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Freitag, 14. April 2023

[ #Interkulturell ] "Unser Kochbuch" - Das internationale Kinder-Kochbuch für Kinder von Kindern


Kostenloser Download des eBooks - Unser Kochbuch: Das internationale Kinder-Kochbuch für Kinder von Kindern der Milos-Sovak-Schule.

Das über 170 Seiten starke Kochbuch enthält 71 kindgerechte Rezepte aus elf Ländern und Regionen, mit denen die Schülerinnen und Schüler der Milos-Sovak-Schule in Hürth den ersten Preis beim Kochbuch-Wettbewerb von "Gesund macht Schule" errangen.
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Mittwoch, 16. Juni 2021

[ #International ] Grundkurs online: Vereinte Nationen - UN


Die Vereinten Nationen (VN) (englisch United Nations (UN), häufig auch UNO für United Nations Organization, deutsch Organisation der Vereinten Nationen) sind ein zwischenstaatlicher Zusammenschluss von (derzeit 193) Staaten und als globale Internationale Organisation uneingeschränkt anerkanntes Völkerrechtssubjekt.

Die wichtigsten Aufgaben der Organisation sind die Sicherung des Weltfriedens, die Einhaltung des Völkerrechts, der Schutz der Menschenrechte und die Förderung der internationalen Zusammenarbeit. Die Vereinten Nationen wurden 1945 gegründet, um "künftige Geschlechter vor der Geißel des Krieges zu bewahren", wie im berühmten ersten Satz der UN-Charta die zentrale Aufgabe der neuen Organisation umschrieben wird. Dabei verstand man unter Frieden aber nicht nur die Abwesenheit von Krieg, sondern schloss auch - im Sinne eines positiven Friedensverständnisses - Fragen der weltweiten Entwicklung und Gerechtigkeit mit ein. So zählte die Förderung der wirtschaftlichen und sozialen Entwicklung von Anfang an zu den Aufgabenfeldern der Weltorganisation.
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Freitag, 21. Juni 2019

[ #International ] Toolbox: Internationale Begegnungen organisieren


Internationale Begegnungen leicht gemacht - ein Leitfaden für Einsteiger/-innen der  IJAB – Fachstelle für Internationale Jugendarbeit der Bundesrepublik Deutschland. 

Sicher auch anderswo als "nur" in Deutschland an- und verwendbar.
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Sonntag, 9. Juni 2019

[ #EUROPA ] Der Brexit und die ökonomische Identität Großbritanniens


Zwischen globalem Freihandel und ökonomischem Nationalismus.

Zusammenfassung. Um den Konflikt zwischen EU-Befürwortern und -Kritikern zu beschreiben, wird häufig das wirtschaftspolitische Gegensatzpaar „ökonomischer Nationalismus“ versus „globalen Freihandel“ bemüht. Der vorliegende Beitrag nimmt das britische EU-Referendum zum Anlass, sich kritisch mit dieser Dichotomie auseinanderzusetzen. Entlang einer wirtschaftssoziologischen, diskursanalytischen Untersuchung von rund 400 Kampagnendokumenten zeigt sich, dass dieses Gegensatzpaar die wirtschaftspolitischen Standpunkte von Gegnern und Befürwortern des Brexit nur unzureichend beschreibt. Es wird deutlich, dass insbesondere die Position der EU-Skeptiker durch die Integration gegensätzlicher wirtschaftspolitischer Idealbilder und historischer Argumente geprägt war.

Diese Unbestimmtheit erlaubte wiederkehrende Verweise auf unterschiedliche wirtschaftspolitische Traditionen Großbritanniens: einer Wirtschaftsnation, deren Selbstverständnis historisch sowohl von Nationalismus als auch von Globalismus, sowohl von Liberalismus als auch von Interventionismus geprägt wurde und die daher gleichzeitig nach ökonomischer Öffnung und ökonomischer Schließung strebt.

Die Fähigkeit der Brexit-Befürworter, ein heterogenes Bündnis zu mobilisieren, könnte somit auch darin begründet liegen, dass es ihnen gelang, eine potenzielle ökonomische Zukunft zu skizzieren, die verschiedene Facetten der ambivalenten ökonomischen Identität Großbritanniens anspricht und damit für verschiedene Weltanschauungen und Interessen anschlussfähig erscheint.

