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Donnerstag, 22. September 2022

[ #Gewerkschaften ] Internationales Handwörterbuch des Gewerkschaftswesens (1931-1932)


Eine Rarität und ein Zeuge vom Elan und der Internationalität der Arbeiterbewegung zu Beginn des 20. Jahrhunderts. 

Vergessenes und vergrabenes Wissen der Arbeiterbewegung findet sich hier ebenso wie zeitloses.
Service. Dies ist nur der Hinweis auf einen Beitrag eines hier verlinkten Weblogs, einer Website oder eines Downloads. Mehr erfährt man, wenn man den untenstehenden Links folgt! Nütze auch den Link „[Google Search] ⇒ “. Er liefert allenfalls einen aktuelleren Link im Falle einer Verwaisung und/oder auch zusätzliche oder aktuellere Infos!

 

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Sonntag, 1. August 2021

[ #Zivilgesellschaft ] Technisierte Gesellschaft


Kostenloser Download von “Jahrbuch 2017: Technisierte Gesellschaft” des Schweizerischen Denknetzes.

Digitale Revolution, künstliche Intelligenz oder Industrie 4.0 sind Schlagworte, die die Debatte über die Zukunft wesentlich bestimmen. »Wir dürfen den digitalen Wandel nicht verschlafen, sonst werden wir abgehängt.« Solcherlei Mahnungen tauchen heute in fast jeder Programmrede, jedem Manifest oder jeder Agenda auf. In der Regel werden dabei die diagnostizierten Technologieschübe als unausweichliche Fakten dargestellt, denen sich die Gesellschaft dringend anzupassen habe, um ihre Zukunftsfähigkeit nicht zu verspielen. Diskutiert, geredet und geschrieben wird über digitale Technik also andauernd, doch bleibt der Horizont der gesellschaftlichen Debatte begrenzt.

So geht es etwa darum, ob nun die weitere Digitalisierung und Automatisierung Jobs vernichtet oder ob sie neue Geschäftsmodelle ermöglicht, die unterm Strich mehr Jobs schaffen. Ob sie zu mehr oder zu weniger individueller Freiheit führt, zu mehr Transparenz oder zu mehr Macht in den Händen jener, die den Steuerungszugriff auf die stetig wachsenden Datenmengen monopolisieren. Oder es wird befürchtet, die Digitalisierung münde in einen »technologischen Totalitarismus« oder die künstliche Intelligenz werde den Menschen in Kürze übertreffen und anschliessend ausbooten.

So wichtig diese Diskussionen im Einzelnen auch sein mögen, eine Frage wird kaum gestellt: Wie wollen, können und sollen wir denn eigentlich leben, und welche Technik brauchen wir dazu? Die Mainstream- Gesellschaft scheint vielmehr wie das Kaninchen vor der Schlange zu erstarren angesichts von Technologien, die sie nicht zu begreifen scheint, denen man aber offenbar – mal willig, mal weniger willig – die Gestaltung gesellschaftlicher Verhältnisse zu überlassen bereit ist. Es scheint, als gebe die Mainstream-Gesellschaft ihren letzten Rest von Mündigkeit an der Garderobe ab, sobald sie online geht. ...

Denknetz. Das Denknetz ist der linke, sozialkritische Thinktank der Schweiz mit über 1400 Mitgliedern. Das Denknetz ist den Grundwerten Freiheit, Gleichheit und Solidarität verpflichtet. Das Denknetz konstatiert zunehmende soziale Ungleichheiten und eine Tendenz zur Entsolidarisierung in der Gesellschaft. Es will die Mechanismen dieser Dynamik besser verstehen und Alternativen erkunden und diskutieren.

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Inhaltsverzeichnis
Editorial
Redaktion Denknetz-Jahrbuch:
Technisierte Gesellschaft 3
Essay
Daniel de Roulet:
Technologie und Emanzipation 8

Bestandesaufnahmen
Martin Gallusser, Beat Ringger:
Digitale Revolution: Eine Einführung in Stichworten 13
Mascha Madörin im Gespräch:
Digitalisierung und Roboterisierung im Gesundheitsbereich
Warum die Care-Krise politisch, nicht technisch gelöst werden muss 36
Gruppe GAMBITTOG:
Go – faster: Die Algorithmisierung der Gesellschaft 41

