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Sonntag, 7. Mai 2023

[ #praxis] Social Networking: Der subjektive Faktor


Networking beginnt beim Subjekt, das Netzwerke sucht und knüpft.  

Ohne subjektive Ebene braucht man gar nicht von Netzwerken sprechen.  Eine gut vernetzte Person hat ein tragfähiges Geflecht von Beziehungen zu Personen in verschiedenen Organisationen, die ihr helfen, rasch und frühzeitig an wichtige Informationen zu kommen.
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Dienstag, 24. Mai 2022

[ #praxis] Rhetorik - Homepgage


Die Rhetorik beschäftigt sich besonders mit der Frage, wie ein Redegegenstand am überzeugendsten präsentiert werden kann.

Der sprachliche Ausdruck, die stimmliche und gestische Ausführung, die persönliche Präsenz und die Interaktion mit dem Publikum sind Mittel, die eigene Überzeugung von einem Redegegenstand zu vermitteln. Mitunter wird das Redeziel nahezu besser durch die Art des Vortrags erreicht als durch seinen Inhalt.
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Freitag, 14. Juni 2019

[ #praxis] Bessere Zukunft mit Visionen?


Hintergrundpapier: Die Wirkung positiver Zukunftsbilder

Vom deutschen Altbundeskanzler Helmut Schmidt ist der Ausspruch "Wer Visionen hat, soll zum Arzt gehen" aus dem deutschen Bundestagswahlkampf von 1980 überliefert. Zukunft ist aber ohne Visionen wohl nicht denkbar, will man sie nicht einfach als buchhalterische Fortschreibung von Zahlen verstehen.

In der Studie "Bessere Zukunft mit Visionen" der deutschen Denkfabrik "Zentrum für gesellschaftlichen Fortschritt" wird die Bedeutung von Visionen für die aktive Gestaltung der Zukunft untersucht. Sie soll die Sammlung attraktiver, anschlussfähiger und realisierbarer Zukunftsbilder, die von dem Zentrum im Rahmen ihres Projektes „Schöne Aussichten“ hinsichtlich ihrer Wirkungskreise, ihrer Zielsetzung, Motive und Umsetzungschancen analysiert wurden, ergänzen.

Die wichtigsten Aussagen dieser Studie sind:

  • Visionen liefern Orientierung und Sinn – was gerade für die Umsetzung längerfristiger Vorhaben von Bedeutung ist.
  • Visionen sind ein essentieller Baustein einer aktiven Gestaltung der Zukunft. In Verbindung mit den anderen drei Bausteinen Messung, Handlungen und Kommunikation wird die Umsetzung einer Vision wahrscheinlich.
  • Partizipative Prozesse, Führungspersonen und die Verankerung von Visionen in Institutionen sind von großer Wichtigkeit.
  • Am wirkungsvollsten scheinen die Visionen zu sein, die von überzeugenden Persönlichkeiten geführt sind, nicht zu komplex sind und zu denen die Menschen eine persönliche Bindung haben.
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Lohnt sich ein Download? Ein Blick auf den Inhalt sagt mehr:

1. Zukunft ist gestaltbar 3
2. Visionen im Prozess aktiver Zukunftsgestaltung 4
2.1. Visionen 5
2.2. Messung 8
2.3. Handlungen  8
2.4. Kommunikation 9
2.5. Visionen und Führungspersonen  9
2.6. Wirkungen guter Visionen 10
3. Die acht Eigenschaften wirkungsvoller Visionen 11
3.1. Für Zielgruppe definiert 11
3.2. Festgelegter Zeithorizont  12
3.3. Institutionelle Verankerung  13
3.4. Anschauliche Darstellung 14
3.5. Positive Formulierung 15
3.6. Persönliche Herausforderung 16
3.7. Gemeinschaftlich geteilt  17
3.8. Anpassungsfähig  18
4. Gelungene Visionsprojekte 19
4.1. Der Große Übergang  19
4.2. Die Global Reporting Initiative  21
4.3. Tasmanien Gemeinsam  22
5. Kommentiertes Literaturverzeichnis  23

Freitag, 7. Juni 2019

[ #praxis] Kampagnen und Aktionen erfolgreich organisieren


Kampagnen definieren sich als dramaturgisch angelegte, thematisch begrenzte und zeitlich befristete kommunikative Strategien zur Erzeugung öffentlicher Aufmerksamkeit. 
Praktische Handreichung der ÖGB-Netzwerke: Fünfzehn handliche Regeln wie man Kampagnen organisiert! Kurz und bündig!

