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Samstag, 10. Juni 2023

[ #Interkulturell ] Leitfaden: Interkulturelle Öffnung im Sport


[Free eBook] Der Sport bringt Bewegung in die Integration. Er fördert die Begegnung von Menschen unterschiedlicher sozialer, kultureller und ethnischer Herkunft.

Die bundesdeutsche Publikation "Interkulturelle Öffnung im Sport" gibt Tipps für die Praxis, wie noch mehr Migrantinnen und Migranten für die Sportvereine gewonnen werden können.

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Sonntag, 12. April 2020

[ #Inclusion ] Übungen: Gegen Ausgrenzung und Diskriminierung


"Integration - Übungen gegen Ausgrenzung und Diskriminierung"  will Lehrer/innen, Erzieher/innen, Ausbilder/innen, Sozialpädagog/innen und anderen in der schulischen und freien Jugendarbeit Tätigen einen Einstieg in das Thema bieten. Besonders wendet sich die Handreichung an Pädagog/innen, die mit so genannten benachteiligten Jugendlichen in berufsausbildenden oder berufsvorbereitenden Institutionen arbeiten, eine Zielgruppe, für die es zu wenig geeignetes Material gibt.
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Dienstag, 7. Mai 2019

[ #Migration ] Ghettobildung: Soziale Unterschiede hemmen Integration


Immer wieder aktuell.

Das Bild unserer Städte prägt die Sichtweise in der Zuwanderungsdebatte: Bleiben  Migranten lieber unter sich? Koppeln sich Zuwanderer in eigenen Vierteln vom Rest der Gesellschaft ab? Der optische Befund scheint in vielen Städten dafür zu sprechen. Eine Analyse der Zahlen jedenfalls widerspricht gängigen Interpretationen.

Hemmnisse. Migranten (in Deutschland) leben aus wirtschaftlichen und sozialen Gründen häufig räumlich isoliert. Diese räumliche Trennung steht einer erfolgreichen Integration im Wege. Besonders ausgeprägt ist die Isolation bei Zuwanderern aus nichtwestlichen Ländern wie der Türkei und Osteuropa. Dies sind die zentralen Ergebnisse einer aktuellen Studie des DIW Berlin auf Basis des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP). "Der Schlüssel zur Integration liegt im Abbau der Ungleichheit in Bezug auf Bildung und Einkommen", sagte DIW-Experte Lutz Sager.

Ghetto - räumliche Segregation. Der Begriff räumliche Segregation beschreibt das Phänomen, dass einzelne Bevölkerungsgruppen sich in bestimmten Stadtteilen konzentrieren. Die Anteile der Personen, die in räumlicher Segregation leben, sind bei den einzelnen Migrantengruppen sehr verschieden. So lebt jeder vierte türkische Migrant in einer Nachbarschaft mit stark überdurchschnittlichem Anteil an türkischen Migranten, und jeder fünfte Migrant aus Osteuropa ist ebenfalls von überdurchschnittlich vielen Personen aus osteuropäischen Ländern umgeben. Hingegen trifft dies nur auf jeden vierzehnten Migranten aus Westeuropa – mit Ausnahme von Italien – zu.

Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass diese unterschiedliche räumliche Segregation auf die starken Unterschiede in der sozialen Stellung der Migrantengruppen zurückzuführen ist. Migranten aus nichtwestlichen Ländern können es sich schlicht nicht leisten, in bestimmten "besseren" Wohngegenden zu leben. Denn sie schneiden in fast allen Bereichen tendenziell schlechter ab als solche aus westlichen Ländern: Sie verfügen über ein deutlich niedrigeres Einkommen, sind häufiger arbeitslos, seltener privat versichert und haben einen niedrigeren Bildungsabschluss.