Implikationen
Christoph Müller
Gibt es eine Neutralität der Technik?
Grundlegende Aspekte der Technikkritik der Moderne 53
Christa Wichterich:
Transnationale Rekonfiguration von Reproduktion:
Vier Erzählungen 63
Roland Herzog, Hans Schäppi:
Akkumulationskrisen, Maschinerie und Klassenzusammensetzung 71
Beat Ringger:
Die Krise der gesellschaftlichen Investitionsfunktion und die digitale Revolution 87
Adrienne Fichter:
Über Demokratie-Experimente und unsichtbare Politik 97
Nicole Shepard:
Was hat Überwachung mit Sex und Gender zu tun? 108
Helmut Knolle:
Elektrizität und Freizeit 117

Arbeit und Bildung
Natalie Imboden, Christine Michel:
Digitaler Graben, Gender und Dienstleistung 4.0 125
Kurt Pärli:
Digitale Plattformen – Arbeits- und sozialversicherungsrechtliche
Herausforderungen 136
Inhalt-Jahrbuch_Denknetz_17_Inhalt-JahrbuchDenknneu09 02.10.17 23:02 Seite 1
Sheron Baumann, Ute Klotz:
Die Digitalisierung der Berufe – und jetzt? 147
Matthias Hartwich:
»Die können doch Altenpfleger werden«
Multinationale Konzerne und die vierte industrielle Revolution 154
Martin Kuhlmann:
Digitalisierung und Arbeit: Herausforderungen und Perspektiven 167

Technik und Emanzipation
Andrea zur Nieden:
Helden oder Cyborgs? Datenbrillen und Wearables im Rettungsdienst 180
Kristy Milland:
Organizing Crowd Workers: From Folly to Urgency 192
Andrea Baier, Tom Hansing, Christa Müller, Karin Werner:
Die Welt reparieren. Über die Kunst des Zusammenmachens und die neue
Technophilie 199

Ausserhalb des Schwerpunktes
Denknetz-Arbeitsgruppe Grundrechte: Stephan Bernard, Viktor Györffy, Philippe Koch,
Magda Zihlmann:
Die Dialektik von Grundrechten und Demokratie 207
Hans Baumann:
Gleichheitsmonitor 2017 223
Hans Baumann:
Verteilungsbericht 2017 225
Robert Fluder, Rudolf Farys, Oliver Hümbelin, Ben Jann:
Verteilung der Vermögen in der Schweiz 229
Beat Ringger:
›Reclaim Democracy‹: Eine Schwalbe oder ein Frühling? 244

Dienstag, 7. Mai 2019

[ #ngo ] Vereine - fit für die Zukunft!


Der Verein ist die am häufigsten vertretene Rechtsform der Zivilgesellschaft und vor allem im lokalen Raum wirksam. 

Hier werden Probleme immer im engen Zusammenhang mit eigenen konkreten Erfahrungen und Sozialraumbezügen wahrgenommen und entsprechende Motive für Engagement gebildet.
Viele Vereine haben heute jedoch zunehmend Schwierigkeiten bei der Besetzung ehrenamtlicher Vorstandsämter. Die Gründe liegen unter anderem in der stetig wachsenden Verantwortungsbürde, dem hohen Arbeitsaufwand und dem großen Haftungsrisiko von Vereinsvorständen, dem insgesamt negativen Image der Vorstandsarbeit, einem oft wenig professionellen Management der Vorstandsarbeit und mangelnder Beachtung einer systematischen Personalentwicklung für Vereinsvorstände.


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Ein Blick auf den Inhalt gibt Auskunft.

Ehrenamtliche Vorstände gesucht! : Wie Sie Führungskräfte für den Verein gewinnen, 
Vorwort 3
Vereine im Wandel: Die Besetzung des Vorstands als Herausforderung für das Vereinswesen 4
Wie kann der Vorstandswechsel erfolgreich gestaltet werden? 8
An die Arbeit! Theorie und Praxis für eine erfolgreiche Vorstandsarbeit 11
 So wird die Vorstandsarbeit machbar: Aufgaben sinnvoll verteilen und Strukturen modernisieren. 11
 So wird die Vorstandsarbeit effektiv gestaltet: Zusammenarbeit besser organisieren. 14
 So werden die richtigen Vorstände gefunden: Erfolgreich für die Vorstandsarbeit werben. 16
 So wird die Nachwuchsarbeit nachhaltig gestaltet: Junge Menschen für die Vorstandsarbeit gewinnen und entwickeln. 20
 So wird der Vorstand professionell durch den Vereinsalltag begleitet: Die Vorstandsarbeit unterstützen. 23
 So wird die Vorstandsgewinnung ganzheitlich gestaltet: Führungskräfteentwicklung als Teil des Freiwilligenmanagements. 25
Engagementfreundliche Rahmenbedingungen schaffen: Wie Vereine vor Ort unterstützt werden können. 26
Der Verein fit für die Zukunft – Erfolgsfaktoren und Stolpersteine 29