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Montag, 16. Juli 2018

[ #praxis] Kommunizieren lernen . . .


Kommunikationsmodelle: Vier Seiten einer Nachricht


Mit dem vorliegenden PDF-Leitfaden "Kommunizieren lernen" des Münchner BayernForums der Friedrich-Ebert-Stiftung kann man in Eigenverantwortung seine kommunikativen Fähigkeiten verbessern.

Für die Herausgabe werden zwei Gründe genannt, wobei der letztere hier besonders nützlich erscheint: Zum einem ist die Broschüre als Ergänzung gedacht für die vielfältigen Seminare, die die Friedrich-Ebert-Stiftung in Bayern zu diesem Thema anbietet. Zum anderen sollen Interessenten ermutigt werden, ihre Kommunikation im Rahmen ihres gesellschaftlichen Engagements in Vereinen und Initiativen zu verbessern.

Gesellschaftliche Gruppen, insbesondere Bürgerinitiativen und politische Parteien sind hier ein ideales Lernfeld.Die "Anregungen zur Selbsthilfe" können alleine bearbeitet oder zusammen mit Gleichgesinnten in einerLernselbsthilfegruppe Kommunikation.

Der Autor dieser Broschüre Jürgen Heckel kommt aus der Praxis und lehrt seit über 20 Jahren Kommunikation. Er sammelte wertvolle Erfahrungen durch sein Engagement in Initiativen, Vereinigungen und Selbsthilfegruppen. Er predigt keine Dogmen, erteilt keine Ratschläge, sondern zeigt durch die vielfältigen Modelle in der Broschüre Suchwege auf, auf denen in Eigenverantwortung herausfindbar ist, wie kommunikatives Wachstum zu fördern ist. Seine persönliche und übertragbare Erfahrung: "Es lohnt sich nicht, anderen etwas vorzumachen. Menschen haben ein ganz feinesGespür dafür, ob es jemand ehrlich meint oder nicht."

Lohnt sich ein Download? Ein schneller Blick auf das Inhaltsverzeichnis sagt mehr:

Vorwort 6
I Einleitung 7
II Kommunikationsmodelle: Vier Seiten einer Nachricht . . . 9
III Die Landkarte 12
IV Das Werte- und Entwicklungsquadrat 14
V Wie offen kann ich sein? Selektive Authentizität 16
VI Die Toleranzampel oder: Drei Straßen in der Kommunikation 19
VII 9 Tipps zur Freien Rede 21
VIII Gliedern – Ordnen 25
IX Vorbereitung einer Rede oder eines Referates 28
X Feedback 30
XI Moderation 31
XII Kleine Anleitung für Podiumsdiskussionen 36
XIII Die Lernselbsthilfegruppe Kommunikation 37
XIV Literatur 41

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Montag, 22. Januar 2018

[ #Interkulturell ] Diversitätspolitik: Strategien für mehr kulturelle Vielfalt in politischen Mitgliederorganisationen

In dieser Borschüre kann man erfahren, wie politische Mitgliederorganisationen sich erfolgreich und nachhaltig interkulturell öffnen können. 

Mit dieser Broschüre sollen besonders Parteien und Gewerkschaften bei diesen Öffnungsprozessen unterstützt werden. Unterschiedliche Ansätze wie interkulturelle Öffnung und Diversity Management werden vorgestellt. Verschiedene Instrumente und Strategien werden angeboten, mit deren Hilfe verschiedene Bereiche einer Organisation überprüft und nachhaltig verändert werden können.
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Freitag, 19. Januar 2018

[ #kommunikation ] Backfire: Wie man unfairen Kampagnen widersteht


Infoblatt: Backfire - Wann geht ein Angriff nach hinten los? Einfache Anleitung wie rechtswidrige bzw. unfaire Angriffe abgewehrt werden können als Download.