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Mittwoch, 21. März 2018

[ #Integration ] EU-Handbuch zur Integration für Entscheidungsträger und Praktiker

Bereits im Juni 2003 forderte der Europäische Rat von Thessaloniki eine intensivere Diskussion der Mitgliedstaaten über Fragen der Integration und den Austausch diesbezüglicher Erfahrungen.

Die Europäische Kommission beschloss, in Zusammenarbeit mit den nationalen Kontaktstellen für Integrationsfragen, bei denen regelmäßig Sachverständige zusammenkommen, ein Handbuch bewährter Verfahren zu erstellen.
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Samstag, 19. August 2017

[ #Antirassismus ] Schweizer Gundlagenpapier: Rassismusbekämpfung in Wohnanlagen

Der vom Schweizer Bundesrat 2007 verabschiedete Bericht Integrationsmassnahmen sieht eine gezielte Unterstützung von Projets urbains in Quartieren vor. 

Diese Quartierentwicklungsprojekte haben zum Ziel, die Lebensqualität in Quartieren mit besonderen Anforderungen nachhaltig zu verbessern und günstige Voraussetzungen für die gesellschaftliche Integration zu schaffen. Diese Quartiere werden von wirtschaftlich und sozial benachteiligten Bevölkerungsgruppen bewohnt und sind mit Schwierigkeiten im Zusammenleben konfrontiert; ihre Bausubstanz erlebt eine ungünstige Entwicklung und ganz allgemein wird ihre Lebensqualität durch verschiedene Mängel beeinträchtigt.

Programm Projets urbains - Gesellschaftliche Integration in Wohngebieten. Das Programm Projets urbains - Gesellschaftliche Integration in Wohngebieten bot kleineren und mittelgrossen Städten sowie Agglomerationsgemeinden finanzielle und technische Unterstützung. Diese Städte und Gemeinden haben mit belasteten Wohngebieten umzugehen und verfügen nicht über die geeigneten Instrumente, um die Missstände auf koordinierte und effiziente Weise anzugehen. Mit dem Programm sollen ein ganzheitlicher und nachhaltiger Prozess angestossen und negative Entwicklungen verhindert werden. Gleichzeitig verfolgt es das Ziel, die Sicherheit zu erhöhen und den sozialen Zusammenhalt zu stärken. Die erste Phase des Programms Projets urbains läuft von 2008 bis 2011. Die am Programm beteiligten Bundesstellen haben beschlossen, das Programm mit einer zweiten Pilotphase (2012-2015) weiterzuführen.

Das Programm wurde durch eine departementübergreifende Steuergruppe begleitet. Diese umfasst das ARE, das Bundesamt für Migration (BFM), das Bundesamt für Wohnungswesen (BWO), das Bundesamt für Sport (BASPO), die Fachstelle für Rassismusbekämpfung (FRB) und die Eidgenössische Kommission für Migrationsfragen (EKM). Das ARE übernimmt die operative Federführung. Es dient als Ansprechstelle des Bundes im Bereich Projets urbains. Die Evaluation der in der Pilotphase des Programms entfalteten Aktivitäten wird von einem externen Team durchgeführt.

Gundlagenpapier: Rassismusbekämpfung in Wohnanlagen. In der Schweiz (nicht nur dort!)bestehen noch kaum Erfahrungen, wie das Thema "Rassismusbekämpfung" im Rahmen von Quartierentwicklungsprojekte integrativ angegangen werden soll. Ziel ist, die "Rassismusbekämpfung" als Querschnittthema zu verstehen, mögliche Handlungsfelder zu erkennen und in den Projekten entsprechend zu beachten.

Die Fachstelle für Rassismusbekämpfung hat ein Grundlagenpapier erarbeit, in dem die verschiedenen Angebote der Fachstelle für das Programm Projets urbains vorgestellt werden. Das Papier zeigt gleichzeitig Handlungsfelder und Lösungsansätze im Bereich "Rassismusbekämpfung" im Rahmen von Quartierentwicklungsprojekte auf.


