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Sonntag, 23. Juni 2019

[ #nonprofit ] Initiative für gemeinnützigen Journalismus


Demokratie braucht unabhängigen Journalismus.

Um die Debatte darüber voranzubringen, hat netzwerk recherche eine Initiative für Nonprofit-Journalismus in Deutschland gestartet.
Service. Dies ist nur der Hinweis auf einen Beitrag eines hier verlinkten Weblogs, einer Website oder eines Downloads. Mehr erfährt man, wenn man den untenstehenden Links folgt! Nütze auch den Link „[Google Search] ⇒ “. Er liefert allenfalls einen aktuelleren Link im Falle einer Verwaisung und/oder auch zusätzliche oder aktuellere Infos!
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Freitag, 12. April 2019

[ #nonprofit ] Was ist Nonprofitjournalismus?


Journalismus dient zwar dem Gemeinwohl, gemeinnützig ist er deshalb aber nicht. Was aber ist dann gemeinnütziger Journalismus? Unter Nonprofit- oder gemeinnützigem Journalismus versteht man journalistische Organisationen und Initiativen, die ohne Profitabsichten journalistisch arbeiten.

Nonprofitjournalismus ist nicht der Ausweg aus der Medienkrise, aber eine Alternative zu den traditionellen Geschäftsmodellen privater Medienunternehmen und dem gebührenfinanzierten öffentlich-rechtlichen Rundfunk. Spenden, Stiftungsgelder oder Mitgliedsbeiträge ermöglichen vielerorts die Umsetzung kreativer Projekte und treiben so Innovationen im Journalismus voran.

 [ #forumROMANum ] ⇒

Montag, 18. Juni 2018

[ #journalismus ] Lokaljournalismus zwischen Recherche und Regionalstolz


Ein fundiertes Recherchetool von prominenten Autoren und aus der Praxis, das auch für Webjournalisten und die Zivilgesellschaft wichtig sein sollte.

netzwerk recherche. Das netzwerk recherche ist ein eingetragener und als gemeinnützig anerkannter deutscher Verein. Es tritt ein für den in Deutschland vernachlässigten recherchierenden Journalismus. Er vertritt die Interessen jener Kollegen, die oft gegen Widerstände in Verlagen und Sendern intensive Recherche durchsetzen wollen.
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Dienstag, 5. Dezember 2017

[ #journalismus ] Black Box Brüssel

Warum die europäischen Institutionen – insbesondere die mächtige Kommission - nicht an einer wirksamen Kontrollfunktion der Medien interessiert sind, könnte man noch verstehen. 

Keine Bürokratie, auch keine gut geölte Ministerialbürokratie, lässt sich gerne in die Karten schauen. Aber warum Europa-Politiker und die demokratischen Parteien sich mit der systematischen medialen Vernachlässigung ihrer Arbeit und ihrer Aufgaben abgefunden haben, bleibt im Dunkeln.
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Mittwoch, 25. Oktober 2017

[ #radio ] Radio Guidebook: Der Radiokodex - Gegen die Hörertäuschung

Wikimedia - By Arielinson - Own work, CC BY-SA 4.0
Ein systematisches Regelwerk ethischer Standards für das Radio gibt es im deutschen Sprachraum bisher nicht.

Unter Federführung des Projektteams Hörfunk hat die (deutsche) Bundeszentrale für politische Bildung ein sogenanntes Radio Guidebook entwickelt. Damit sollen die Regeln des Pressekodex' für die Radiopraxis fort- und festgeschrieben werden.

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[ #medienpolitik ] Wichtige typografische Regeln - auch für Bürgerjournalisten

typokurz – Einige wichtige typografische Regeln auch für Online- und Bürgerjournalisten.

Selten sieht man ähnlich Pragmatisches und Hilfreiches. Typokurz (sic!) enthält auf knapp vierzehn Seiten einige typografische Regeln die leicht umsetzbar sind. Grundlage sind typografische Fehler, welche dem Autor beim Lesen von Texte am häufigsten aufgefallen sind. Das gute Stück gibt es nicht nur kostenlos zum Download sondern ist auch wirklich das was man heute gerne als ein "Must" bezeichnet!

Der Leser ist König. Dem, der noch nicht überzeugt ist, weil er selbst noch nie erfahren hat, dass er typografisch gute Texte besser, schneller und weniger ermüdend erfassen kann, sei gesagt: Tun Sie es für Ihre Leser! Vielleicht sind diese oder einige darunter Vielleser oder geübte Leser – denen fällt es auf, oder es beeinflusst sie wenigstens unbewusst. 

[citizen|BürgerIn|citoyen]⇒

Inhaltsverzeichnis
1 Auszeichnung/Hervorhebung
von Text 2
2 Striche, Auslassungspunkte, Anführungszeichen 3
3 Abkürzungen 6
4 Absatzformatierung 7
4.1 Flattersatz 7
4.2 Blocksatz 8
5 Ziffern und Zahlen 10
6 Eszett/Das scharfe S 11
7 Tabellen 11
8 Schriften 11
9 Anpassungen für die Schweiz 12

Donnerstag, 21. September 2017

[ #bürgerjournalist ] Zukunftspfade und Sackgassen: Wohin geht der Online-Journalismus?


In der Publikationsreihe netzwerk-recherche -Werkstatt liegt der 18. Band vor: Online-Journalismus : Zukunftspfade und Sackgassen. In rund 30 Aufsätzen und Interviews äußern sich bekannte deutsche Netzjournalisten, Wissenschaftler und Blogger, ergänzt um einen Serviceteil.

