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Montag, 13. Mai 2019

[ #Partizipation ] Arbeitshilfe: Politisches Engagement fördern


Politische Partizipation und politisches Engagement sind Voraussetzung und wesentliches Merkmal einer Demokratie. 

Politische Beteiligung erhöht die Akzeptanz und die Zustimmung der Bevölkerung zu Entscheidungen erheblich und führt zur Identifikation der BürgerInnen mit den demokratischen
Institutionen. Zudem kann so vorhandene Expertise und Kompetenz der betroffenen Bevölkerungsgruppen fruchtbar gemacht werden.
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Montag, 11. März 2019

[ #Partizipation ] Materialien zu Jugendbeteiligung



Anregungen für wirksame Jugendbeteiligung.

Mitwirkung ist wichtig Jugendbeteiligung ist notwendig für eine jugendgerechte, zukunftsfähige Gesellschaft. Mitwirkung muss Wirkung zeigen Beteiligung ist nicht nur gut, weil es sie gibt. Mitwirkung hat viele Gesichter Formate müssen zu Ziel und Zielgruppe passen. Mitwirkung heißt Macht abgeben Für echte Beteiligung müssen alle Gestaltungsmacht haben.

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Freitag, 8. März 2019

[ #Zivilgesellschaft ] Vorarlberger Handbuch zum Thema Bürgerbeteiligung


Die Beteiligung von Bürgerinnen und Bürgern, Gruppen oder Initiativen an Entscheidungsprozessen gewinnt immer mehr an Bedeutung. Aus diesem Grund fördert und initiiert das Büro für Zukunftsfragen bereits seit einigen Jahren Projekte und Initiativen in diesem Bereich.

Welche Rolle spielt Bürgerbeteiligung in einer Demokratie? Wie verläuft ein solcher Prozess erfolgreich und wo liegen die Herausforderungen für die politischen Verantwortungsträger? Diese und andere Fragen werden in dem neuen Handbuch "Bürgerbeteiligung für Land und Gemeinden" thematisiert. Das 54 Seiten umfassende Werk soll Politikerinnen und Politikern ebenso wie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Verwaltung auf Landes- und Gemeindeebene eine Hilfestellung geben, um Beteiligungsprozesse professionell zu initiieren und umzusetzen.

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Mittwoch, 27. Juni 2018

[ #ePartizipation ] "Offene Kommune"


Leider nur in Anderswo: Offene Kommune ist eine neutrale deutsche Bürgerbeteiligungsplattform mit dem Ziel, einen direkten Dialog zwischen Bürgern, Kommunen und Organisationen zu ermöglichen. 

Die Plattform lädt alle gesellschaftlichen Akteure ein, zu Diskussionen und Entscheidungsprozessen beizutragen. Das Projekt, unterstützt vom Deutschen Städte- und Gemeindebund (DStGB), befindet sich noch in einer frühen Testphase und wird kontinuierlich weiterentwickelt.
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Donnerstag, 17. Mai 2018

[ #demokratie ] Schulgemeinschaft und Schuldemokratie in Österreich


Die Schulgemeinschaft beziehungsweise Schulpartnerschaft wird in Österreich als das Zusammenwirken von LehrerInnen, Erziehungsberechtigten und SchülerInnen definiert.

Der Schulgemeinschaftsausschuss (SGA) ist ein gesetzlich verankertes Gremium für mittlere und höhere Schulen in Österreich. Die Zusammensetzung und Befugnisse sind im Schulunterrichtsgesetz (SchUG) § 64 geregelt. Die Umsetzung dieser gesetzlichen Vorgabe erfolgt in den unterschiedlichen Gremien der Schulgemeinschaft: Klassenforum, Schulforum und Schulgemeinschaftsausschuss. In den Gremien der Schulpartnerschaft sind alle Mitwirkenden (Erziehungsberechtigte, SchülerInnen und LehrerInnen) unabhängig von ihrer Staatsbürgerschaft wahlberechtigt.
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Samstag, 10. Februar 2018

[ #Partizipation ] Arbeitshilfe: Möglichkeiten und Methoden politischer Beteiligung


Politische Partizipation und politisches Engagement sind unerlässlich für eine funktionierende und lebendige Demokratie. 

Unter politischer Beteiligung werden in der Regel jene Verhaltensweisen von BürgerInnen verstanden, die sie alleine oder mit anderen freiwillig mit dem Ziel unternehmen, Einfluss auf politische Entscheidungen zu nehmen. Sie ist Voraussetzung und wesentliches Merkmal einer Demokratie. Partizipative Entscheidungsverfahren erhöhen die Akzeptanz und die Zustimmung der Bevölkerung zu Entscheidungen erheblich und führen zur Identifikation und der BürgerInnen mit den demokratischen Institutionen. Zudem kann so vorhandene Expertise und Kompetenz der betroffenen Bevölkerungsgruppen fruchtbar gemacht werden.

Management und Politik (MuP). Die MuP Arbeitshilfe "Möglichkeiten und Methoden politischer Beteiligung" will die Möglichkeiten und Formen politischer Partizipation erläutern, Modelle und Methoden für Beteiligungsprozesse vorstellen, sowie viele anregende Beispiele geben.

