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Mittwoch, 18. März 2020

[ #gewaltfrei ] Gewalt: Von körperlicher Aggression bis Cybermobbing


Vorfälle schwerer Gewalt an Schulen sind glücklicherweise sehr selten.

Doch Mobbing oder Beleidigung stehen in vielen Schulen auf der Tagesordnung. Gerade diese vermeintlich kleineren Vorfälle gilt es ernst zu nehmen, um möglichen Gewaltentwicklungen früh und effektiv vorzubeugen. Hier wächst den Schulen immer mehr die Aufgabe zu, neben der Vermittlung von Wissen auch den Erwerb persönlicher und gemeinschaftlicher Wertorientierungen zu fördern.
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[SCHULtopia]⇒

Freitag, 3. Mai 2019

[ #Migration ] Krieg und Flucht im Unterricht


Zum ersten Mal seit dem Zweiten Weltkrieg waren 2014 über 50 Millionen Menschen weltweit auf der Flucht. 

Lehrkräfte sehen sich vor neue Herausforderung gestellt, denn eine wachsende Zahl von Kindern und Jugendlichen ist selbst aus Kriegsregionen geflohen oder hat Verwandte oder Freundinnen und Freunde dort.

Für viele Jugendliche ist es aufgrund ihrer Betroffenheit, der Komplexität des Themas und der Nachrichtenvielfalt schwierig, Informationen über aktuelle Kriege und Fluchthintergründe einzuordnen.
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 [citizen|BürgerIn|citoyen]⇒

Dienstag, 23. April 2019

[ #gewalt ] Zuhause im Unglück: Häusliche Gewalt


Es wird aufgezeigt, was Opfer von häuslicher Gewalt tun können, wie Zeugen von solchen Gewalttaten am besten vorgehen und wo Täter und Täterinnen Hilfe erhalten.

Die Broschüre gibt auchAuskunft über Zahlen und Fakten in der Schweiz zum Thema «Häusliche Gewalt» und macht auf Beratungsangebote aufmerksam. Sie klärt über die aktuelle Gesetzeslage und die Rolle der Polizei auf.

Warum häusliche Gewalt keine Privatsache ist. Das Zuhause, das eigene Heim: eigentlich der Ort, an dem man sich mit seiner Familie, seinen Liebsten in Sicherheit fühlen sollte.

Nachrichten über Gewalt, Konflikte und Kriege erreichen uns aus allen Teilen der Welt, zuhause
aber suchen wir Geborgenheit und Erholung. Doch leider finden wir sie auch dort nicht immer: Wenn in den eigenen vier Wänden, also zwischen Menschen, die sich eigentlich nahestehen, Konflikte vorherrschen und mit Gewalt ausgetragen werden, wenn auch zuhause ein regelrechter Krieg stattfindet, dann ist keine Erholung, keine Geborgenheit mehr möglich.

Die Bezeichnung für solche Lebenssituationen ist «Häusliche Gewalt». Hierbei ist die Konfliktlösung keine Privatsache mehr, vor allem dann nicht,
wenn Kinder beteiligt sind.

 [citizen|BürgerIn|citoyen]⇒
Lohnt sich ein Download? Ein schneller Blick auf den Inhalt sagt mehr:

Liebe Leserin, lieber Leser 4
Häusliche Gewalt ist keine Privatsache: Die Rechtslage 6
Wann spricht man von häuslicher Gewalt? 7
Wie zeigt sich häusliche Gewalt? 9
Was tut die Polizei? 10
Was sind die Folgen häuslicher Gewalt? 12
Kommt häusliche Gewalt häufig vor? 13
Wer ist von häuslicher Gewalt betroffen? 13
Wo erhalten betroffene Personen Unterstützung? 16
Verhaltenstipps in Kürze 20
Weiterführende Informationen 23

Samstag, 2. Dezember 2017

[ #gewalt ] Leitfaden gegen sexualisierte Gewalt: "Beziehungen – Grenzen und Übergriffe"


Procap Schweiz ist die grösste Basisorganisation von und für Menschen mit Behinderung legt schon von seinen Zielen her großen Wert auf respektvolle Begegnungen von Menschen mit und ohne Behinderung.


