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Donnerstag, 19. August 2021

[ #praxis ] Vorarlberger Projekthandbuch - Eine Anleitung


Gemeinden sind häufig mit komplexen, neuartigen und zeitlich abgrenzbaren Aufgabenstellungen konfrontiert. 


Das in der Schriftenreihe Raumplanung erschienene "Projekthandbuch für Gemeinden" erklärt, wie ein Projekt vom Anfang bis zum Ende organisiert werden kann. Freilich sollte es der User nicht zu eng sehen:
Das Handbuch ist auch für zahlreiche Projekte in der Zivilgesellschaft oder in Unternehmen ein geeigneter Helfer.
Das Projekthandbuch soll als praxisorientierter Leitfaden verstanden werden, welcher Mitarbeiter von Gemeinden in der professionellen Planung, Durchführung und Steuerung von gemeindeinternen und -externen Projekten unterstützt. Das Handbuch enthält Vorschläge zur Gestaltung einer adäquaten Projektorganisation,einen standardisierten Projektablauf, methodische Unterstützung in Form von Planungsinstrumenten und -techniken sowie Beispiele, Formulare und Checklisten, die Verständlichkeit und Praxisbezug der einzelnen Inhalte verbessern sollen.

Es wurde darauf geachtet, die Inhalte dieses Projekthandbuches möglichst neutral zu halten, sodass sie auf Projekte verschiedenster Größe, Art und Komplexität angewendet werden können. Spezielle Formen der Projektarbeit wie beispielsweise jene im Bau- oder Informatikbereich werden jedoch explizit ausgeklammert!, da diese besonderer Vorgangsweisen der Themenbearbeitung bedürfen.

Das Projekthandbuch kann in Papierform kostenlos bei der Abteilung Raumplanung und Baurecht angefordert werden. E-Mail: raumplanung@vorarlberg.at


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Lohnt sich ein Download? Ein schneller Blick auf den Inhalt sagt mehr: 

Inhalt:


A Projekthandbuch
1 Zweck und Verwendung des Handbuchs
2 Warum Projektmanagement?
3 Projektbegriff
4 Projektorganisation
4 1 Rollen im Projekt
4 1 1 Auftraggeber
4 1 2 Lenkungsgremium
4 1 3 Projektleiter
4 1 4 Projektmitarbeiter
4 1 5 Externe Dienstleister
4 1 6 Projektkunden
4 1 7 Arbeitsgruppen
4 2 Besonderheiten in Gemeindeprojekten
5 Projektablauf
5 1 Vorprojektphase
5 1 1 Projektinitiierung
5 1 2 Grobplanung
5 1 3 Projektentscheidung
5 2 Projektdefinition
5 2 1 Gestaltung der Projektorganisation
5 2 2 Projektstartsitzung
5 2 3 Situationsanalyse
5 2 4 Projektzielsetzung 19
5 2 5 Projektabgrenzung und -kontext
5 2 6 Projektauftrag
5 3 Projektplanung
5 3 1 Projektstrukturplan und Arbeitspaketspezifikation
5 3 2 Meilenstein- und Terminplanung
5 3 3 Aufwandsschätzung und Ressourcenplanung
5 3 4 Kostenplanung
5 3 5 Kommunikationsplan
5 3 6 Risikoanalyse
5 4 Projektdurchführung
5 4 1 Projektcontrolling
5 4 2 Projektstatusbericht
5 4 3 Projektdokumentation
5 4 4 Implementierung der Projektergebnisse
5 5 Projektabschluss

B Formulare und Checklisten
Checkliste Vorprojektphase 44
Projektgrobplanung 45
Projektorganisation 46
Checkliste Projektstartsitzung 47
Projektzieleplan 48
Projektauftrag 49
Vorprojekt-/Nachprojektphase 50
Projektstrukturplan 51
Arbeitspaketspezifikation 52
Funktionen- und Rollendiagramm 53
Meilensteinplan 54
Projektkostenplan 55
Projekt-Kommunikationsplan 56
Risikoanalyse 57
Statusbericht 58
Sitzungsprotokoll 59
Checkliste Projektdokumentation 60

Freitag, 5. Juni 2020

[ #aktion ] PR-Leitfaden: Ideen, Infos, Tipps


Aktiv werden können viele: Dieser Leitfaden richtet sich an alle Akteure der Wertschöpfungskette des ökologischen Landbaus, also landwirtschaftliche Betriebe, Erzeugergemeinschaften, regionale Verbände des Ökologischen Landbaus, Handelsunternehmen, Verarbeitungsunternehmen und Großküchen. 

