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Mittwoch, 25. August 2021

[ #internet ] Cyberbullying - Infos über Online-Mobbing

 

Wohl in beinahe jeder Schulklasse gibt es ein, zwei Mädchen oder Jungs, die ständig verspottet und schikaniert werden.

Weil sie vielleicht etwas dicker oder dünner als andere sind, eine Brille oder nicht die richtigen Klamotten tragen oder einfach nur so... Wer selbst schon mal zur Zielscheibe solcher Gemeinheiten geworden ist - oder sich mal vorstellt, wie es wäre wenn - weiß, dass das richtig schlimm ist. Zusätzlich zum "normalen" Mobbing, werden zunehmend Medien eingesetzt, um andere gezielt fertig zu machen.
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Montag, 17. Mai 2021

[ #internet ] Prof. Dr.Thomas Hoeren: Skript „Internetrecht“

Vom bekannten Hochschulskript „Internetrecht“ (Prof. Dr. Hoeren, Westfälische Wilhelms-Universität Münster, ITM – Institut für Informations-, Telekommunikations- und Medienrecht)  steht wieder eine aktualisierte Version März 2018 mit über 700 Seiten Umfang zur Verfügung.

Das Skript schafft einen umfassenden Überblick über Rechtsprechung und Literatur im Internetrecht und hat sich über die Jahre zu einem Standardwerk entwickelt. Überarbeitet bzw neu dabei sind insbesondere Ausführungen zum Zugangserschwerungsgesetz, zur Vorratsdatenspeicherung, Informationen zum Leistungsschutzrecht für Verleger und die neue Musterwiderrufsbelehrung.
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Freitag, 6. Juli 2018

[ #Internet ] Zu alt fürs Internet?


Das Leben ohne neue Medien ist heute kaum mehr vorstellbar. Der Laptop, das Tablet und das Smartphone, das Internet, Suchmaschinen und Onlineshopping-Dienste sind fester Bestandteil unseres Alltags.

Auch viele ältere Menschen nutzen das Internet, um sich zu informieren, um einzukaufen oder um mit der weitverzweigten Familie, mit Freunden und Bekannten in Kontakt zu bleiben.

Durch Nachrichtendienste, Online-Clouds und soziale Netzwerke wird beispielsweise der Austausch von Bildern und kurzen Videos von der letzten Familienfeier zum Kinderspiel. Zugleich sorgen Meldungen über Datendiebstähle, Schadsoftware und Betrügereien durch fingierte E-Mails bei vielen Menschen für Verunsicherung. Bei aller berechtigten Vorsicht ist es wichtig, gerade ältere Menschen dabei zu unterstützen, die neuen Medien sicher und selbstbestimmt zu nutzen, damit auch sie von den vielen Möglichkeiten profitieren.

Viele ältere Menschen haben nämlich Vorbehalte gegen die Nutzung des Internets. Hier will diese Broschüre helfen zu verstehen und die Skepsis gegenüber den vielen guten Möglichkeiten des weltweiten Netzes abbauen.

Mann/Frau ist nie zu alt fürs Internet!

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Lohnt sich ein Download? Ein schneller Blick in den Inhalt sagt mehr: 

Inhalt
I. Was bringt mir das Internet? 7
 1.1 Das Netz der unendlich vielen Möglichkeiten  7
1.2 Eine kleine Geschichte des Internets  10
1.3 Das Internet in der Hosentasche  13
1.4 Die Suchmaschine – das Tor zur Welt
 des Internets. 16
1.5 Mit anderen in Kontakt bleiben über E-Mail,
 Kurznachrichten und soziale Netzwerke  16
1.6 Bequem im Internet einkaufen  19
1.7 Vielfältig und meist kostenlos – Unterhaltungs-
 angebote im Netz  20
1.8 Der Browser – das Werkzeug zum
 Surfen im Netz  22
II. Wie steht es mit der Sicherheit im Internet?. 24
2.1 Geräte fit halten  25
2.2 Sicher mit Smartphone und Tablet  27
2.3 Sicher einkaufen im Netz  28
2.4 Den Computer als Bankfiliale nutzen  31
2.5 Kostenlos oder kostenpflichtig?. 33
2.6 Und wie steht es nun mit der Sicherheit
im Internet? 34
III. Mein Weg ins Internet  36
3.1 Internetfähige Geräte 36
3.2 Der richtige Anschluss 39
3.3 Das heimische Netz absichern  43
Inhalt
6
IV. Das große Thema Daten. 45
4.1 Nicht alle müssen alles wissen. 46
4.2 Auf die richtige Einstellung kommt es an  47
4.3 Ihre Daten als Währung im Internet  48
4.4 Datenschutz bei tragbaren Geräten  50
4.5 Kurznachrichtendienste – WhatsApp, Threema
 und Co.  51
4.6 Datenschutzrechte geltend machen 52
4.7 Von Anfang an für Ordnung sorgen:
 der digitale Nachlass. 52
4.8 Datenschutzrisiken im Blick haben  53
V. Wer kann mir bei meinem Weg ins Internet helfen? 55
5.1 Erste Schritte gemeinsam in Kursen lernen  55
5.2 Freunde und Familie um Unterstützung bitten  57
5.3 Rat von Profis einholen 59
VI. Anhang  67
WLAN absichern  67