Dem entgegengebrachten Vertrauen der Eltern gerecht werden: Eine offene Kommunikation über das Thema "Beziehungen – Grenzen und Übergriffe" ist eine zentrale Präventionsmaßnahme.

Auch von Sportorganisationen werden Übergriffe berichtet. Vorsorge ist deshalb angesagt. Aufmerksamkeit und Schulung sind die beste Prophylaxe, auch wenn grade in Sportorganisationen die Meinung vertreten wird: "Sexuelle Übergriffe – Bei uns doch nicht". Denn seit die Missbrauchs-Lawine, losgetreten in den Kirchen und Schulen, zum öffentlichen Thema geworden ist, fragt man sich auch im Sport was auf die Verantwortlichen zukommen kann. Der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) und die Deutsche Sportjugend sahen sich beispielsweise bereits veranlasst, dazu bereits ein Positionspapier zu erstellen.

Leitfaden. Procap Schweiz ist die grösste Basisorganisation von und für Menschen mit Behinderung legt schon von seinen Zielen her grossen Wert auf respektvolle Begegnungen von Menschen mit und ohne Behinderung. Und man weiss auch dort: Es gibt bei diesen Begegnungen aber immer wieder Situationen, wo bewusst oder unbewusst Grenzverletzungen oder Übergriffe stattfinden.

Deshalb hat Procap Schweiz eine interne Sensibilisierungs- und Präventionskampagne für die rund 1700 Freiwilligen und Ehrenamtlichen gestartet und zu diesem wichtigen Thema und hat einen Leitfaden als Auftakt zu einer Sensibilisierungs- und Präventionskampagne vorgelegt.

Der Leitfaden steht online als Download zur Verfügung und ist ein nützliches Hilfsmittel für Ehrenamtliche weit übr die Schweiz und weit über die Behindertenarbeit hinaus, gerade deshalb weil er sich bewusst mit einer Bezugsgruppe auseinandersetzt, welche dem Missbrauch aus eigener Kraft häufig selber wenig entgegensetzen kann und auf die Achtsamkeit aller angewiesen ist und umgekehrt aber auch auf Freiwilligenhilfe angewiesen ist.

Auch Procap Schweiz betrachtet eine offene Kommunikation über das Thema "Beziehungen – Grenzen und Übergriffe" als zentrale Präventionsmassnahme und als wichtiger Beitrag, die Qualität der Freiwilligeneinsätze für Menschen mit Behinderung bei Procap zu verbessern.

Inhalt zur Vororientierung:
1. Weshalb Prävention sexueller Ausbeutung? 5
2. Weshalb dieser Leitfaden von Procap? 7
3. Selbstverpflichtung von Procap 8
4. Begriffe 9
4.1. Grundhaltung zur Gestaltung von Beziehungen 9
4.2. Grundhaltung zur Sexualität 10
4.3. Definition: Beziehungen und Rollen 10
4.4. Definition: Grenzen 12
4.5. Definition: Grenzverletzungen 12
4.6. Definition: Übergriffe 14
5. Prävention 15
5.1. Grundlagen 15
5.2. Sensibilisierung/Kommunikation 16
5.3. Richtlinien für Leitungspersonen 17
5.4. Aus- und Weiterbildung 18
6. Intervention 19
6.1. Grundsätze19
6.2. Vorgehen bei leichten Grenzverletzungen 20
6.3. Vorgehen bei vermuteten Übergriffen 21
6.4. Vorgehen bei tatsächlichen Übergriffen 22
6.5. Vorgehen von Betroffenen von Übergriffen (Opfer) 23
7. Fallbeispiele 24
8. Kontakt- und Anlaufstellen 30


 [citizen|BürgerIn|citoyen]⇒

Freitag, 9. Dezember 2016

[ #gewalt ] „Wir lieben den Tod“ – Dschihadismus und Nihilismus

„Etwas läuft auf verdammt bescheuerte Art schief, gleich hier, vor der Tür, was man gar nicht richtig mitbekommt oder wenn, eben nur so irgendwie. Halb vom Hinsehen, halb vom Wegsehen.“ – so endet ein Beitrag von Robert Misik in der TAZ über einen österreichischen Dschihadisten, den 19-jährigen Firas H. „… etwas läuft auf verdammt bescheuerte Art schief“.
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