Nützlich auch für viele andere Engagierte: Diese Vorschläge und Anleitungen sind weit über den ÖKO-Landbau anwendbar und kann jedwede zivilgesellschaftliche PR-Arbeit den Leitfaden nützen.

Die Initiative kann aber selbstverständlich auch von engagierten Gruppen, Initiativen und Verbindungen ohne wirtschaftliches Interesse ausgehen, wie von den verschiedenen Non-Profit-Organisationen des Umwelt- und Naturschutzes, den Umweltämtern, Agenda-Gruppen, Landfrauen, Landjugend, Jugendhilfeinitiativen, aber auch von Kindergärten, Schulen, Kirchengemeinden, Elterninitiativen und und und ...

Basis- und Maßnahmenmodul. Der Leitfäden ist in zwei Hauptmodule unterteilt. Das Basismodul gibt Grundsatzinformationen und -hinweise zur aktiven Öffentlichkeitsarbeit für den ökologischen Landbau und zur Nutzung der Leitfäden für eigene Projekte. Darüber hinaus findet man im Maßnahmenmodul - nach dem Motto "Jede Woche Bio-Action!" - 52 verschiedene Aktionsideen im Stil von "Kochrezepten". Dort findet man jeweils die Aktionsbeschreibung - Idee, Programm, Hinweise zu Kosten, Zeitplan und Personal etc. Zusätzlich helfen praktische Checklisten, Mustertexte und Mustervorlagen bei der Umsetzung. Die ausgewählten Ideen sollen die ganze Breite an Aktionsmöglichkeiten für die Zielgruppe Verbraucher, sowohl Erwachsene als auch Kinder, abdecken.


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Ein schneller Blick auf den INHALT:
I . Einführung und Zielsetzung: Warum diese Leitfäden ? 4
1. Aktive Presse- und Öffentlichkeitsarbeit für den ökologischen Landbau und für Bio-Produkte ist wichtig! 4
2. Aufbau und Umgang mit den Leitfäden 4
II. Grundsätze der Verbraucheransprache: Zehn Kommunikationsziele 5
III. Regionalität und Vernetzung: Gemeinsam geht es besser! 7
IV. Presse- und Öffentlichkeitsarbeit: Kein Buch mit sieben Siegeln 8
1. Vorbereitung und Durchführung einer Aktion 8
2. Weitere Werbe- und PR-Instrumente zur Bekanntmachung 10
3. Nachbereitung einer Aktion 12
V. Ansprechpartner und Kontaktadressen: Wer, was und wo? 13
VI. Fördermöglichkeiten: Wo gibt’s finanzielle Unterstützung? 18
VII. Praktische Hinweise: Genehmigungen, Versicherungen und Co. 19
VIII. Internet-Service: Texte, Faltblatt und Forum 20
IX. FAQ: Häufige Fragen und Antworten 21
X. Weiterführende Literatur: Noch mehr Infos – schwarz auf weiß 23
X I . Ü b e r s i c h t d e r A k t i o n s i d e e n : J e d e Wo c h e B i o - A c t i o n 24
D e t a i l l i e r t e A k t i o n s b e s c h r e i b u n g e n f ü r…
Landwirte 1 - 24
Verarbeiter 25 - 28
Einzelhändler 29 - 33
Großküchenleiter 34 - 37
Erzieher und Lehrer 38 - 44
weitere oder verschiedene Initiatoren 45 - 5

Mittwoch, 22. April 2020

[ #praxis ] Freiwilligen-Engagement professionell gestalten: Die Ehrennadel hat ausgedient


Engagierte und aktive Freiwillige gewinnen und beteiligen

Die Broschüre "Freiwilligen-Engagement professionell gestalten" zur gleichnamigen Fachtagung der Akademie Management und Politik der Friedrich-Ebert-Stiftung zeigt auf, wie sich gemeinnützige Organisationen mit Hilfe eines professionellen Freiwilligen-Managements erfolgreich auf die veränderten Rahmenbedingungen für freiwilliges Engagement einstellen und so Freiwillige für eine erfolgreiche Zusammenarbeit in der Organisation gewinnen können.