Wenn politisch aktive Gruppen oder Einzelpersonen als bedrohlich empfunden werden, sind sie - auch in demokratischen Ländern - gelegentlich massiven Angriffen oder Übergriffen ausgesetzt. Verleumdung, Bespitzelung, Drohungen oder tatsächliche physische Angriffe - die Liste der unfairen oder illegalen Mittel, die eingesetzt wurden oder werden, ist lang.
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Dienstag, 16. Januar 2018

[ #Partizipation ] Das Besondere der „e“-Partizipation

Das Buzz-Wort „Partizipation“ ist derzeit in Ablösung des „Medienkompetenz“-Hypes die bevorzugte Verlegenheitsvokabel analog sozialisierter Volksvertreter, wenn der gesellschaftliche Umbruch durch Möglichkeiten des Internets und der digitalen Medien eine handhabbare politische Beschreibung braucht.

Wie können die vermuteten Mehrwerte digitaler Vernetzung gehoben werden, um tatsächlich gesellschaftliche Partizipation zu realisieren? 

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Dienstag, 5. Dezember 2017

[ #Partizipation ] Community Organizing

Community Organizing ist ein Modell aus den USA zur Aktivierung beiteiligungsferner Gruppierungen

Community Organzing bezeichnet ein Bündel an Maßnahmen für die Aktivierung beteiligungsferner Gruppierungen. Ursprünglich in den Armenvierteln von Chicago in den 1920er Jahren angewandt, hat es zum Ziel, Menschen zu bestärken und zu befähigen, mit Unterstützung von Community Organizern für ihre politischen Interessen einzutreten. Die Community Organizer gehen auf BewohnerInnen in Stadtteilen zu, erfahren im Gespräch die Anliegen der Menschen, und suchen dann zusammen mit den BewohnerInnen nach Wegen, wie die Anliegen in die politischen Prozesse eingebracht werden können.

Im Gegensatz zu klassischen Bürgerinitiativen ist das Community Organizing ein langfristiger Ansatz, der sich nicht „nur“ gegen oder für ein Anliegen organisiert. Durch die Herstellung von guten Beziehungen und das Schließen tragfähiger Bündnisse in der Bevölkerung und mit Organisationen, soll Handlungsfähigkeit erzeugt werden, sowie die dauerhafte Verbesserung der Lebensbedingungen gerade auch benachteiligter Menschen.

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Freitag, 10. November 2017

[ #ngo ] Politische Mitgliederorganisationen zukunftsfähig gestalten

In der Broschüre sind die wichtigsten Ergebnisse der Fachtagung "Ehrenamt (be)leben!" zusammengefasst und innovative Beispiele aus der Praxis von Partei und Gewerkschaften vorgestellt.

Die Broschüre "Politische Mitgliederorganisationen zukunftsfähig gestalten – Aktive Mitglieder und Freiwillige für Parteien und Gewerkschaften gewinnen und binden" der Akademie Management und Politik (MuP) der der deutschen Sozialdemokratie nahestehenden Friedrich-Ebert-Stiftung zeigt auf, wie politische Großorganisationen mit einem professionellen Freiwilligen-Management die aktuellen Herausforderungen als Chance für lebendige mitgliederorientierte Großorganisationen begreifen und einen Spagat zwischen alten und neuen Partizipationsformen und Organisations-strukturen wagen können.
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Freitag, 11. August 2017

[ #Antirassismus ] Leitfaden, Glossar und Checkliste für einen rassismuskritischen Sprachgebrauch

Der Leitfaden ist nicht nur für MedienarbeiterInnen wertvoll. Er kann als PDF-Version heruntergeladen werden. Ein zweites Bändchen (Sprache schafft Wirklichkeit) liefert ein Glossar und eine Checkliste.

Auf 52 Seiten beleuchtet diese Handreichung für Journalisten/innen die Berichterstattung über unterschiedliche Personengruppen und gibt praxisnahe Tipps, wie mensch versehentliche Diskriminierungen vermeiden kann.
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Donnerstag, 3. August 2017

[ #praxis] Projektmanagement für NGO's: 21 Schritte zum Projekterfolg


Projektmanagement verlagert einen Teil von „Macht“ und Entscheidungskompetenz auf die Ebene der Projektleitung und greift damit in traditionelle Hierarchien ein. Das erzeugt Widerstand. Damit muss man rechnen und diese in die Planung einbeziehen.

