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Samstag, 3. Dezember 2011

Ehrenhauser findet Nachahmungstäter: ÖVP-Nagl schlägt Nulllohnrunde vor

Sozialabbau statt Steuer- und Einkommensgerechtigkeit ist die Losung der Politiknullen.

Der vereinsamte österreichische EU-Abgeordnete (Mag.) Martin Ehrenhauser hat mit der Sozialabbau-Lizitation begonnen. Freilich hatte er sich einfache Gegner gesucht: Die fernen EU-Arbeitnehmer in Brüssel. Er hofft auf die allgemeine EU-Krtik, für die die EU-Dienstnehmer wohl wenig dafür können. Dafür ist wohl die Politik schuld, zu der eben Ehrenhauser von der Noname-Fraktion im Europäischen Parlament auch gehört.

Der Vorschlag hat nun schnell einen Nachahmungstäter gefunden. Das war ja wohl auch das hintergründige neoliberale Ziel der Ehrenhauser Kampagne: "Mit einer Nullohnrunde auf Bundesebene wären die Sorgen von uns allen mit einem Schlag vom Tisch"  zitiert der Standard den Grazer ÖVP-Bürgermeister Nagl. Gleichzeitig spricht sich dieser gegen eine Reichensteuer aus. Ihre Krise sollen also die Arbeitnehmer allein bezahlen.

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ÖVP-Nagl schlägt Nulllohnrunde für Bundesbeamte vor
Martin Ehrenhauser - Wenn der Bauer aufs Ross kommt: Arbeitnehmerfeindlich und neoliberal

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