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Dienstag, 29. April 2014

[ #Menschenrechte ] Migration und Flüchtlingsschutz im Zeichen der Globalisierung

Flüchtlinge und viele Migrantinnen und Migranten verlassen ihre Heimat aufgrund existenzieller Nöte und Bedrohungen: Sie fliehen vor Verfolgung, politischer Unterdrückung, Krieg, Gefahr für Leib und Leben. 

Zusätzlich zerstört der weltweite Klimawandel die Lebensbedingungen im Süden. Nach UN-Schätzungen werden in den kommenden Jahren mehr als 50 Millionen Menschen aufgrund von Wüstenbildung und Überschwemmungen ihre Heimat verlassen. Obwohl dafür vor allem die reichen Länder des Nordens verantwortlich sind, entziehen sich diese ihrer Verantwortung für die Ursachen von Flucht und Migration und den Schutz der Entrechteten. Es ist Zeit für eine veränderte Flüchtlings- und Migrationspolitik.

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Inhalt
3 Migration und Flüchtlingsschutz im Zeichen der Globalisierung
4 Flüchtlinge unter dem Schutz der Genfer Flüchtlingskonvention
5 Alte und neue Fluchtursachen
6 Eine Weiterentwicklung der GFK und ihre Ergänzung sind nötig.
7 Flüchtlinge im Kontext globaler Migration
8 Migration und Flucht als Folge globaler wirtschaftlicher und sozialer Ungleichheit
10 Flucht vor Umweltschäden und Klimawandel
12 Steuerung von Migration: Selektion entlang wirtschaftlicher Eigeninteressen
13 »Temporäre Migration« als Neuauflage der »Gastarbeiterpolitik«?
15 Das Grenzregime
17 »Regionaler Schutz für Flüchtlinge« – in Lagern?
18 Forderungen

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