Projektmanagement kann soziale Organisationen bei der Weiterentwicklung von Angebot und Qualität, aber auch beim Aufbau von inneren Strukturen und Abläufen unterstützen. Was bei den Non-Profit-Organisationen und in der Zivilgesellschaft allerdings noch wenig durchaschaut wird: Der Unterschied zur freien Wirtschaft ist gering, dies betrifft die Wahl der Methoden genauso wie auftauchende Schwierigkeiten und Vorbehalte.
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Sonntag, 27. Dezember 2015

[ #TOOL ] Kostenlos: Excel-Jahresplaner 2016, 2017 und 2018


Im Vergleich zu den großen Jahresplanern, die man an die Wand hängt, ist der Excel-Jahresplaner viel kleiner, hübscher und übersichtlicher. Sie haben ihn immer da, wo auch Ihr Outlook ist, nämlich auf dem Laptop. Und bei Bedarf können Sie ihn auf einer Din-A4 Seite ausdrucken.

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Montag, 28. Januar 2013

Gruppenarbeit: Co-Browsing mit Twiddla: Online Whiteboard


Twiddla ist ein kostenloses kollaboratives Web 2.0 Whiteboard-System. 

Mit Twiddla kann man gemeinsam Fotos oder Webseiten online markieren oder beschriften sowie einfach eine freie Fläche zum gemeinsamen “Brainstormen” nutzen. Auf dem Whiteboard malt man gemeinsam mit den per E-Mail eingeladenen TeilnehmerInnen (Team-Whiteboarding) nach Belieben herum, schreibt Textblöcke oder Sprechblasen oder lädt Fotos und andere Dateien (bspw. Word- oder Excel-Files) hoch. Sogar das Einbetten von mathematischen Formeln oder HTML-Codeblöcken ist möglich. Die Ergebnisse der Sitzung lassen sich als Bild abspeichern. Die Meeting-Räume lassen sich bequem per URL betreten. Sogar Voice over IP ist möglich: auf Wunsch nutzt Twiddla das Java-Applet PhoneFromHere.

Das Marketinger-Blog "Kulturbanause" beschreibt ganz praktisch eine konkrete Problemstellung:
Wie oft hatte man schon folgendes unliebsames Szenario: man schickt einem Kunden einen Layoutentwurf für eine Internetseite und der Kunde ist nicht 100% zufrieden - erdreistet sich sogar Änderungen vorzuschlagen :)
Sofern das passiert ist, versucht der Webdesigner nun via Telefon und E-Mail konstruktive Vorschläge aus dem Kunden herauszukitzeln. Im schlimmsten Fall redet man lange aneinander vorbei und verschwendet so kostbare Zeit. Doch das ist nun vielleicht vorbei!
Und die (nichtenglische Anleitung) dazu habe wir auch nirgends kürzer gefunden als dort:
Das (für mich) wichtigste gleich vorweg: Für Twiddler brauch man keinen Account, keine Trash-E-Mail-Adresse:) absolut gar nichts außer einer zweiten Person mit der man sich über ein Online-Projekt austauschen möchte.

Die Vorgehensweise ist denkbar einfach. Man ruft die Website von Twiddla auf, startet ein neues Meeting und erhält einen Browser im Browser. Nachdem man die URL eingegeben hat erscheint die gewünschte Seite. Nun hat man die Möglichkeit gemeinsam mit mehreren Person über diese Seite zu diskutieren und für alle Meeting-Teilnehmer sichtbare Änderungen anzumerken.

Die Änderungen werden einfach mit einem Marker auf die Seite gekritzelt. So können handschriftliche Anmerkungen, Notizen, Textinformationen und Rahmen verwendet werden. Ebenso bietet Twiddla die Möglichkeit Grafiken hochzuladen und diese dann als Korrektur in die Seite einzufügen.

All diese Werkzeuge und die Browseroberfläche lassen sich den individuellen Bedürfnissen des Users anpassen und abspeichern. Will man eigene Räume für verschiedene Kunden anlegen und Einstellungen speichern kommt man dann allerdings doch nicht am Account vorbei.

Ich finde ein solches Tool absolut genial, sofern man es mit Personen nutzt die sich auf ein solches Tool auch einlassen können. An zu komplexer Bedienung wird es sicher nicht scheitern. Das trifft aber leider nicht auf jeden Kunden zu, ich kann mir jedoch für Freelancer die eine Agenturarbeit mit dem zuständigen Creative Director besprechen müssen kaum ein sinnvolleres Tool vorstellen.