Personalentwicklung für ehrenamtliche Vorstände  - Ein Leitfaden für die Praxis
Vorwort 4
- Ein Wort zuvor - Zur Zukunft der ehrenamtlichen Vorstandsarbeit in den Fachverbänden SkF und SKM 5
1. Die „Ehrenamtlichen“ in den Fachverbänden SkF und SKM - Zur Zielgruppenbestimmung des Konzeptes - 7
1.1 „Ehrenamtliche“ in unterschiedlichen Funktionen 7
1.2 Die Vorstandsmitglieder – Funktion und Motivation 8
2. Das Anforderungsprofil für die Wahrnehmung von Leitungs- und
Führungsaufgaben in einem ehrenamtlichen Fachverbandsvorstand 10
2.1 Welchen Nutzen hat die Formulierung eines Anforderungsprofils? 10
2.2 Vereinsspezifische Ausgestaltung des Anforderungsprofils 11
2.3 Merkmale des Anforderungsprofils für ehrenamtliche Vorstände 12
3. Anforderungen an die Organisation 17
3.1 Dokumentation der Grundaussagen zu Identität, Zielsetzung und Struktur des Vereins 17
3.2 Vorstand und Geschäftsführung – Modell der geteilten Leitung 19
3.3 Dienstleistungen des Vereins für seine Vorstandsmitglieder 21
4. Handlungsempfehlungen zur Personalentwicklung ehrenamtlicher Vorstände 23
4.1 Werbung und Gewinnung von Interessent(inn)en 25
4.1.1 Erster Schritt: Klärung von Verantwortlichkeiten, Aufgaben und Anforderungen 25
4.1.2 Zweiter Schritt: Suche nach Interessent(inn)en 27
4.2 Die Ermittlung von Vorstandskandidat(inn)en 30
4.2.1 Dritter Schritt: Vom Interesse zur Kandidatur 30
4.2.2 Vierter Schritt: Vorbereitung der Vorstandswahl 32
4.3 Einführung und Einarbeitung von Vorstandsmitgliedern 33
4.3.1 Fünfter Schritt: Planung der sachlich/fachlichen Einführung 33
4.3.2 Sechster Schritt: Soziale Aspekte der Einführung 35
4.4 Weiterqualifizierungen und Beratung 36
4.4.1 Siebter Schritt: Teilnahme an Fortbildungsmaßnahmen/ Schulungsangeboten 36
4.4.2 Achter Schritt: Inanspruchnahme von Beratung 40
4.5 Nachfolgeplanung und Ausscheiden aus dem Vorstandsamt 42
4.5.1 Neunter Schritt: Nachfolgeplanung 42
4.5.2 Zehnter Schritt: Das Ausscheiden aus dem Amt 43
Schlussbemerkung 45

Freitag, 12. April 2019

[ #Frieden ] Militärgeschichte aus der Perspektive des Weglaufens


Zu der Deserteursdebatte gibt es interessantes Hintergrundmaterial: Der in Kopenhagen lehrende Soziologe Henning Eichberg hat in der Zeitschrift zur Erforschung des Spätmittelalters und der frühen Neuzeit, (Duncker & Humblot Heft 3/2000) seine Untersuchung über "Desertion zwischen Individualisierung, Zivilgesellschaft, Macht und Markt" veröffentlicht.
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Donnerstag, 21. März 2019

[ #Corporate ] Online: Konzeptheft Corporate Compliance für die Zivilgesellschaft


Angesichts der Vielzahl zu beachtender Vorschriften sind auch Vereine und Initiativen heute einem erhöhten Haftungsrisiko ausgesetzt.

Compliance bzw. Regeltreue (auch Regelkonformität) ist in der betriebswirtschaftlichen Fachsprache der Begriff für die Einhaltung von Gesetzen und Richtlinien in Unternehmen, aber auch von freiwilligen Kodizes. Die Gesamtheit der Grundsätze und Maßnahmen eines Unternehmens, zur Einhaltung bestimmter Regeln und damit zur Vermeidung von Regelverstößen in einem Unternehmen wird als Compliance Management System bezeichnet.
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Dienstag, 12. März 2019

[ #Zivilgesellschaft ] Online lesen: Empört Euch!