Ein Großteil der Freiwilligen von heute möchte sich nicht mehr längerfristig an eine Organisation binden, sondern sich für eine begrenzte Zeit projektorientiert engagieren. Neben dem Motiv „etwas Gutes für die Gesellschaft zu tun“, rückt immer mehr der Wunsch der Engagierten nach individueller Weiterentwicklung und Selbstverwirklichung in den Vordergrund. Engagement soll attraktiv sein, Spaß machen, Gestaltungsspielraum und Teilhabemöglichkeiten bieten und von der Organisation entsprechend unterstützt und anerkannt werden.

Neben der Entwicklung einer diese Rahmenbedingungen einbeziehenden Strategie und der Bereitstellung von finanziellen und personellen Ressourcen für ein professionelles FreiwilligenManagement gilt es für gemeinnützige Organisationen deshalb, gerade diese individuellen Bedürfnisse stärker mit einzubeziehen und so den Strukturwandel im Ehrenamt aktiv mitzugestalten.

Die Broschüre "Freiwilligen-Engagement professionell gestalten" gibt zudem wertvolle Praxistipps und Hinweise zur Vertiefung der Themen:
  • Vom "Wandel im Ehrenamt" zur professionellen Gestaltung von Freiwilligen-Management
  • Freiwillige für ein Engagement in der Organisation gewinnen
  • Die erfolgreiche Zusammenarbeit mit Freiwilligen
  • Motivation und Anerkennungskultur der Arbeit mit Freiwilligen
  • Professionelle Organisation dauerhafter Mitwirkung.

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Lohnt sich ein Download? Ein schneller Blick auf den INHALT:
Vorwort
Vom „Wandel im Ehrenamt“ zur professionellen Gestaltung von Freiwilligen-Management 4
Freiwillige für ein Engagement in der Organisation gewinnen 8
Die erfolgreiche Zusammenarbeit mit Freiwilligen 13
Motivation und Anerkennungskultur in der Arbeit mit Freiwilligen 17
Professionelle Organisation dauerhafter Mitwirkung von Freiwilligen. Ein Resümee. 19
Die 10 Mythen des Freiwilligen-Engagements 22

Donnerstag, 4. Juli 2019

[ #praxis ] Der Boykott - Information vor der Aktion!


Immer wieder genutztes gewaltfreies Mittel von Trägern der Zivilgesellschaft ist der Boykott  von Waren und Dienstleistungen, Produkten, Staaten, ... 

Dieser kann wirkungsvoll sein und zum Kristallisationspunkt einer Bewegung werden.

Er birgt aber auch Gefahren ...
Service. Dies ist nur der Hinweis  auf einen Beitrag eines hier verlinkten Weblogs, einer Website oder eines Downloads. Mehr erfährt man, wenn man den untenstehenden Links folgt!
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Donnerstag, 2. August 2018

[ #Zivilgesellschaft ] Praktischer Helfer für die Zivilgesellschaft: Vereinshandbuch


Das "Vereinshandbuch für Vorarlberg" ist ein praktisches Nachschlagewerk für die tägliche Vereinsarbeit und leistet einen Beitrag, das Vereinsleben besser gestalten zu können.

Ziel des Vereinshandbuches ist es, Engagierte in der Organisation der täglichen Vereinsarbeit zu unterstützen und Anregungen für die Weiterentwicklung des eigenen Vereines zu geben.