Wie soll ein hochwertiger Online-Journalismus künftig finanziert werden? Wann werden die Verlage bequeme Zahlungsmodelle einführen? Bedroht Google die großen Nachrichtenseiten? Welche Rolle spielt die Nutzerbeteiligung? Wie kann mit Journalismus im Netz Geld verdient werden? Seit mehr als 15 Jahren publizieren Journalisten im Netz und es stellen sich mehr denn je Fragen. Einschätzungen und Bestandsaufnahmen bietet die 18. Werkstatt des netzwerk recherche mit dem Titel „Online-Journalismus“.

 [citizen|BürgerIn|citoyen]⇒
Lohnt sich ein Download? Ein schneller Blick auf das Inhaltsverzeichnis:

Vorwort (S. 6)
So geht’s nur im Netz: das Besondere am Online-Journalismus
Nea Matzen (S. 9)
"Jeder legt sich seine eigene Strategie zurecht"
Interview mit Stefan Plöchinger (S. 24)
"Am Ende zählt die Geschichte – und nicht das Medium"
Interview mit Nea Matzen (S. 31)
Verschwinden oder Wandel des Journalismus im Internet?
Prof. Dr. Christoph Neuberger (S. 36)
"Nutzerbeteiligung ist das A und O für den Qualitätsjournalismus"
Interview mit Ulrike Langer (S. 46)
Und sie wissen immer noch nicht, was sie tun sollen
Rainer Meyer alias Don Alphonso (S. 53)
Elf Thesen zum Qualitätsjournalismus im Internet
Hans-Jürgen Jakobs (S. 58)
"Hört auf die digitalen Vordenker!"
Interview mit Thomas Knüwer (S. 61)
Die dritte Medienrevolution frisst ihre Cousins
Markus Reiter (S. 66)
Die digitale Öffentlichkeit und die Krise des Journalismus
Stefan Münker (S. 69)
"Das Netz macht Nachrichten zum kollaborativen Element"
Interview mit Alexander von Streit (S. 77)
Journalismus im Webstuhl
Jan Söfjer (S. 83)
"Mit angezogener Handbremse"
Interview mit Prof. Dr. Lorenz Lorenz-Meyer (S. 89)
Recherchefreie Zone: Das Lokale
Ein Werkstattbericht über das Heddesheimblog
Hardy Prothmann (S. 94)
"Dieser schreckliche Stotterjournalismus!"
Interview mit Marian Semm (S. 99)
Sagen Sie uns Ihre Meinung! Aber was sagt die uns?
Christian Pfaffinger, Nina Springer (S. 105)
"Wir müssen uns auf die Gegebenheiten des digitalen Raums einlassen"
Interview mit Dirk von Gehlen (S. 111)
Journalistische Glaubwürdigkeit durch Klarnamen bei der Kommentarfunktion
Markus Hofmann (S. 115)
"Keine großen Mängel im Pressekodex"
Interview mit Lutz Tillmanns (S. 121)
Journalismus 2.0: Neue Werkzeuge für die journalistische Arbeit
Anton Simons (S. 126)
"Nicht so richtig fasziniert von Facebook & Co."
Interview mit Christian Bartels und Christoph Schultheis (S. 133)
Bloggen für eine Nachrichtenseite – aber wie?
Sonja Riegel (S. 137)
Social Payments – Prozess statt Produkt
Bernd Oswald (S. 145)
"Priorität hat die Einbindung partizipatorischer Elemente"
Interview mit Jörg Sadrozinski (S. 149)
"Luft nach oben ist immer"
Interview mit Sophie Burkhardt (S. 152)
Blogger sind in der Regel meinungsfreudig
Interview mit Thomas Mrazek (S. 155)
Originäre Inhalte, Aggregation von Information, Einordnung von
Information wird wichtiger
Interview mit Peter Schink (S. 162)
Hochwertiger Online-Journalismus vereint die Stärken aller Mediengattungen
Interview mit Dr. Christian Stöcker (S. 165)
"Verlage müssten mehr in Qualität investieren"
Interview mit Alfons Pieper (S. 169)
Serviceteil
Links (S. 173)
Lokal-Blogs (S. 179)
Wichtige Websites für den Online-Journalismus (S. 180)
Literaturauswahl (S. 182)
Standards der Online-Recherche – Was Journalisten können und kennen müssen
Ulf Grüner und Albrecht Ude (S. 185)
Autoren (S. 190)
Impressum (S. 192)

Montag, 25. Juli 2016

[ #bürgerjournalist ] Journalistenfortbildung: Trainingshandbuch Recherche

Mit "Die Renaissance der Recherche – zur Wiederbelebung einer verschütteten Disziplin" ist das Vorwort  des "Trainingshandbuch Recherche: Informationsbeschaffung professionell "  überschrieben. 

Immerhin stammt das Handbuch aus dem Jahre 2003 und man darf sich fragen, ob eine solche Renaissance auch für Österreich Geltung haben kann. Man wird sie wohl schwerlich bejahren können, nichtsdestotrotz oder gerade deswegen, ist das Handbuch noch immer eine wertvolle Hilfe. Es steht als kostenloser PDF-Download zur Verfügung.
Vorarlberger-Bloghaus-Service. Dies ist nur der Hinweis auf einen Beitrag eines hier verlinkten Weblogs, einer Website oder eines Downloads. Mehr erfährt man, wenn man den untenstehenden Links folgt! Nütze auch den Link „[Google Search] ⇒ “. Er liefert allenfalls einen aktuelleren Link im Falle einer Verwaisung und/oder auch zusätzliche oder aktuellere Infos!
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