Posts mit dem Label [ #Arbeit ] werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label [ #Arbeit ] werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Samstag, 4. Mai 2019

[ #Gewerkschaften ] Gewerkschaften in der Türkei


Die Zahl der Mitglieder in Arbeitergewerkschaften stieg auf 1,8 Millionen. Der öffentliche Sektor wächst, der Organisationsgrad im Privatsektor stagniert. 

Die Gewerkschaften in der Türkei waren nicht immer schwach. Sie wuchsen in den 1960er und 1970er Jahren und haben die arbeiterfeindliche Militärregierung von 1980–1983 überlebt. Sie organisierten die stärksten Streikbewegungen in der Geschichte des Landes in der ersten Hälfte der 1990er Jahre und hoben die Löhne sogar auf ein Niveau über dem der Vorputschzeit an. Doch seitdem haben sie kontinuierlich an Kraft verloren.

1,7 Millionen Beamte sind gewerkschaftlich organisiert. Sie verfügen jedoch über kein Recht auf Kollektiverhandlungen, das 2012 eingeführte System sieht nur Konsultationen vor. Das Streikrecht wurde weiter eingeschränkt. Aufgrund der steigenden Zahl von Streikverboten und der Inhaftierung von Gewerkschaftsführern wurde die Türkei 2018 vom Internationalen Gewerkschaftsbund als eines der zehn Länder mit den schlechtesten Bedingungen für Beschäftigte bezeichnet.

 [citizen|BürgerIn|citoyen]⇒
Lohnt sich ein Download? Ein schneller Blick auf den Inhalt sagt mehr:

EINLEITUNG 2
I ARBEITERGEWERKSCHAFTEN 3
1. Ein Überblick über Arbeitergewerkschaften in der Türkei  3
2. Rechtsrahmen: Gewerkschafts- und Tarifvertragsgesetz 2012 7
3. Trends bei Gewerkschaftsmitgliedschaft
und Gewerkschaftslandschaft  9
4. Ein näherer Blick auf die drei Gewerkschaftsbünde 13
II BEAMTENGEWERKSCHAFTEN 20
1. Änderung des Gewerkschaftsgesetzes für Beamte 201220
2. Änderung in der Landschaft der Beamtengewerkschaften20
III SCHLUSSFOLGERUNG 22
Literatur  23
Abbildungsverzeichnis 24
Tabellenverzeichnis  25

Freitag, 12. April 2019

[ #Arbeitswelt ] Leitfaden für den mobilen europäischen Arbeitnehmer


Der „Leitfaden für den mobilen europäischen Arbeitnehmer“ ist im Jahr 2004 erstmals und im Jahr 2007 in zweiter überarbeiteter Auflage erschienen. 

Service. Dies ist nur der Hinweis auf einen Beitrag eines hier verlinkten Weblogs, einer Website oder eines Downloads. Mehr erfährt man, wenn man den untenstehenden Links folgt!

 [citizen|BürgerIn|citoyen]⇒

Donnerstag, 1. März 2018

[ #gender ] Geschlechtergerechtigkeit und Arbeitszeit


In den vergangenen Jahrzehnten hat sich ein Familienmodell herausgebildet, das sich durch einen Vollzeit arbeitenden Mann und eine Teilzeit arbeitende Frau auszeichnet. 

Ein Artikel von Therese Wüthrich aus dem Schweizer Denknetz Jahrbuch.

Vorarlberger-Bloghaus-Service. Dies ist nur der Hinweis auf einen Beitrag eines hier verlinkten Weblogs, einer Website oder eines Downloads. Mehr erfährt man, wenn man den untenstehenden Links folgt! Nütze auch den Link „[Google Search] ⇒ “. Er liefert allenfalls einen aktuelleren Link im Falle einer Verwaisung und/oder auch zusätzliche oder aktuellere Infos!


 [citizen|BürgerIn|citoyen]⇒

Sonntag, 3. Dezember 2017

[ #Familie ] Studie: Teilhabe von Eltern am Arbeitsleben schafft Wohlbefinden der Kinder

Die Teilhabe von Eltern am Arbeitsleben ist von zentraler Bedeutung für das Wohlbefinden von Kindern (in Deutschland). 