Mittwoch, 6. Dezember 2017

[ #Datenschutz ] Cyber-Sicherheit 2020: Herausforderungen für die IT-Sicherheitsforschung


Digitale Gesellschaft, Industrie 4.0 und Internet der Dinge.

Datensicherheit ist in aller Munde – das Bewusstsein um die Relevanz dieser Thematik und die damit verbundene Erwartungshaltung sind groß. Fraunhofer-Experten haben ihre Empfehlungen für eine starke IT-Nation Deutschland in einem Positionspapier zusammengefasst. 

Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) sind wesentliche Innovationstreiber für die  Wirtschaft, von der Finanzbranche bis zum Maschinenbau,von der Energiewirtschaft bis zum Gesundheitssystem:

»Digitale Gesellschaft«, »Industrie 4.0« und »Internet der Dinge« charakterisieren als Schlagworte eine Entwicklung, bei der die gesamte deutsche Wirtschaft von IKT durchdrungen wird und bei der die Wirtschaft konsequent die Innovationspotentiale nutzt. Dabei wird ein ebenso hoher wie dringender Bedarf an schnell wirksamer angewandter Forschung zu IT-Sicherheit und Schutz der Privatsphäre offensichtlich.

Ein Positionspapier der Fraunhofer-Gesellschaft gibt Empfehlungen zur Ausrichtung und Schwerpunktbildung eines solchen Forschungsprogramms. Die Fraunhofer-Gesellschaft mit ihren 18 IKT-orientierten Instituten ist bestens aufgestellt, um die IT-Sicherheit zum Nutzen für Staat, Bürger und die Wirtschaft maßgeblich zu verbessern.


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Lohnt sich ein Download? Ein schneller Blick auf den Inhalt gibt Auskunft:

1 Zusammenfassung 7
2 Bedeutung der IT-Sicherheit  9
2.1 Kulturwandel durch Systemforschung  9
2.2 Rolle der Fraunhofer-Gesellschaft  10
3 Angewandte Forschung zur IT-Sicherheit  11
3.1 Herausforderungen durch zunehmende Digitalisierung 11
3.2 Sicherheits-Systemforschung am Beispiel Industrie 4.0 12
4 Forschungsagenda »Cyber-Sicherheit 2020«  15
5 Chance und Notwendigkeit der deutschen Cyber-Security-Forschung  17
5.1 IT-Sicherheits-Forschungslandschaft 18
5.2 Stärkung der anwendungsorientierten Forschung 19
6 Forschungs- und Entwicklungsbedarf  21
6.1 Cloud-Sicherheit  22
6.2 Cyber-Physical Systems 23
6.3 Datenschutz und Privacy Management 25
6.4 Energieerzeugung und Energieversorgung 28
6.5 Frühwarnsysteme 30
6.6 Industrielle Produktion und Automatisierung  32
6.7 IT-Forensik  33
6.8 IT-Sicherheit für Mobilität 35
6.9 Mediensicherheit  36
6.10 Netzsicherheit  38
6.11 Piraterieschutz  39
6.12 Physically Embedded Cyber Security 41
6.13 Secure Engineering  42
6.14 Secure Mobile Systems 44
6.15 Sicherheit gegen Seitenkanal- und Fehlerangriffe 46
6.16 Sicherheitsmanagement 47
6.17 Vertrauenswürdige Systeme 49
6.18 Zusammenspiel Safety und Security  50
Impressum  52

Freitag, 1. Dezember 2017

[ #internet ] Jugendliche und ihre Perspektive auf Konflikte in Sozialen Netzwerkdiensten

"Das Internet als Rezeptions- und Präsentationsplattform Jugendlicher"

Die Teilstudie "Wo der Spaß aufhört … Jugendliche und ihre Perspektive auf Konflikte in Sozialen Netzwerkdiensten" verfolgt das Ziel, das Konflikthandeln von Jugendlichen in zwischenmenschlichen Konflikten in Sozialen Netzwerkdiensten zu untersuchen und darauf aufbauend Ansatzpunkte für die pädagogische Arbeit zu identifizieren, um lösungsorientierte Handlungsformen in Konflikten als Teil eines souveränen Medienhandelns von Jugendlichen zu unterstützen.