Die Akademie Management und Politik (MuP) der SPDnahen Friedrich-Ebert-Stiftung vermittelt Verantwortlichen und Führungskräften in gesellschaftspolitischen, gemeinnützigen Organisationen in Kompetenztrainings und funktionsbegleitenden Ausbildungsgängen Kenntnisse, Instrumente und praktische Handlungskompetenzen für das professionelle Management in ihrer Organisation sowie in der Kommunikation mit den BürgerInnen und der Medienöffentlichkeit. Deren Veröffentlichungen sind sowohl theoretisch fundiert als auch praxisorientiert. Sie sind jeweils auf die Anforderungen der Verantwortlichen und Engagierten in NPOs zugeschnitten.

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Dienstag, 16. Januar 2018

[ #Partizipation ] Das Besondere der „e“-Partizipation

Das Buzz-Wort „Partizipation“ ist derzeit in Ablösung des „Medienkompetenz“-Hypes die bevorzugte Verlegenheitsvokabel analog sozialisierter Volksvertreter, wenn der gesellschaftliche Umbruch durch Möglichkeiten des Internets und der digitalen Medien eine handhabbare politische Beschreibung braucht.

Wie können die vermuteten Mehrwerte digitaler Vernetzung gehoben werden, um tatsächlich gesellschaftliche Partizipation zu realisieren? 

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Mittwoch, 6. Dezember 2017

[ #bürgerbeteiligung ] Die Kunst der Partizipation

Dieses JBZ-Arbeitspapier soll die Vielfalt der Zusammenarbeit, der Methoden und Vorgehensweisen offenlegen und reflektieren. Es entstand in einem über sieben Monate dauernden, intensiven Austausch unter den Teilnehmenden am Jahrestreffen aus Österreich und Deutschland.

Den Darstellungen der elf Partizipationsbühnen liegen zumeist zusammenfassende Texte der jeweiligen Moderatoren zugrunde. Diese wurden vom Team der Herausgeber überarbeitet und jeweils mit einer kursiv gesetzten Einleitung ergänzt. Abgerundet wird jedes Kapitel durch einen „Blick nach vorne“, wo man offene Fragen findet, die einladen, sich mit der Thematik auseinanderzusetzen oder auch den Kontakt zu suchen, um gemeinsam weiter zu denken, zu träumen und zu handeln.
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Dienstag, 5. Dezember 2017

[ #Partizipation ] Community Organizing

Community Organizing ist ein Modell aus den USA zur Aktivierung beiteiligungsferner Gruppierungen

Community Organzing bezeichnet ein Bündel an Maßnahmen für die Aktivierung beteiligungsferner Gruppierungen. Ursprünglich in den Armenvierteln von Chicago in den 1920er Jahren angewandt, hat es zum Ziel, Menschen zu bestärken und zu befähigen, mit Unterstützung von Community Organizern für ihre politischen Interessen einzutreten. Die Community Organizer gehen auf BewohnerInnen in Stadtteilen zu, erfahren im Gespräch die Anliegen der Menschen, und suchen dann zusammen mit den BewohnerInnen nach Wegen, wie die Anliegen in die politischen Prozesse eingebracht werden können.

Im Gegensatz zu klassischen Bürgerinitiativen ist das Community Organizing ein langfristiger Ansatz, der sich nicht „nur“ gegen oder für ein Anliegen organisiert. Durch die Herstellung von guten Beziehungen und das Schließen tragfähiger Bündnisse in der Bevölkerung und mit Organisationen, soll Handlungsfähigkeit erzeugt werden, sowie die dauerhafte Verbesserung der Lebensbedingungen gerade auch benachteiligter Menschen.

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Mittwoch, 4. Oktober 2017

[ #Partizipation ] Leitfaden partizipativer Verfahren - Ein Handbuch für die Praxis

Partizipation wird gewöhnlich übersetzt mit Beteiligung, Teilhabe, Teilnahme, Mitwirkung, Mitbestimmung, Mitsprache, Einbeziehung usw. Damit ist Partizipation real noch immer weit entfernt von realer Bürgerbeteiligung. Immerhin aber sind die besprochenen Verfahren und Methoden ein Schritt in diese Richtung und können in einer Zeit allgemeinen Rückbaus demokratischer Entscheidungsprozesse und europäischer Demokratiedefizite nicht hoch genug zu schätzen.

Handbuch. Das Handbuch soll in vielen "virtuellen Bücherregalen" Platz finden: sowohl in jenen Unerfahrener, die erste Schritte hinein in die faszinierende Welt der Partizipation unternehmen wollen, als auch in jenen erfahrener AnwenderInnen, die bestimmte Abschnitte des Handbuchs, etwa Tipps und Tricks, verwenden oder sich andere Verfahren aneignen wollen. Die Publikation ist als Arbeitsbehelf gedacht.
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Donnerstag, 10. August 2017

[ #EUROPA ] Petitionsrecht - Europäisches Parlament


Gemäß Artikel 20 und 227 des Vertrags über die Arbeitsweise der Europäischen Union (AEUV), Artikel 44 der Charta der Grundrechte der EU kann jeder Bürger jederzeit allein oder zusammen mit anderen Personen sein Petitionsrecht ausüben, also eine Petition an das Europäische Parlament richten.

Auch Unternehmen, Organisationen oder Vereinigungen mit Sitz in der Europäischen Union können dieses Petitionsrecht ausüben, das durch den Vertrag garantiert ist. Eine Petition kann als Beschwerde oder Ersuchen abgefasst sein und sich auf Angelegenheiten von öffentlichem oder privatem Interesse beziehen.

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