Eltern, welche die Möglichkeit haben, ihren Lebensunterhalt selbst zu bestreiten und als aktiv Handelnde am Leben der Gesellschaft mitzuwirken, sind laut dem in Berlin vorgestellten „UNICEF-Bericht zur Lage der Kinder in Deutschland 2011/2012“ die wichtigsten Rollenmodelle. Hierdurch vermittele sich Kindern das notwendige Vertrauen, die Herausforderungen der Zukunft zu schaffen.

Crazy. Jedes Kind bracht für seine emotionale, soziale, moralische und intellektuelle Entwicklung Menschen, auf die es sich verlassen kann und zu denen es eine tiefe Bindung hat. Der Psychologe Urie Bronfenbrenner fast dies in dem Satz zusammen: „Jedes Kind braucht einen Erwachsenen, der „crazy“ nach ihm ist.“

Solch exklusive Zuneigung und Liebe sind Grundlage dafür, dass die Kinder Selbstachtung und
Achtung vor anderen entwickeln können. Sie erfahren diese in der Regel bei ihren biologischen oder sozialen Eltern. Als ihre wichtigsten Rollenvorbilder vermitteln sie ihnen Vertrauen und die Zuversicht, die Herausforderungen ihres Lebens zu meistern.

So haben die Teilhabe von Eltern im Beruf und im sozialen Leben starken Einfluss auf den Schulerfolg und die Entwicklung von Resilienz der Kinder. Elterliche Stärke macht sich dabei nicht an hohen Bildungsabschlüssen, einem hohen Einkommen oder besonderen beruflichen Positionen fest. Starke Eltern sind vor allem selbstbewusste Eltern, die das Gefühl haben, in der Gesellschaft anerkannt zu sein.


 [citizen|BürgerIn|citoyen]⇒ 

Lohnt sich ein Download? Ein Blick in das Inhaltsverzeichnis sagt mehr:

1. Einleitung 4
2. Die Achtung vor anderen und das kindliche Wohlbefinden 8
3. Das kindliche Wohlbefinden:
Forschungsperspektiven von UNICEF, OECD und EU 10
4. Starke Kinder, starke Eltern und unterstützende Nachbarschaft 14
5. Das kindliche Wohlbefinden im Vergleich der Bundesländer:
Die empirische Basis 16
6. Das kindliche Wohlbefinden im Vergleich der Bundesländer 19
6.1. Das materielle Wohlbefinden von Kindern auf der Basis der
UNICEF-Indikatoren 21
6.2 Das materielle Wohlbefinden von Kindern in den Bundesländern 22
7. Das kindliche Wohlbefinden und Teilhabe an Bildung 29
7.1. Regionale Vielfalt 32
7.2. Von Kompetenzen zur Teilhabe 38
7.3. Vergessen und abgehängt? 42
8. Beziehungen zu Eltern und Gleichaltrigen 46
9. Gesundheit, Verhalten und Risiken 50
10. Subjektives Wohlbefinden von Kindern und Jugendlichen 55
11. Perspektiven für die weitere Arbeit und Schlussfolgerungen 59
12. Literaturverzeichnis 67
Daten- und Tabellenanhang 70
Quellen und Anmerkungen zum Daten- und Tabellenanhang 91
Lesehilfen zu den Abbildungen im Bericht 93