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Mittwoch, 3. August 2016

[ #Migration ] Die Mär von den vielen Fremdhäßigen in Vorarlberg

"Fremdhäßige", weil sie eine andere Kleidung (Vorarlberger Mundart: "Häß" = Kleidung, Gewand) tragen. 

Vorarlberg (18 Prozent) hat nach Wien (33 Prozent) den größten Anteil mit Bevölkerung mit "migrantischem Hintergrund". Danach kommen die beiden weiteren westlichen Bundesländer Tirol (16 Prozent) und Salzburg (17 Prozent).
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Sonntag, 31. Juli 2016

[ #Migration ] Falsche Integrationspolitik ist ein Milliardengrab

Österreichs entgangene Gewinne wegen unzureichender sozialer Integration von EinwanderInnen gehen in die Milliarden.

Eine Studie des Österreichischen Städtebundes Studie bietet Anregungen, wie Kommunen einerseits Argumente zur Verwendung öffentlicher Mittel für Integrationsmaßnahmen finden können. Andererseits belegen die angeführten Zahlen, dass die Integrationsmaßnahmen der Kommunen nicht nur für diese selbst, sondern auch für Länder und Bund gewaltige positive fiskalische Effekte erzeugen würden.

Milliardenverbrennung. Die Ertragsanteile, die Reduktion der Sozialkosten und die Kommunalsteuer ergeben eine Gesamtsumme von rund € 1.348 Millionen. Davon entstehen rund 41 Prozent in Wien, weitere rund 12 Prozent in den anderen Städten mit Bevölkerung über 100.000, rund 25 Prozent in Gemeinden mit Bevölkerung zwischen 3.000 und 20.000, etwa 10 Prozent in Gemeinden mit Bevölkerung zwischen 20.000 und 100.000 und rund 11 Prozent in Gemeinden mit Bevölkerung bis 3.000.

Als Potenzial an zusätzlichen Einnahmen und verringerten Ausgaben allein der Gemeinden errechnen sich € 1,348 Milliarden jährlich. Sie setzen sich zusammen aus:
  • € 23 Millionen aus der Lohnsteuer infolge des Aufstiegs der beschäftigten EinwanderInnen bzw. Kinder von EinwanderInnen in adäquatere Beschäftigung; dieser Betrag ist eher ein Minimum; ein rund achtmal so großer Betrag käme dem Bund und den Ländern zu
  • € 382 Millionen aus der Lohnsteuer infolge der Nachbesetzung eines großen Teils der Tätigkeiten, welche die AufsteigerInnen bisher innehatten, von denen bis zu € 130 Millionen durch neue Beschäftigung von Personen beigesteuert werden, die bisher für sich keine Chancen am Arbeitsmarkt sehen konnten (Vertrauenseffekt); ein rund achtmal so großer Betrag käme dem Bund und den Ländern zu
  • € 553 Millionen aus der Umsatzsteuer infolge höherer Ausgaben, die durch die gestiegene Lohnsumme möglich werden, teils finanziert aus gesteigerter Kreditwürdigkeit; ein rund achtmal so großer Betrag käme dem Bund und den Ländern zu
  • € 338 Millionen aus der Kommunalsteuer infolge der erhöhten Lohnsumme
  • € 51 Millionen durch verringerte direkte Sozialausgaben

Die Berechnungen zeigen, dass sich durch die adäquatere Beschäftigung der bereits jetzt beschäftigten EinwanderInnen und ihrer Kinder (Aufstiegseffekt) sowie durch die daraus sich ergebende Notwendigkeit, auf ihren bisherigen Arbeitsplätzen neues Personal einzustellen (Nachbesetzungseffekt) € 406 Millionen an Ertragsanteilen gewinnen. Dazu kommen weitere € 553 Millionen aus der Umsatzsteuer und € 338 Millionen aus der Kommunalsteuer sowie € 51 Millionen aus verringerten direkten Sozialtransfers, zusammen € 1.348 Millionen an jährlichen Einkünften für die Gemeinden,also etwa 5 Prozent der Einnahmen der Gemeinden im Jahr 2011.