Das Vorarlberger Vereinshandbuch bietet Praxiswissen zu den Themen:

• Vereinsrecht
• Finanzen und Abgaben
• Vereinsleben
• Veranstaltungsorganisation
• Öffentlichkeitsarbeit
• Weiterbildung
• Zusammenwirken von Ehrenamtlichen und Hauptamtlichen
• Neue Anerkennungsformen
• Serviceteil mit interessanten Adressen und Links
• Materialien wie Checklisten, Musterverträge, Tipps und Formulare

Die einzelnen Kapitel des Vereinshandbuchs zum Herunterladen:


1. Einleitung
2. Vorspann
3. Vereinsrecht
4. Vereinsleben
5. Veranstaltungen
6. Finanzen
7. Weiterbildung, Serviceteil, Stichwortverzeichnis
8. Wie man Freiluftkino macht


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Samstag, 16. Dezember 2017

[ #praxis ] Zivilgesellschaft: Anforderungen an eine neue Webseite

Praxistipps für NGOs von sozialmarktig.de 

Spätestens bei den Vorbereitungen eines Relaunches muss man sich der Frage stellen: Was macht eigentlich eine richtig gute NGO-Seite aus?

Was braucht es um den Bedürfnissen der Informations- und Fundraisingarbeit zu genügen? An welchen Beispielen kann man sich orientieren?

In einer effizient knappen Artikelserie auf sozialmarktig.de werden einige beherzigenswerte Ratschläge und Empfehlungen gegeben:

Teil I:Inhaltliche Anforderungen
Teil II:Optische Anforderungen
Teil III:Technische Anforderungen
Teil IV:Soziale Anforderungen
Teil V:Von guten Beispielen lernen


 [citizen|BürgerIn|citoyen]

Freitag, 8. Dezember 2017

[ #Veranstaltungsorganisation ] Der Konzeptkoffer für die Zivilgesellschaft: Veranstaltungen

Der Konzeptkoffer ist ein Tool der „Familienernährerinnen“.

Das ist ein vom Deutschen Gewerkschaftsbund Bundesvorstand initiiertes und vom deutschen Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend finanziertes Projekt. Das Tool ist aber wohl weit darüber hinaus nützlich.

Sie wollen eine Veranstaltung, Fachtagung oder einen Workshop durchführen? 

Sie, ihr Team oder Arbeitskreis will auf ein Thema aufmerksam machen, wissen aber nicht, wie man eine Tagung organisiert?  Egal wie groß oder klein ihre Veranstaltung wird – der Konzeptkoffer unterstützt dabei! Referent/innen anfragen, einladen, die Presse informieren: Checklisten und Vorlagen für die Durchführung einer Veranstaltung findet man übersichtlich aufbereitet in den Dateien des Konzeptkoffers.

Checklisten und Vorlagen

(1) Was muss ich wann für die Organisation einer Veranstaltung tun? Diese Checkliste liefert hilfreiche Tipps und Anregungen.
Checkliste  (Word / PDF)

(2) Wen kann ich für meine Veranstaltung als Referent/in anfragen? Und wie formuliere ich meine Anfrage? Die Vorlagen bündeln mögliche Ansprechpartner/innen und Expert/innen. Ein persönliches Einladungsschreiben ist auch schon mal formuliert.
ReferentInnen-Liste , Persönliches Einladungsschreiben  (Word / PDF)

(3) Welches Publikum kann ich einladen? Dieser Verteiler liefert eine Vielzahl an Multiplikator/innen und Akteuren, die sich über eine Einladung ganz bestimmt freuen.
Einladungsverteiler  (Word / PDF)

(4) Wie formuliere ich eine Einladung? Welche Informationen muss sie enthalten? Dieses Muster hilft, die richtigen Fakten und Formulierungen für ihr Einladungsschreiben zu finden.
Muster Einladung  (Word / PDF)

(5) Um möglichst vielen Personen eine Teilnahme zu ermöglichen, lohnt sich eine frühzeitige Terminankündigung. Anregungen, wie diese aussehen könnte, gibt es hier.
Muster Terminankündigung  (Word / PDF)