Im Fokus stehen die Konflikterfahrungen, die Jugendliche bei facebook und Co. erleben.
  • Welche Konflikte sind alltäglich, welche sind für die Jugendlichen kein Thema?
  • Wie schätzen sie Konflikte ein und wie lösen sie sie?
  • Laufen Konflikte online anders ab als offline? 
Insgesamt 61 Jugendliche wurden zu diesen Fragen ausführlich qualitativ befragt. Hierzu wurden Gruppendiskussionen durchgeführt und das Thema auf den verschiedenen relevanten Ebenen beleuchtet.  Der Ergebnisbericht sowie weitere Materialien zur Studie stehen seither im Open Access zum Download bereit.

Alle Materialien zur Studie: Wagner, Ulrike; Brüggen, Niels; Gerlicher, Peter; Schemmerling, Mareike (2012): Wo der Spaß aufhört Jugendliche und ihre Perspektive auf Konflikte in Sozialen Netzwerkdiensten. Teilstudie im Projekt "Das Internet als Rezeptions- und Präsentationsplattform für Jugendliche" im Auftrag der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien (BLM). München: JFF – Institut für Medienpädagogik in Forschung und Praxis.

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Inhaltsverzeichnis
Einleitung 1
1 Konflikte im Medienhandeln von Jugendlichen  3
1.1 Soziale Netzwerkdienste als Räume für Konflikthandeln  4
1.2 Zum Konfliktverständnis der Studie 8
1.3 Konkretisierung der Forschungsfragen 14
2 Die Teilstudie im Überblick 16
3 Die Perspektive der Jugendlichen 23
3.1 Differenzierte Sicht auf Konfliktformen 25
3.2 Handlungsoptionen im Konfliktfall 29
3.2.1 Eskalierendes Konflikthandeln 30
3.2.2 Lösungsorientierte Thematisierung von Konflikten 35
3.2.3 Ignorieren von Online-Konflikten.37
3.2.4 Bedeutung von Öffentlichkeit für die Handlungsoptionen 39
3.2.5 Zusammenführung 41
3.3 Dritte als Teil der Öffentlichkeit in Konfliktsituationen 42
3.3.1 Ambivalente Rolle von Dritten im Konfliktgeschehen 43
3.3.2 Bedingungen für das Eingreifen 44
3.4 Einschätzung von Unterstützungsformen und -angeboten 48
4 Konflikte in Sozialen Netzwerkdiensten – Alles nur Spaß? Schlussfolgerungen aus medienpädagogischer Perspektive.54
4.1 Der Perspektivenunterschied zwischen Erwachsenen und Jugendlichen 54
4.2 Konflikte und Bewältigungshandeln in mediatisierten Lebenswelten 57
4.3 Ansatzpunkte für die Medienkompetenzförderung und den präventiven Jugendmedienschutz  59
Literaturverzeichnis 63

Donnerstag, 22. Oktober 2015

[ #iRights ] 14. Juli: Vom Sturm auf die Bastille zum Menschenrecht auf Zugang zum Internet

Der 14. Juli ist der Französische Nationalfeiertag und erinnert mittelbar an den Sturm auf die Bastille am 14. Juli 1789. 

Mehr erfahren. Dies ist nur der Hinweis  auf einen Beitrag eines hier verlinkten Weblogs, einer Website oder eines Downloads. Mehr erfährt man, wenn man den untenstehenden Links folgt!
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Freitag, 21. Februar 2014

[ #medienpolitik ] “Überwachtes Netz” – Der Sammelband zum NSA-Skandal kostenlos zum Download

[ #FreeBook ] Mitte November 2013  ist von Netzpolitik.org das Buch “Überwachtes Netz. Edward Snowden und der größte Überwachungsskandal der Geschichte” als eBook in verschiedenen Stores erschienen, kurz vor Weihnachten erschien eine gedruckte Version. Rund 50 Autorinnen und Autoren aus aller Welt reflektieren in dem Sammelband die Folgen des NSA-Überwachungsskandals und schauen voraus:

Wie müssen wir als Gesellschaft(en) darauf reagieren, dass Geheimdienste im Hintergrund in den vergangenen Jahren das Netz zu einer globalen Überwachungsinfrastruktur umgebaut haben? Was sind konkrete Folgen dieser Überwachung? Und was muss technisch und politisch jetzt getan werden, damit wir unser Netz und unsere Privatsphäre zurück erobern können?

 Netzpolitik.org  verschenkt jetzt das Buch in digitaler Form, damit die wichtigen und spannenden Inhalte viele Menschen erreichen. Mit dem Verschenken will Netzpolitik.org auch die dringend notwendige Debatte über die Folgen am Leben erhalten.