Dies sind die jährlichen Kosten der gegenwärtigen Situation. Sie verteilen sich, ähnlich über die Gemeindegrößenklassen und Städte wie die Bevölkerung mit im Ausland außer Deutschland geborenen Eltern. Den kleineren Gemeinden entgeht etwas weniger, den größeren etwas mehr als es ihrem Anteil an der Bevölkerung mit im Ausland außer Deutschland geborenen Eltern entspräche. Das liegt zur Gänze an der Verteilung der entgangenen Kommunalsteuer.

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Lohnt sich ein Download? Ein schneller informativer Blick auf das Inhaltsverzeichnis: 
Vorwort 5
1. Einleitung 10
 1.1. Grundgedanke
 1.2. Ziel der Untersuchung 10
 1.3. Wie werden Gemeinden finanziert?
2. Definition der Daten 12
 2.1. Definitionen 12
 2.2. Die Daten 12
 2.2.1. Mikrozensus-Arbeitskräfteerhebung 12
 2.2.2. EU-SILC 14
 2.3. Die Kategorisierung der Bevölkerung 15
3. Die aktuelle SItuatIon 17
 3.1. Beschäftigung und Arbeitsuche 17
 3.1.1. Wie groß sind die Unterschiede bei der Beschäftigung? 17
 3.1.2. Wie häufig ist selbständige Beschäftigung außerhalb der Landwirtschaft? 20
 3.1.3. Wie groß sind die Unterschiede bei der Arbeitslosigkeit? 21
 3.1.4. Mehr Beschäftigung, weniger Suche nach Beschäftigung? 23
 3.1.5. Die beruflich inaktiven Frauen waren überwiegend schon in Beschäftigung 24
 3.1.6. Weniger Beschäftigung infolge geringerer Bildung? 24
 3.1.7. Welchen Einfluss hat die Bildung am Arbeitsmarkt? 27
 3.2. Wovon ist die Beschäftigungswahrscheinlichkeit abhängig und wie sehr? 33
 3.2.1. Die Rückführung der Beschäftigung auf eine Reihe von Einflüssen 30
 3.2.2. Treffen die Erwartungen grundsätzlich zu? 30
 3.2.3. Frauen: Bildung aus dem Ausland hilft bei der Arbeitsuche bisher gar nicht 34
 3.2.4. Eindeutiger Engpass bei der Kinderbetreuung 37
 3.2.5. Männer sind bei der Arbeitsuche weniger im Nachteil als Frauen 38
 3.2.6. Frauen: Bei Bildung aus dem Inland geringe Unterschiede 39
 3.2.7. Männer: Nachteile am Arbeitsmarkt trotz Bildung aus dem Inland 41
 3.3. Bildungserwerb im Inland nach Bildungsabschluss im ausland 43
 3.3.1. Das Regelschulwesen 43
 3.3.2. Teilnahme an beruflicher Weiterbildung, oder: Wer hat, dem wird gegeben 44
 3.4. Bildungserwerb der Jugendlichen 44
 3.5. Inadäquate Beschäftigung 53
 3.5.1. Beschäftigung in Hilfs- und Anlerntätigkeiten 53
 3.5.2. Beschäftigung in Berufen mit geringerem Bildungsgehalt 56
 3.6. Woran entscheidet sich die berufliche Position? 59
 3.6.1. Vorgehensweise bei der Beantwortung der Frage 59
 3.6.2. Die Ergebnisse 60
 3.7. Verteilung der Bevölkerung über die Gemeindegrößenklassen und städte 639
4. Verbesserung der finanziellen situation der Gemeinden durch Verbesserung der Integration 67
 4.1. Ziel des Untersuchungsteils 67