Wobei noch anzumerken bleibt: Die Fre-Meeting-Räume sind per URL erreichbar und öffentlich. Sehr Privates und Top-Secrets sollte man hier daher hier nicht öffentlich tun, aber für die meisten Gruppenaufgaben ist Geheimniskrämerei sowieso nur Wichtigtuerei. Für studentische Zusammenarbeit ebenso toll wie für politische Projektgruppen und Akteure der Zivilgesellschaft! Ebenso denkbar - wie im Falle des erwähnten Marketingers - eine Möglicheit zur Kommunikation mit dem König Kunden.

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Montag, 30. Juli 2012

Evaluationskultur - Eine Handreichung für Jugendarbeiter

Im Rahmen der von transfer e.V und IJAB koordinierten Projektvorhaben „Evaluation von Freizeiten“ und „Evaluation Internationaler Jugendbegegnungen“ haben Heike Peters, Projekt Freizeitenevaluation, und Kerstin Giebel, IJAB, die Handreichung „Evaluations-Coaching als Instrument zur Qualitätsentwicklung für Anbieter von Kinder- und Jugendfreizeiten sowie Jugendbegegnungen im In- und Ausland“ geschrieben.

Die grundsätzliche Idee des Evaluationsverfahrens liegt darin, völlig eigenständig mit einem wissenschaftlich überprüften Instrumentarium die eigenen Kinder- und Jugendgruppenfahrten computergestützt auszuwerten (Selbstevaluation). Dementsprechend gibt es für das Verfahren zur Selbstevaluation nun eine genaue Anleitung und vielfältige Begleitmaterialien. Mit diesen Informationen und den entsprechenden Dokumenten sowie der Software kann eigenständig gearbeitet werden.

Die  Handreichung kann im PDF-Format heruntergeladen werden.

[citizen | bürgerInnen | citoyen] LINK ➨ 
Lohnt sich ein download? Ein schneller Blick in das Inhaltsverzeichnis: 
1. Einführung 
An wen richtet sich diese Handreichung?
Was ist das Ziel der Handreichung?
2. Evaluation im Kontext von Qualitätsmanagement
Was ist Qualität? 
Der Zusammenhang zwischen Qualitätsentwicklung und Evaluation 
Arten von Evaluation 
Wer hat ein Interesse an Evaluation? 
3. Viele Wege führen nach Rom: 
Eine Auswahl an Evaluations-Methoden
4. Eine Evaluationskultur entwickeln 
Verlaufsschritte vom Kennenlernen bis zur Implementierung
des Evaluationsverfahrens 
5. Evaluations-Coaching – Unterstützung auf dem Weg zur eigenen 
Evaluation
Der Begriff Coaching im Allgemeinen 
Das Evaluations-Coaching im Besonderen
Zum Ablauf eines Evaluations-Coachings 
Erwartungen an das Coaching 
Mögliche Coaching-Formate 
6. Aus Erfahrungen lernen
Schritt für Schritt: Das ist dabei gut zu wissen. 
1. Kennenlernen des Evaluationsverfahrens 
2. Materialien sichten und Interessen klären 
3. Team der Gruppenfahrt einbeziehen
4. Datenerhebung vorbereiten
Wege in eine Evaluationskultur 
5. Durchführung der Befragungen 
6. Eingabe der Daten 
7. Auswertung und Interpretation der Daten 
8. Nutzen der Ergebnisse
7. Evaluationskultur konkret: Träger berichten
8. Resümee, Perspektiven und Empfehlungen 
9. Checkliste zur Durchführung einer Evaluation 
10. Anlagen 
Grundsätze des Verfahrens
Tipps zu Literatur und Material 
Beispielablauf einer mehrtägigen Schulung
Leitfaden zum Telefoninterview
Kontakt und Ansprechpartner(innen) 

Sonntag, 30. Oktober 2011

MicroLearning in/für Organisationen


Wie lernen Organisationen, ganz gleich ob es sich um unternehmerische Strukturen, Verbände, Parteien oder NGOs handelt. Ein sechsminütiger YouTube-Beitrag liefert dazu die erste MicroLearning-Einheit zu Microcontent, Information overload, Microlearning, Twitter etc.



Martin Lindner, habilitierter Medien- und Literaturwissenschaftler und auch nach Selbstdarsellung “digitaler Immigrant", Forscher, Consultant, Hochschullehrer und Trainer

Mehr:
Twitter: “Zu erstaunlich vielen Dingen gut”
Dr. Martin Lindner - wwweblernen.de
17.4.09/30.10.11/