[Free eBook] Auf den ersten Blick scheint der Aufruf von Stéphane Hessel an die ohnehin zur Empörung neigenden Franzosen gerichtet zu sein. 

Bei näherer Betrachtung erkennt man jedoch: es ist ein Aufruf an alle Menschen dieses Planeten – gerichtet an alle Menschen, die generationsübergreifend, verantwortungsbewusst denken und handeln wollen.

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Freitag, 8. März 2019

[ #Zivilgesellschaft ] Vorarlberger Handbuch zum Thema Bürgerbeteiligung


Die Beteiligung von Bürgerinnen und Bürgern, Gruppen oder Initiativen an Entscheidungsprozessen gewinnt immer mehr an Bedeutung. Aus diesem Grund fördert und initiiert das Büro für Zukunftsfragen bereits seit einigen Jahren Projekte und Initiativen in diesem Bereich.

Welche Rolle spielt Bürgerbeteiligung in einer Demokratie? Wie verläuft ein solcher Prozess erfolgreich und wo liegen die Herausforderungen für die politischen Verantwortungsträger? Diese und andere Fragen werden in dem neuen Handbuch "Bürgerbeteiligung für Land und Gemeinden" thematisiert. Das 54 Seiten umfassende Werk soll Politikerinnen und Politikern ebenso wie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Verwaltung auf Landes- und Gemeindeebene eine Hilfestellung geben, um Beteiligungsprozesse professionell zu initiieren und umzusetzen.

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[ #Menschenrechte ] Homophobie und Sexismus


Homophobie und Sexismus drücken sich u. a. in Witzen, abwertenden Sprüchen und abwehrender Haltung, im Extremfall in Gewalt aus. Der physischen Gewalt geht in der Regel die verbale Gewalt voraus.
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Mittwoch, 5. September 2018

[ #Zivilgesellschaft ] Die lernende Organisation und die lernende Gesellschaft


Mehr als nur Lesestoff.

Wir haben hier einige Online-Texte gesammelt und als Links bereit gestellt.
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Montag, 27. August 2018

[ #web ] Politik im Internet: Vom analogen zum virtuellen Plakat


Die Partizipation beschränkt sich auf das Aufhängen von virtuellen Plakaten im Gegensatz zu analogen Plakaten“ (S 108).

Eine Magisterarbeit des Hohenemsers Christian Aberer steht auf E-Thesis (Uni Bibliothek Wien) zur Sozialmedia-Nutzung österreichischer (sozialdemokratischer + grüner) Politiker online. Ist sie damit auch nicht auf den gesamten Politikbetrieb übertragbar, so gibt sie doch einen überraschenden Einblick an das Socialmedia-Verständnis roter und grüner "Amtsanwärter" und reflektiert eher unbeabsichtigt damit den enormen Timelag im Politikbetrieb gegenüber der Ökonomie.
"Wichtig bei jeder Onlinepräsenz ist dabei immer, dass es zu einem gegenseitigen  Austausch und Kommunikation zwischen dem Verfasser oder der Verfasserin und dem Leser oder der Leserin kommt und nicht nur zu scheinplebiszitären Formen der Kommunikation ohne effektive Verbesserung der demokratischen Qualität. " (S 19.)
Abstract. Politiker am Beginn ihrer Laufbahn haben meist nicht den gleichen Zugang zu klassischen Medienkanälen wie die Spitzenkandidaten und -kandidatinnen der jeweiligen Partei. Die vorliegende Arbeit hat den Wandel in der politischen Kommunikation, hin zur Interessensvermittlung im Internet als Thema. Der Fokus liegt dabei auf jeweils sechs Politikern und Politikerinnen der sozialdemokratischen sowie der Grünen Partei Österreichs. Dabei handelt es sich um eine explorative qualitative Einzelfallstudie, die nicht auf die Verallgemeinerbarkeit der Ergebnisse abzielt, sondern im Detail beleuchten soll, welche Internetdienste genutzt werden. Bei der Auswahl der Einzelpersonen wurde der Fokus auf Politiker und Politikerinnen am Beginn ihrer Laufbahn gelegt, deren Arbeitsort in Wien liegt. Für die Analyse wurden die jeweiligen Webauftritte sowie die Nutzung sozialer Netzwerke herangezogen und alle zwölf Kandidaten und Kandidatinnen einzeln interviewt.