Samstag, 2. Dezember 2017

[ #Armut ] Studie: Soziale Ungleichheit und politische Partizipation

Der Sachverhalt ist bereits seit 80 Jahren erforscht. Seit der legendären Marienthalstudie aus dem Jahre 1933. 
Diese war ein soziographischer Versuch über die Wirkungen langandauernder Arbeitslosigkeit. Berühmt wurden damit nicht nur Marie Jahoda, Paul Felix Lazarsfeld und Hans Zeisel. sie schufen damit einen Klassiker der empirischen soziologie über die Folgen von Arbeitslosigkeit. Die Studie zeigte die sozio-psychologischen Wirkungen von Arbeitslosigkeit auf und machte deutlich, dass Langzeitarbeitslosigkeit nicht – wie vielfach angenommen – zu Revolte, sondern viel häufiger zu passiver Resignation führt.
Daran ist man unwillkürlich erinnert, wenn man die Studie des Wissenschaftszentrums Berlin über "Soziale Ungleichheit und politische Partizipation in Deutschland" liest: Die Teilnahme an unterschiedlichen Formen der politischen Partizipation steigt mit der Verfügbarkeit von Einkommen und Bildung. In Deutschland führen soziale und wirtschaftliche Ausgrenzung nicht zu einer gesteigerten Bereitschaft für Protest und politisches Engagement, sondern zu verstärkter politischer Apathie.

Die Ergebnisse sind im WZBrief Zivilengagement  so zusammengefasst:
  • Wer besser gebildet ist und ein besseres Einkommen hat, beteiligt sich stärker am politischen Prozess.
  • Informelles politisches Engagement ist sogar noch stärker die Sache einkommensstärkerer Gruppen.
  • Soziale Ungleichheit bei der politischen Partizipation kann die Legitimität demokratischen Regierens schwächen.
Schon in der Studie (WZBrief Zivilengagement 04 vom Oktober 2011) davor über das Engaement Arbeitsloser wird dargetan: 
  • Wer keine Arbeit hat, engagiert sich seltener.
  • Initiativen sind eher beratend als politisch aktiv.
  • Protest erheben fast nur Betroffene und ihr direktes Umfeld.
WZBrief Zivilengagement. Der WZBrief Zivilengagement  vom WZB (Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung) informiert aktuell und kompakt über ein Thema aus der Forschung zum Zivilengagement. Er erscheint mehrmals im Jahr in elektronischer Form. Er richtet sich an Experten und interessierte Praktiker in Politik, Vereinen, Kirchen, sozialen Initiativen und Medien.

 [citizen|BürgerIn|citoyen]⇒

Samstag, 11. November 2017

[ #Berufsbildung ] Ratgeber für die medizinische Berufsberatung allergiekranker Jugendlicher

Berufsberatung bei allergiekranken Jugendlichen ist ein wichtiges Thema, das bei fast allen Beteiligten - Ärzten wie Betroffenen - leider viel zu wenig Aufmerksamkeit findet. Dabei gehört die Berufsentscheidung zu den wirklich wichtigen Dingen im Leben jedes jungen Menschen. 

Wenn allerdings Jugendliche allergisch krank sind, kann das sowohl die Entscheidung zu einem Beruf als auch die Entwicklung der Erkrankung beeinflussen. Die vorliegende Broschüre richtet sich in erster Linie an medizinische Fachleute, die in diesen Fragen nach evidenzbasierten Daten suchen, um auf die spezifischen Anforderungen bei der Berufsberatung vorbereitet zu sein.


Die Erkenntnisse der Broschüre sind eindeutig formuliert:
  • Ärztinnen und Ärzte müssen konkret auf eine Berufsberatung vorbereitet sein.
  • Der Entscheidungsprozess unterliegt vielen individuellen Faktoren, die in der Beratung berücksichtigt werden sollten.
  • Es gibt Berufsgruppen, die ein besonderes Risiko für die Verschlechterung der allergischen Erkrankungen bergen.
  • Zahlreiche Stoffe sind erwiesenermaßen als Auslöser und Verstärker allergischer Erkrankungen bekannt.
  • Eine individuelle Risikoanalyse ist notwendig.
  • Für einzelne Krankheiten wie Asthma bronchiale, allergische Rhinitis und Neurodermitis gibt es individuelle Vorhersagemodelle.
  • Diese Broschüre möchte besonders Ärztinnen oder Arzten dabei helfen, alle diese verschiedenen Faktoren und ihr jeweiliges Gewicht entsprechend zu berücksichtigen, wenn Sie Jugendliche bei der Berufswahl beraten.
 [citizen|BürgerIn|citoyen]⇒ 
Ein schneller Blick auf den Inhalt:

Vorwort 3
1 Häufigkeit und Einflussfaktoren allergischer Erkrankungen 5
2 Beruf und Allergie – ein wichtiges Thema 9
3 Wer ist allergiegefährdet? 13
4 Beratung – je früher, desto besser 23
5 Welche Berufe sind betroffen? 27
6 Vorbeugen ist besser als heilen! 31
Weiterführende Links 34
Glossar 35
Literatur 38
Impressum 44

Samstag, 20. Februar 2016

[ #Arbeitswelt ] Atypische Beschäftigung in Österreich

Seit einigen Jahrzehnten kann in Europa und in den USA die Ausbreitung "atypischer Beschäftigungsverhältnisse" beobachtet werden. 

In Österreich sind bereits mehr als eine Million Menschen betroffen, rund 30 Prozent der abhängig Beschäftigten. Aber nicht jedes "atypische Arbeitsverhältnis" ist automatisch auch ein "prekäres". Gerade in Österreich gab es lange Zeit kaum bis gar keine (arbeitsrechtliche) Erfassung.
Mehr erfahren. Dies ist nur der Hinweis auf einen Beitrag eines hier verlinkten Weblogs, einer Website oder eines Downloads. Mehr erfährt man, wenn man den untenstehenden Links folgt! Nütze auch den Link „[Google Search] ⇒ “. Er liefert allenfalls einen aktuelleren Link und zusätzliche Infos!
[citizen|bürgerInnen|citoyen]⇒

Mittwoch, 3. Februar 2016

[ #Entwicklungspolitik ] Firmen Check - Auf dem Weg zu einem Existenzlohn?

Welche Modemarke vertritt existenzsichernde Löhne? Dieser Bericht zeigt es.

Die Clean Clothes Kampagne hat über 50 führende europäische Marken und Bekleidungsfirmen befragt und erhoben, was diese Unternehmen konkret tun, um existenzsichernde Löhne in den Kleider-, Schuh-, und Textilfabriken ihrer Lieferketten sicherzustellen.
Mehr erfahren. Dies ist nur der Hinweis auf einen Beitrag eines hier verlinkten Weblogs, einer Website oder eines Downloads. Mehr erfährt man, wenn man den untenstehenden Links folgt! Nütze auch den Link „[Google Search] ⇒ “. Er liefert allenfalls einen aktuelleren Link und zusätzliche Infos!
[citizen|bürgerInnen|citoyen]⇒

Sonntag, 3. Januar 2016

[ #Inclusion ] Untersuchungsergebnisse und Praxistipps zum Thema „Inclusion through Employabilty“

Die Publikation „Inclusion through Employabilty. Youth work approaches to unemployment“ beinhaltet die wichtigsten Ergebnisse einer Untersuchung zum Thema `Jugendbeschäftigung und soziale Ausgrenzung`. 

Aufgezeigt werden erfolgreiche Kriterien für Projekte im Bereich Beschäftigung für benachteiligte Jugendliche. Somit wendet sich dieser Bericht an Fachkräfte, die Jugendliche beim Übergang in Arbeit unterstützen, und liefert Anregungen für erfolgsversprechende Aktivitäten.

Der Bericht beginnt mit der Klärung einiger Schlüsselbegriffe in Bezug auf Jugend und soziale Ausgrenzung. Desweiteren werden die Bestrebungen der vergangenen Jahre im Bereich Jugendbeschäftigung auf EU-Ebene beschrieben sowie die Auswirkungen der Wirtschaftskrise. Ferner enthält der Bericht einen Überblick über entscheidende Entwicklungen der europäischen Jugendpolitik. Das letzte Kapitel ist erfolgreichen Ansätze und Empfehlungen gewidmet, die Fachkräften dabei helfen sollen, benachteiligte Jugendliche effektiv beim Übergang in den Arbeitsmarkt zu unterstützen.

