleyball-Szene Seite 101
Jugendkultur im digitalen Zeitalter Seite 111
Die Computer-Szene Seite 112
Jugendliche Subkulturen Seite 123
Die Skinhead-Szene Seite 124
Die Punk-Szene Seite 138
Die Gothic-Szene Seite 148

Teil 3
Service-Adressen Seite 161
Die Autoren Seite 174
Danksagung Seite 176
Bildnachweis Seite 176

Dienstag, 21. März 2017

[ #Migration ] Deutsch-Türkisches Glossar zur Jugendbildungs- und Projektarbeit


Während ihrer Arbeit bei der türkischen Jugendorganisation "Community Volunteers Foundation" in Istanbul hat die Ethnologin und Turkologin Caroline Thon 2002 ein Wörterbuch zur Jugendbildungs- und Projektarbeit erarbeitet. 

Es ist eine Sammlung von rund 160 Begriffen, die für ihre Arbeit zentral waren - und die sich ihr als sehr spezifisch darstellten, darunter Termini wie peer education, Multiplikatoren, Nachhaltigkeit, non-formale Bildung. Es ist vielleicht nicht mehr ganz neu, doch deutsch- wie türkischsprechende Jugendarbeiter werden für die 160 nützlichen Lemmata auch heute noch dankbar sein.
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Montag, 18. Juli 2016

[ #SozialeArbeit ] Jugendhilfe: Mehr Autonomie wagen!

Mit den Handlungsempfehlungen verfolgt das Careleaver Kompetenznetz das Ziel, die Übergänge aus der deutschen Jugendhilfe (in Einrichtungen und Pflegefamilien sowie ambulanten Hilfen) in ein eigenständiges Leben für die jungen Menschen zu verbessern.

Das Careleaver Kompetenznetz hat gemeinsam mit Careleavern und Mitgliedsorganisationen vom Paritätischen Wohlfahrtsverband LV Berlin e.V. und Diakonischen Werk Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz e.V. Handlungsempfehlungen für freie und öffentliche Jugendhilfeträger erarbeitet.
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Sonntag, 3. Januar 2016

[ #Inclusion ] Untersuchungsergebnisse und Praxistipps zum Thema „Inclusion through Employabilty“

Die Publikation „Inclusion through Employabilty. Youth work approaches to unemployment“ beinhaltet die wichtigsten Ergebnisse einer Untersuchung zum Thema `Jugendbeschäftigung und soziale Ausgrenzung`. 

Aufgezeigt werden erfolgreiche Kriterien für Projekte im Bereich Beschäftigung für benachteiligte Jugendliche. Somit wendet sich dieser Bericht an Fachkräfte, die Jugendliche beim Übergang in Arbeit unterstützen, und liefert Anregungen für erfolgsversprechende Aktivitäten.

Der Bericht beginnt mit der Klärung einiger Schlüsselbegriffe in Bezug auf Jugend und soziale Ausgrenzung. Desweiteren werden die Bestrebungen der vergangenen Jahre im Bereich Jugendbeschäftigung auf EU-Ebene beschrieben sowie die Auswirkungen der Wirtschaftskrise. Ferner enthält der Bericht einen Überblick über entscheidende Entwicklungen der europäischen Jugendpolitik. Das letzte Kapitel ist erfolgreichen Ansätze und Empfehlungen gewidmet, die Fachkräften dabei helfen sollen, benachteiligte Jugendliche effektiv beim Übergang in den Arbeitsmarkt zu unterstützen.

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Table of Contents
Executive summary   04
 Introduction 08
Who are the excluded young people?  10
 About youth 12
 About excluded youth  12
Trends in youth transitions 
 to employment in the EU   14
 Young people’s experiences of employment   16
 Factors of failure and success   18
 Impact of the current economic crisis 
 on youth employment   20
Recent developments in youth employment 
 policy in the EU  24
European Employment Strategy  26
 Youth on the Move and Europe 
2020 Strategy   26
 New Skills for New Jobs   27
 European Parliament resolution 28
 Strategy behind Youth in Action   29
Getting excluded youth into employment: 
 key effective approaches 30
 Involvement and participation  32
 Holistic Coordination and Governance 
 Non-Formal Learning  39
 Entrepreneurship  46
References    52
Annex  58
 Acknowledgements 60