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Ein schneller Blick auf das Inhaltsverzeichnis:

1 Wandel der Politikvermittlung 8
1.1 Partizipative und professionell-redaktionelle Medien 11
1.2 Neue Formen der Kommunikation 12
1.2.1 Parteienkommunikation im Wandel 14
1.2.2 Politik im Internet 16
1.2.3 Internetpublikum 17
1.3 Forschungsgegenstand 18
2 Forschungsfragen 21
3 Auswahl der politischen Akteure 24
3.1 Auswahlkriterien 25
3.2 Frauenquote 26
3.3 Ausgewählte Personen 28
4 Methoden 31
4.1 Integrierte Kommunikation 31
4.2 Inhaltsanalyse nach Mayring 33
4.2.1 Analyseeinheiten 34
4.2.2 Kategoriensystem 35
4.3 Experteninterviews 35
4.3.1 Interviewleitfaden 36
4.3.2 Transkription 37
5 Auswertung 38
5.1 Forschungsfrage 1 (Motiv) 38
5.2 Forschungsfrage 2 (Vorzugsstimmen) 44
5.3 Forschungsfrage 3 (Dienste) 48
5.4 Forschungsfrage 4 (fremde Hilfe) 58
5.4.1 Internetoffensive 60
5.5 Forschungsfrage 5 (Design, Vorbilder) 61
5.6 Forschungsfrage 6 (Themenauswahl, Kritik) 63
5.6.1 Christoph Peschek 64
5.6.2 Georg Papai 65
5.6.3 Irini Tzaferis 66
5.6.4 Jürgen Wutzlhofer 66
5.6.5 Peko Baxant 67
5.6.6 Raphael Sternfeld 69
5.6.7 Efgani Dönmez 70
5.6.8 Georg Prack 72
5.6.9 Julian Schmid 73
5.6.10 Peter Kraus 75
5.6.11 Philipp Schmidt 75
5.6.12 Sabine Gretner 76
5.7 Forschungsfrage 7 (Reichweite) 78
5.8 Forschungsfrage 8 (Werbung) 81
5.9 Forschungsfrage 9 (Zielgruppe) 86
5.10 Forschungsfrage 10 (Aktualität, Frequenz) 91
5.10.1 Wien-Wahl 2010 94
5.11 Forschungsfrage 11 (Privatsphäre und negative Erfahrungen) 95
5.12 Forschungsfrage 12 (Dialog und Kommentare) 100
5.12.1 Interaktion und Demokratisches Potential 108
5.12.2 Brisanz der eigenen Themen 110
5.13 Forschungsfrage 13 (Mediennutzung) 112
6 Anhang 116
6.1 Webauftritte der SPÖ-Vertreter 116
6.2 Webauftritte der Grünen 117
6.3 Interviewleitfaden 118
6.4 Abbildungsverzeichnis 119
6.5 Literaturverzeichnis 119
6.6 Literaturverzeichnis (Webauftritte) 123
6.7 Zusammenfassung 126
6.8 Abstract 126
6.9 Lebenslauf 127

Donnerstag, 2. August 2018

[ #Zivilgesellschaft ] Praktischer Helfer für die Zivilgesellschaft: Vereinshandbuch


Das "Vereinshandbuch für Vorarlberg" ist ein praktisches Nachschlagewerk für die tägliche Vereinsarbeit und leistet einen Beitrag, das Vereinsleben besser gestalten zu können.

Ziel des Vereinshandbuches ist es, Engagierte in der Organisation der täglichen Vereinsarbeit zu unterstützen und Anregungen für die Weiterentwicklung des eigenen Vereines zu geben.

Das Vorarlberger Vereinshandbuch bietet Praxiswissen zu den Themen:

• Vereinsrecht
• Finanzen und Abgaben
• Vereinsleben
• Veranstaltungsorganisation
• Öffentlichkeitsarbeit
• Weiterbildung
• Zusammenwirken von Ehrenamtlichen und Hauptamtlichen
• Neue Anerkennungsformen
• Serviceteil mit interessanten Adressen und Links
• Materialien wie Checklisten, Musterverträge, Tipps und Formulare

Die einzelnen Kapitel des Vereinshandbuchs zum Herunterladen:


1. Einleitung
2. Vorspann
3. Vereinsrecht
4. Vereinsleben
5. Veranstaltungen
6. Finanzen
7. Weiterbildung, Serviceteil, Stichwortverzeichnis
8. Wie man Freiluftkino macht


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[ #Verein ] Download: Tipps für Vereine um das Thema Steuern


Für alle Vereine ein nützlicher Ratgeber.