[citizen|bürgerInnen|citoyen]⇒



Table of Contents
Executive summary   04
 Introduction 08
Who are the excluded young people?  10
 About youth 12
 About excluded youth  12
Trends in youth transitions 
 to employment in the EU   14
 Young people’s experiences of employment   16
 Factors of failure and success   18
 Impact of the current economic crisis 
 on youth employment   20
Recent developments in youth employment 
 policy in the EU  24
European Employment Strategy  26
 Youth on the Move and Europe 
2020 Strategy   26
 New Skills for New Jobs   27
 European Parliament resolution 28
 Strategy behind Youth in Action   29
Getting excluded youth into employment: 
 key effective approaches 30
 Involvement and participation  32
 Holistic Coordination and Governance 
 Non-Formal Learning  39
 Entrepreneurship  46
References    52
Annex  58
 Acknowledgements 60

Montag, 30. Juli 2012

Download: Infos für KünstlerInnen und andere prekär Tätige

Arbeitslosigkeit und der Weg zum Arbeitsamt (jetzt Arbeitsmarktservice/AMS) sind schon lange ein fester Bestandteil jener Lebensbiografien, die durch unterschiedliche, kurzfristig wechselnde Beschäftigungen geprägt sind. 

Infobroschüre: Selbstständig - Unselbstständig - Erwerbslos. Die Broschüre, verfolgt das Ziel einer verbesserten Aufklärung und Informationsverbreitung im Sinne einer neuen Transparenz: Die zuständigen Abteilungen in AMS, Sozialministerium (bm:ask) und Sozialversicherungsanstalt der gewerblichen Wirtschaft (SVA) waren daran interessiert, sich mit uns über unterschiedliche Praxen auszutauschen und haben dankenswerterweise die Erstellung dieser Broschüre mit Sachauskünften unterstützt – ein wesentlicher Teil der nachfolgenden Informationen beruht auf diesem Austausch. Die Broschüre richtet sich sowohl an die Versicherten als auch an die MitarbeiterInnen des AMS. Das bm:ask als unmittelbar dem AMS übergeordnete Institution hat den Informationsteil (einschließlich der Beispiele) auf rechtliche Korrektheit geprüft.

Durch die vorliegende Broschüre wird der Prozess der Aushandlung besserer Arbeitsbedingungen nicht ersetzt. Die Broschüre gibt es als PDF auf der Website des Kulturrat Österreich zum Download.

[citizen | bürgerInnen | citoyen] LINK ➨  
  1. Selbstständig - Unselbstständig - Erwerbslos | Infobroschüre für KünstlerInnen und andere prekär Tätige als PDF (2.Auflage, August 2010)
  2. Ergänzende Information betreffend Änderungen im Sozialversicherungssystem für KünstlerInnen durch das KünstlerInnensozialversicherungsstrukturgesetz (KSVSG) ab 1.1.2011
  3. Kulturrat Österreich
  4. 18.6.11 [Letzte Aktualisierung 30.7.12] Das Vorarlberger Bloghaus verlinkt interessante Weblogs.
Lohnt sich ein Download? 
Ein informativer Blick in das Inhaltsverzeichnis:
4 Editorial
6 Arbeitslos in Österreich
Ein Überblick
Clemens Christl
10 Betreuung arbeitsloser KünstlerInnen 
durch das AMS. Ein Rückblick
Maria Anna Kollmann
Erwerbslos, was nun?
Praktisches zum Umgang mit dem AMS
14 Infoteil 1
Arbeitslosigkeit – die Grundbegriffe
18 Infoteil 2
Team 4 KünstlerInnenservice
19 Infoteil 3
Selbstständig und erwerbslos –
Stand der Dinge
28 Infoteil 4
Arbeiten und AMS: Bildungskarenz, 
Eingliederungsbeihilfe, Arbeitsstiftungen…
32 Infoteil 5
Was tun, wenn ich mit dem AMS-Gebaren 
nicht einverstanden bin
34 Beispiele
Kombination Arbeitslosengeldbezug und 
Erwerbstätigkeit
40 Materialien/Adressen
42 Stichwortverzeichnis