 4.2. Erwartungen aufgrund bisheriger Studien 67
 4.2.1. Bertelsmann-Studie 67
 4.2.2. Die deutsche Studie ist vom Konzept her wenig zufriedenstellend 68
 4.2.3. Studien über Zuwächse des Bruttoinlandsprodukts 71
 4.3. Vorgehensweise 71
 4.3.1. Fünf Effekte 71
 4.3.2. Ertragsanteile: Zwei Datenkörper und die Berufsangabe als Brücke zwischen ihnen 72
 4.3.3. Verringerung der direkten kommunalen Kosten von Beschäftigungslosigkeit und niedrigen Einkommen 74
 4.3.4. Die Ermittlung des beruflichen Potenzials der Beschäftigten 75
5. Fiskalische Ergebnisse 79
 5.1. Effekt 1: die Realisierung des beruflichen Potenzials der aktuell Beschäftigten 79
 5.1.1. Mobilitätseffekt: Die Größe des Unterschieds 79
 5.1.2. Wichtiger als die Bildung ist ihre Verwertung 79
 5.2. Effekt 2: der Nachbesetzungseffekt 83
 5.3. Effekt 3: der Vertrauenseffekt 84
 5.4. Effekt 4: der Verbreiterungseffekt 85
 5.5. Effekt 5: der Kaufkrafteffekt 86
 5.6. Summe Ertragsanteile und reduzierte Sozialkosten 86
 5.7. Zuwächse bei der Kommunalsteuer 87
 5.8. Die möglichen Zuwächse in Summe 90
6. Eine Zusammenfassung der Ergebnisse und die Schlüsse daraus 93
 6.1. Der fiskalische Befund 2008 – 2011 93
 6.1.1. Fiskalische Potenziale für die Gemeinden 93
 6.1.2. Mindestens  23 Millionen € Aufstiegseffekt 94
 6.1.3. € 382 Millionen Nachbesetzungseffekt 94
 6.1.4. Der Vertrauenseffekt 95
 6.1.5. € 553 Millionen Kaufkrafteffekt 95
 6.1.6. € 338 Millionen Kommunalsteuer 95
 6.1.7. € 51 Millionen geringere direkte Sozialtransfers 96
 6.2. Mittel und Ansatzpunkte 96
 6.2.1. Ansatzpunkte 96
 6.2.2. Gleiche Bildung, ungleiche Chancen 97
 6.2.3. Ungleichheit beim Zugang zu Kinderbetreuung 98
 6.2.4. Bildungserwerb der Jugendlichen 99
 6.2.5. Über die Wirkungen besserer Deutschkenntnisse wissen wir … nichts 101
 6.3. Einige realisierungsnahe Indikatoren für Städte und Gemeindegrößenklassen 102
 6.3.1. Die Auswahl der Indikatoren 102
 6.3.2. Gemeinden mit Bevölkerung zwischen 20.000 und 30.000 (im Jahr 2001) 104
 6.3.3. Gemeinden mit Bevölkerung zwischen 10.000 und 20.000 (im Jahr 2001) 106
 6.3.4. Gemeinden mit Bevölkerung zwischen 5.000 und 10.000 (im Jahr 2001) 108
 6.3.5. Gemeinden mit Bevölkerung zwischen 3.000 und 5.000 (im Jahr 2001) 110
 6.3.6. Gemeinden mit Bevölkerung unter 3.000 (im Jahr 2001) 112
7. Literaturverzeichnis 115
8. Anhang 119
 8.1. Logistische Regression der Beschäftigung ja/nein 119
 8.2. Lineare Regression des persönlichen Einkommens auf den Bildungsgehalt des Berufs 121
 8.3. Lineare Regression der Sozialtransfers auf den Bildungsgehalt des Berufs 122
 8.4. Lineare Regression des Bildungsgehalts des Berufs 123
 8.5. Lineare Regression des Bildungsgehalts des Berufs für die Blinder-Oaxaca-Zerlegung 125