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Ein Download, der sich lohnt. Ein Blick auf das Inhaltsverzeichnis:
Dank 9
Vorwort.11
Politische und gesellschaftliche Auswirkungen 13
Edward Snowden: Rede zum Whistleblower-Award 15
Markus Beckedahl: Asyl für Snowden 18
Kai Biermann: Leben im Überwachungsstaat 20
Georg C. F. Greve: Die Welt nach PRISM: Lektionen und ein überfälliger Anfang 26
Jérémie Zimmermann: Snowden und die Zukunft unserer Kommunikationsarchitektur 32
Annette Mühlberg: Der Ausspähskandal – Weckruf für die Demokratie 37
Anne Roth:Die Gedanken sind frei 47
Constanze Kurz, Frank Rieger: Die neuen Krypto-Kriege 53
Richard Gutjahr: NSA-Affäre: Der letzte Informant 57
Prism Break – Season  64
Krystian Woznicki: Bürger sucht Staat: Edward Snowden und das nicht-wirtschaftliche Moment der digitalen Gegenwart 68
Torsten Kleinz: Es ist keine Spähaffäre76
Lorenz Matzat: »Geheimdienste abschalten«.79
Christian Humborg: Der Kampf gegen Korruption und der Schutz von Whistleblowern 83
Kirsten Fiedler: Sicherheit vs. Privatsphäre? 87
Arne Hintz: Ein Blick durchs PRISMa: Whistleblowing,
Informationsmacht und mediale Kurzsichtigkeit.91
Jan-Peter Kleinhans: Minority Reports ‘Precrime’ ist das Ziel des MI5 Director General Andrew Parker.101
Gabriella Coleman: Wie ‘Sicherheit’ unsere Gesellschaft gefährdet 107
Benjamin Bergemann: Die europäische Datenschutzreform zu missachten, ist ignorant113
Jillian York: Der abschreckende Effekt von Überwachung116
Peter Schaar: Welche Konsequenzen haben PRISM und Tempora für den Datenschutz in Deutschland und Europa?118
Alexander Sander: Aufklärung à la EU.128
Wer überwacht die Überwacher? Geheimdienste außer Kontrolle 131
Daniel Leisegang: Geheimdienste außer Kontrolle:
Wer überwacht eigentlich die Überwacher? 133
Andreas Busch: Die notwendige Kontrolle des Sicherheitsstaates 138
Thomas Stadler: Geheimdienste und Bürgerrechte145
Stefan Heumann, Ben Scott: Rechtsrahmen für geheimdienstliche Überwachung im Internet:
USA, Großbritannien und Deutschland im Vergleich.149
Yochai Benkler: Der Koloss, der unsere Grundrechte zertrampelt, heißt NSA und es ist Zeit ihn zu bändigen 172
Caspar Bowden: PRISM: Die EU muss Schritte unternehmen, um Cloud-Daten vor US-Schnüfflern zu schützen.176
Thilo Weichert: PRISM, Tempora, Snowden: Analysen und Perspektiven.179
Pranesh Prakash:Indien: Selbst die Regierung vertraut der Regierung nicht186
Katitza Rodriguez: Es ist an der Zeit, die Rechtsstaatlichkeit auf der Welt wiederherzustellen und der Massenüberwachung ein Ende zu bereiten199
Ian Brown: Anforderungen an die Ermächtigung zur rechtmäßigen Abhörung 206
Wie die Überwachung funktioniert 215
Bruce Schneier: Die US-Regierung hat das Internet verraten. Wir müssen es uns zurückholen.217
Richard Stallman: Wieviel Überwachung ist zu viel? 220
Andre Meister: Vorratsdatenspeicherung: Warum Verbindungsdaten noch aussagekräftiger sind als Kommunikations-Inhalte 229
Glyn Moody: Widerstand gegen Überwachung in nie dagewesenem Ausmaß234
Erich Moechel: Was Metadaten der NSA verraten 241
Wie NSA und GCHQ Verschlüsselung unterminieren.245
Erik Albers: Das Recht auf eigene Gerätehoheit als Bedingung der Privatsphäre.249
Moritz Tremmel:Neue Geheimdienstrechenzentren in den USA.256
Rüdiger Weis: Kryptographie nach Snowden 260
Interviews 269
Interview mit Johannes Caspar 271
Interview mit Dirk Heckmann.275
Interview mit Felix Stalder.277
Interview mit Ot van Daalen.280
Interview mit Rikke Frank Jørgensen.282
Interview mit Renata Avila Pinto 286
Bonustrack 291
Petitionstext von stopsurveillance.org 293
Internationale Grundsätze für die Anwendung der Menschenrechte in der Kommunikationsüberwachung 295
Kai Biermann: Supergrundrecht 307
Anhang 309
Autorinnen- und Autorenverzeichnis 311
Abkürzungsverzeichnis.318