MPIfG Discussion Papers. Das sind begutachtete Aufsätze aus der Forschung des Max-Planck-Instituts für Gesellschaftsforschung (MPIfG), die zu aktuellen wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Debatten beitragen.Die Discussion Papers können frei als PDF-Dateien heruntergeladen oder unentgeltlich direkt beim MPIfG bestellt werden.

Das Max-Planck-Institut für Gesellschaftsforschung (MPIfG) ist eine Forschungseinrichtung der Sozialwissenschaften in Köln. Es betreibt anwendungsoffene Grundlagenforschung mit dem Ziel einer empirisch fundierten Theorie der sozialen und politischen Grundlagen moderner Wirtschaftsordnungen. Im Mittelpunkt steht die Untersuchung der Zusammenhänge zwischen ökonomischem, sozialem und politischem Handeln. Mit einem vornehmlich institutionellen Ansatz wird erforscht, wie Märkte und Wirtschaftsorganisationen in historisch-institutionelle, politische und kulturelle Zusammenhänge eingebettet sind, wie sie entstehen und wie sich ihre gesellschaftlichen Kontexte verändern. Das Institut will eine Brücke zwischen Theorie und Politik schlagen.

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Inhalt
1 Einleitung 1
2 Ökonomischer Nationalismus und globaler Freihandel: Zur Verortung
einer wirtschaftspolitischen Opposition 3
3 Nationale ökonomische Identität – eine wirtschaftssoziologische Perspektive 5
4 Zwischen Corn Laws und Tariff Reform: Die ambivalente ökonomische
Identität Großbritanniens 9
5 Die Brexit-Kampagne: Daten und Methode 15
6 Ökonomische Identität als zentrales Thema 19
7 Zwischen Interventionismus und Liberalismus 22
8 Zwischen Nationalismus und Globalismus 27
9 Fazit und Ausblick 32
Literatur 34

Samstag, 4. Mai 2019

[ #Gewerkschaften ] Gewerkschaften in der Türkei


Die Zahl der Mitglieder in Arbeitergewerkschaften stieg auf 1,8 Millionen. Der öffentliche Sektor wächst, der Organisationsgrad im Privatsektor stagniert. 

Die Gewerkschaften in der Türkei waren nicht immer schwach. Sie wuchsen in den 1960er und 1970er Jahren und haben die arbeiterfeindliche Militärregierung von 1980–1983 überlebt. Sie organisierten die stärksten Streikbewegungen in der Geschichte des Landes in der ersten Hälfte der 1990er Jahre und hoben die Löhne sogar auf ein Niveau über dem der Vorputschzeit an. Doch seitdem haben sie kontinuierlich an Kraft verloren.

1,7 Millionen Beamte sind gewerkschaftlich organisiert. Sie verfügen jedoch über kein Recht auf Kollektiverhandlungen, das 2012 eingeführte System sieht nur Konsultationen vor. Das Streikrecht wurde weiter eingeschränkt. Aufgrund der steigenden Zahl von Streikverboten und der Inhaftierung von Gewerkschaftsführern wurde die Türkei 2018 vom Internationalen Gewerkschaftsbund als eines der zehn Länder mit den schlechtesten Bedingungen für Beschäftigte bezeichnet.

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EINLEITUNG 2
I ARBEITERGEWERKSCHAFTEN 3
1. Ein Überblick über Arbeitergewerkschaften in der Türkei  3
2. Rechtsrahmen: Gewerkschafts- und Tarifvertragsgesetz 2012 7
3. Trends bei Gewerkschaftsmitgliedschaft
und Gewerkschaftslandschaft  9
4. Ein näherer Blick auf die drei Gewerkschaftsbünde 13
II BEAMTENGEWERKSCHAFTEN 20
1. Änderung des Gewerkschaftsgesetzes für Beamte 201220
2. Änderung in der Landschaft der Beamtengewerkschaften20
III SCHLUSSFOLGERUNG 22
Literatur  23
Abbildungsverzeichnis 24
Tabellenverzeichnis  25