Vereine sind mit ihren Mitgliedern, Funktionären und Freiwilligen das Rückgrat einer aktiven und vielfältigen Gesellschaft.Dem wird durch eine Reihe von gesetzlichen und administrativen Maßnahmen Rechnung getragen.

Für das Vereinsleben kann es aber durchaus auch zu Abgabenpflichten kommen. Eine Broschüre der österreichischen Finanzbehörden steht den Vereinen für solche Fälle zur Verfügung.

Gemeinsam mit dem "Vorarlberger Verenshandbuch" ein wirkliches Hilfsmittel auch für alle Vereine und die Naturfreunde-Ortsgruppen.

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Lohnt sich ein Download? Ein schneller Blick auf den Inhalt verspricht mehr Information:

Häufig gestellte Fragen 6
Registrierkassen- und Belegerteilungspflicht 9
1. Allgemeines 10
2. Der Verein nach dem Vereinsgesetz 11
2.1 Was ist ein Verein? 11
2.2 Gründung des Vereins 11
2.3 Sind alle Vereine steuerlich begünstigt? 12
2.4 Zweigstellen und Sektionen 12
3. Abgabenrechtliche Begünstigungen 13
3.1 Allgemeines 13
3.2 Begünstigte Zwecke 14
3.3 Ausschließliche Förderung 16
3.4 Unmittelbare Förderung 16
3.5 Vereinsstatuten 17
3.6 Vereinsstatuten und tatsächliche Geschäftsführung 18
3.7 Auskünfte 19
3.8 Überprüfung der Voraussetzungen von Begünstigungen 19
3.9 Spendenbegünstigung 19
4. Vereinstätigkeiten 21
4.1 Vereinsbereich 21
4.2 Vermögensverwaltung 22
4.3 Wirtschaftliche Geschäftsbetriebe und Gewinnbetriebe 22
4.4 Zuordnung von Vereinstätigkeiten 27
4.5 Besondere Vereinstätigkeiten 29
4.6 Die Ausnahmegenehmigung 32
5. Körperschaftsteuer 34
5.1 Steuerpflicht und Freibetrag 34
5.2 Kapitalertragsteuer 35
5.3 Gewinnermittlung 36
5.4 Immobilienertragsteuer 39
5.5 Prüfung der Steuerpflicht 40
6. Unternehmer 41
6.1 Vereine als Nichtunternehmerinnen bzw. Nichtunternehmer 41
6.2 Vereine als Unternehmerinnen bzw. Unternehmer 42
6.3 Steuersatz 45
6.4 Vorsteuer 45
6.5 EU-Recht 45
6.6 Prüfung der Steuerpflicht 48
7. Wie stellen Sie den Kontakt mit dem Finanzamt her? 49
7.1 Zuständigkeit 49
7.2 Auskünfte 49
7.3 Pflichten des Vereins 50
8. Einkünfte der Vereinsmitglieder und anderer Personen 51
8.1 Welcher Personenkreis kann von Vereinen Zuwendungen erhalten? 52
8.2 Was muss der Verein bei Auszahlungen beachten? 55
8.3 Betriebsausgaben sowie Fahrt- und Reisekostenersätze 56
8.4 Nachweise und Aufzeichnungen 57
8.5 Besteuerung von Ausländerinnen und Ausländern 57
9. Sozialversicherung 60
9.1 Vereinsmitglieder als Dienstnehmerinnen bzw. Dienstnehmer 60
9.2 Vereinsmitglieder als neue Selbständige 62
9.3 Vereinsmitglieder als Gewerbetreibende 63
9.4 Vereinsorganwalterin bzw. Vereinsorganwalter und Sozialversicherungspflicht 63
9.5 Pauschale Aufwandsentsentschädigungen (beitragsfrei) 63
9.6 Meldungen 63
9.7 BMSVG 64
9.8 Beitragsabfuhr und -prüfung 64
10. Haftung der Funktionärinnen und Funktionäre 65
11. Sonstige Abgaben 67
11.1 Grundsteuer 67
11.2 Werbeabgabe 68
11.3 Kommunalsteuer 68
11.4 Gebühren 69
11.5 Glücksspielabgabe 69
12. Beispiel zur Vereinsbesteuerung 70
13. Musterstatuten 82
Stichwortverzeichnis 95

Dienstag, 27. Februar 2018

[ #citoyen ] Ein Flüchtling aus Wien als Gründer des Roten Halbmondes: Abdullah Bey

Miralay Dr. Abdullah Bey, alias Karl Eduard Hammerschmidt rec
Miralay Dr. Abdullah Bey  - Karl Eduard  Hammerschmidt  -  Humanist, Naturwissenschaftler und Narkosepionier war ein österreichisch - türkischer Forscher und Mediziner, studierte auch Philosophie und Juristerei. 