(6) Um einen Überblick zu behalten, sind Listen unverzichtbar. Wer hat sich schon angemeldet? Wer war letztlich bei der Veranstaltung anwesend? Hier finden Sie Vorlagen.
Muster Anmeldeliste (EXCEL)
Muster Anwesenheitsliste  (Word / PDF)

(7) Sie wollen die Presse über ihre Veranstaltung informieren? Ideal eignet sich dafür eine Pressemitteilung. Ergänzen Sie das folgende Muster ganz einfach mit Ihren individuellen Sätzen und Ideen.
Muster Pressemitteilung  (Word / PDF)

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Montag, 18. September 2017

[ #praxis] Zeitkiller Besprechung: Sieben Ratschläge

By Alex Rio Brazil - Own work, CC BY-SA 3.0
Ehrenamtliche und Mitarbeiter kapitulieren oft wegen vieler Termine mit wenig Nutzen.

Sitzungsfreier Tag. Eine Besprechung folgt auf die nächste, während sich auf dem Schreibtisch die Arbeit stapelt: Als Konsequenz aus diesem Alltag vieler Fachkräfte hat gut die Hälfte der deutschen Unternehmen einen konferenzfreien Tag eingeführt. Doch der führt nicht automatisch zu einer höheren Produktivität der einzelnen Mitarbeiter. Dies ist ein Ergebnis der Studie Workplace Survey 2009, für die der spezialisierte Personaldienstleister Robert Half über 6.000 Personal- und Finanzmanager in 20 Ländern befragt hatte.
Vorarlberger-Bloghaus-Service. Dies ist nur der Hinweis auf einen Beitrag eines hier verlinkten Weblogs, einer Website oder eines Downloads. Mehr erfährt man, wenn man den untenstehenden Links folgt! Nütze auch den Link „[Google Search] ⇒ “. Er liefert allenfalls einen aktuelleren Link im Falle einer Verwaisung und/oder auch zusätzliche oder aktuellere Infos!
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Dienstag, 25. April 2017

[ #praxis ] Verständlich schreiben auf dem Web

Dieser kostenlose und offen zugängliche Kurs wurde im Rahmen einer Semesterarbeit am Institut für Informationssysteme der ETH Zürich entwickelt.

Das wissenschaftliche Fundament bildet das Hamburger Verständlichkeitskonzept nach Langer, Schulz von Thun und Tausch. Um den Webkurs seriös zu absolvieren benötigt man ungefähr 2-4 Stunden.
Vorarlberger-Bloghaus-Service. Dies ist nur der Hinweis auf einen Beitrag eines hier verlinkten Weblogs, einer Website oder eines Downloads. Mehr erfährt man, wenn man den untenstehenden Links folgt! Nütze auch den Link „[Google Search] ⇒ “. Er liefert allenfalls einen aktuelleren Link im Falle einer Verwaisung und/oder auch zusätzliche oder aktuellere Infos!
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Sonntag, 27. Dezember 2015

[ #Interkulturell ] Interkultureller Kalender: Jahr für Jahr aktualisiert

Ein Hilfsmittel nicht nur in der internationalen Arbeit.

Interkulturelle Kompetenz erfordert auch, dass man Bescheid weiß über historisch-kulturell-religiöse Besonderheiten der MigrantInnen. Rücksichtnahme und Respekt werden immer wichtiger in einer von Vielfalt geprägten Gesellschaft. Hilfreich ist es dabei zu wissen, welche Tage im Kalender für andere möglicherweise wichtige Feiertage sind.
Mehr erfahren. Dies ist nur der Hinweis  auf einen Beitrag eines hier verlinkten Weblogs, einer Website oder eines Downloads. Mehr erfährt man, wenn man den untenstehenden Links folgt!

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Sonntag, 1. November 2015

[ #praxis ] Leitfaden für Jugend-Barcamps

Ein BarCamp ist ein Format der Großgruppenmoderation, welches den TeilnehmerInnen ein hohes Maß an Verantwortung überträgt. Sie schlagen Inhalte vor, entscheiden über diese, sind für die Durchführung und Dokumentation verantwortlich. 
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[Forum ROMANum]⇒