Er musste 1848 aus Wien fliehen und erhielt in der Türkei Asyl. Er gilt als ein Begründer des Roten Halbmondes.
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Samstag, 16. Dezember 2017

[ #praxis ] Zivilgesellschaft: Anforderungen an eine neue Webseite

Praxistipps für NGOs von sozialmarktig.de 

Spätestens bei den Vorbereitungen eines Relaunches muss man sich der Frage stellen: Was macht eigentlich eine richtig gute NGO-Seite aus?

Was braucht es um den Bedürfnissen der Informations- und Fundraisingarbeit zu genügen? An welchen Beispielen kann man sich orientieren?

In einer effizient knappen Artikelserie auf sozialmarktig.de werden einige beherzigenswerte Ratschläge und Empfehlungen gegeben:

Teil I:Inhaltliche Anforderungen
Teil II:Optische Anforderungen
Teil III:Technische Anforderungen
Teil IV:Soziale Anforderungen
Teil V:Von guten Beispielen lernen


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Dienstag, 12. September 2017

[ #Zivilgesellschaft ] Ein neuer Gesellschaftsvertrag - Rahmungen für Corporate Citizenship

Alles könnte so einfach sein: Der Staat erlässt und vollzieht Gesetze. Die Bürgergesellschaft sorgt für Gemeinsinn und Solidarität. Und die Wirtschaft kümmert sich ums Geschäft. Warum sollten sich Unternehmen gesellschaftlich engagieren?

Weil sich die Arbeits- und Verantwortungsteilung zwischen Staat, Wirtschaft und Zivilgesellschaft strukturell verändert hat. Serge Embacher und Roland Roth gehen diesen Veränderungen in einem Paper nach, zeigen Entwicklungen auf, die uns von früheren Formen der gesellschaftlichen Arbeits- und Verantwortungsteilung trennen, und öffnen Perspektiven, wie ein Neuer Gesellschaftsvertrag Konturen gewinnen kann.

Corporate Citizenship. Corporate Citizenship steht in diesem Sinne dafür, dass die gesellschaftliche Arbeits- und Verantwortungsteilung zwischen Staat, Wirtschaft und Zivilgesellschaft im Umbruch ist. Das gesellschaftliche Engagement von Unternehmen ist weder philanthropisches Sahnehäubchen auf einem im Prinzip wohlgeordneten Gemeinwesen noch Ausfallbürge für Staats- (und Zivilgesellschafts-?)versagen, sondern Ausdruck und Triebkraft tiefsitzender gesellschaftlicher Veränderungen mit ungewissem Ausgang.

Diese scheinbare Unübersichtlichkeit bildet den Kontext für gesellschaftlich engagierte Unternehmen, und sie stellt Corporate-Citizenship-Verantwortliche vor ganz ähnliche Herausforderungen wie Entscheidungsträger und -trägerinnen in gemeinnützigen Organisationen und Politik. Diese Tätigkeiten erfordern enorme Orientierungskompetenzen und die Fähigkeit, in wechselnden Konstellationen handlungs- und kommunikationsfähig zu bleiben.

Die Autoren:
  • Prof. Dr. Roland Roth (geb. 1949) ist Professor für Politikwissenschaft am Fachbereich Sozial- und Gesundheitswesen der Hochschule Magdeburg-Stendal (FH). Er arbeitete als Research Fellow an der University of California in Santa Cruz (UCSC) und am Wissenschaftszentrum Berlin (WZB) sowie als Gastprofessor an der Universität Wien. Sein wissenschaftliches und politisches Interesse gilt vor allem den Themenfeldern Demokratie, Bürger- und Menschenrechte – u. a. als Mitbegründer des „Komitees für Grundrechte und Demokratie“ (Köln), als sachverständiges Mitglied der Enquete-Kommission des Deutschen Bundestags „Zukunft des Bürgerschaftlichen Engagements“ und in verschiedenen wissenschaftlichen Beiräten von Stiftungen zu den Themen Kinder- und Jugendbeteiligung, Integration und Rechtsextremismus.
  • Dr. Serge Embacher (geb. 1965) ist Politikwissenschaftler und Publizist. Nach dem Studium der Publizistik, Germanistik und Politikwissenschaft promovierte er mit einer Arbeit über kritische Theorie der Öffentlichkeit. Seine Arbeitsschwerpunkte sind Bürgergesellschaft und Demokratiepolitik. Seit Januar 2010 ist er Leiter der Koordinierungsstelle des Nationalen Forums für Engagement und Partizipation beim Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement (BBE).

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Inhaltsübersicht 
Editorial
Zusammenfassung
I. DER SOZIALE WANDEL UND DIE FOLGEN
II. WOZU ÜBERHAUPT EINEN GESELLSCHAFTSVERTRAG?
III. DIAGNOSE DES ALTEN GESELLSCHAFTSVERTRAGS
IV. GESELLSCHAFTLICHE LEITBILDER
V. ZUR BEDEUTUNG VON DEMOKRATIE UND ÖFFENTLICHKEIT
VI. ELEMENTE DES NEUEN GESELLSCHAFTSVERTRAGS
VII. GESELLSCHAFTSVERTRAG UND GESELLSCHAFTSVERTRÄGE
VIII. PRAKTISCHE RELEVANZ UND GESELLSCHAFTLICHE PRAXIS
IX. FAZIT

Donnerstag, 31. August 2017

[ #Gerechtigkeit ] Free eBook: Thomas Piketty und die Verteilungsfrage

326 Seiten gedrängte Information von erstklassigen Autoren als kostenlosen Download. Preis ansonsten im Buchhandel: 8,30 EUR.

Thomas Piketty hat mit seinem Werk „Das Kapital im 21. Jahrhundert“ großes Aufsehen erregt und mannigfaltige Diskussionen in einer breiteren Öffentlichkeit entfacht. Dieser Sammelband diskutiert ausgewählte theoretische und empirische Aspekte des Werkes mit einem speziellen Fokus auf Deutschland. Dadurch sollen einerseits die Verständlichkeit von Pikettys Analysen erhöht und der Zugang zu spezifischen Teilaspekten erleichtert werden. Zugleich soll zur kritischen Auseinandersetzung mit Pikettys Ergebnissen und den daraus abgeleiteten Schlussfolgerungen aber auch mit seiner Rezeption in Deutschland angeregt werden.
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Dienstag, 15. August 2017

[ #Pressefreiheit ] Reporter ohne Grenzen: Ratgeber für asylsuchende Journalisten (Englisch/Französisch)

Das internationale Sekretariat von Reporter ohne Grenzen in Paris hat einen Ratgeber für Journalisten im Exil zusammengestellt. 
Vorarlberger-Bloghaus-Service. Dies ist nur der Hinweis auf einen Beitrag eines hier verlinkten Weblogs, einer Website oder eines Downloads. Mehr erfährt man, wenn man den untenstehenden Links folgt! Nütze auch den Link „[Google Search] ⇒ “. Er liefert allenfalls einen aktuelleren Link im Falle einer Verwaisung und/oder auch zusätzliche oder aktuellere Infos!
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Donnerstag, 13. Juli 2017

[ #Sozialdemokratie ] Zivilgesellschaft und Sozialdemokratie in Europa


Heute bedarf es dringend einer Erweiterung der europäischen Integration durch zivilgesellschaftliche Komponenten und konsequente Demokratisierung, wenn sich Europa nicht durch Bürgerferne, Bürokratismus und überflüssigen Regelungseifer endgültig selber diskreditieren will.

Der sozialstaatliche Gedanke braucht auf europäischer wie auf nationaler Ebene aber nicht nur eine Wiederbelebung, sondern vor allem auch eine Weiterentwicklung im Sinne von mehr Demokratie und Teilhabe, wenn die Ermöglichung von Freiheit ein realistisches wohlfahrtsstaatliches Ziel bleiben soll. Wenn von einer europäischen Zivilgesellschaft die Rede ist, geht es also insgesamt um die Themen "Demokratisierung von Staat und Gesellschaft" und "gesellschaftlicher Zusammenhalt".

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[ #Kommunalpolitik ] Leitfaden zur Freiwilligenarbeit in der Gemeinde

Die Freiwilligentätigkeit hat in der Gesellschaft einen hohen Stellenwert. 

Sei es in den verschiedenen Themenbereichen des Lebens (wie z.B. Sport, Soziales, Umwelt, Kultur und Politik), sei es in den jeweiligen Lebensabschnitten eines Menschen (von der Kindheit über die Jugend bis ins Erwachsenen- bzw. Seniorenalter) – die Gemeinschaft könnte ohne die zahlreichen ehrenamtliche Engagierten nicht wie gewünscht funktionieren.
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