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Donnerstag, 12. November 2009

Der Himmel über der Schweiz ist weit genug für alle Religionen

Die Initiative fordert, dass der Satz "Der Bau von Minaretten ist verboten" im Artikel 72 der Schweizerischen Bundesverfassung festgehalten wird.

Dies stellt einen unverhältnismässigen Eingriff in die Grundrechte dar und schränkt insbesondere die Religionsfreiheit in diskriminierender Weise ein. Hinzu kommt, dass die Initiative nicht mit den internationalen Menschenrechtsabkommen zu vereinbaren ist. Sowohl der Bundesrat als auch das Parlament haben die Initiative aus diesen Gründen deutlich abgelehnt. Der Schweizerische Rat der Religionen (SCR) lehnt die Minarettinitiative strikt ab. Auch die Landeskirchen haben dazu aufgerufen, die Initiative abzulehnen.

Darum geht es. Die Minarettinitiative fordert ein generelles Verbot von Minaretten in der Bundesverfassung. Damit verletzt sie die tragenden Grundwerte eben dieser Bundesverfassung gleich mehrfach selber: so die Rechtsgleichheit, die Glaubens- und Gewissensfreiheit und nicht zuletzt auch das Verhältnismässigkeitsprinzip. International wird ein solches Bauverbot nicht toleriert werden: Internationale Menschenrechtsabkommen werden verletzt. Damit gefährden wir nicht nur die innenpolitische Sicherheit der Schweiz, sondern setzen auch unsere aussenpolitischen Beziehungen aufs Spiel. Seit 160 Jahren herrscht in der Schweiz Religionsfriede - das soll auch so bleiben!

NEIN zu Intoleranz und
NEIN zur Diskriminierung einer ganzen Religionsgemeinschaft =
NEIN zum Bauverbot von Minaretten am 29. November!

Mehr:
SP Schweiz: Der Himmel über der Schweiz ist weit genug für alle Religionen

Kommentare:

Luise hat gesagt…

Die Initiative richtet sich lediglich gegen den bau von Minaretten;sie stellt das Recht jeder einzelnen Person,die Religion ihrer Wahl zu praktizieren,nicht in Frage. Der Bundesrat Juli 2008 Basler Zeitung 29.08.2008 Interview mit frau Widmer Schlumpf.Frage:Verstösst die Initiative gegen Völkerrecht,Gleichbenandlungsgebo und vieles mehr? Antwort:Nein.Es gibt nämlich genau festgelegte Kriterien für die Ungültigkeitserklärung von Initiativen.Und diese orientieren sich am zwingenden Völkerrecht.Dazu gehört etwa das verbot der Folter und Sklaverei.Die Religionsfreiheit oder das Dirkriminierungsverbot sind hingegen auch Menschenrechte aber nicht zwingend im rechtlichen Sinn.Die Argumente im Artikel sind haltlos!Es ist inakzetabel das Parteien mit Unwahren Argumenten Propaganda betreiben!!

Luise hat gesagt…

Ziel des Islams,Weltherrschaft. Auftarg der Muslime in der westlichen Welt Djihad in 3 Stufen:1.Die Muslime ordnen sich den Gesetzen des Landes unter,arbeiten aber daran,ihre Zahl zu vergrössern.2.ist erreicht,wenn Muslime eine einigermassen einflussreiche Minderheit sind.Da ihr Ziel für die Zukunft die direkte Konfrontation mit dem Feind (nicht Muslime) ist,treffen sie Vorbereitungen in jedem erdenklichen Bereich.Forderungen zB.Minarette 3. ist erreicht,wenn Muslime eine Minderheit sind,die über Stärke,Einfluss und Macht verfügt.In dieser Phase ist jeder Muslim verpflichtet,aktiv gegen den Feind zu kämpfen,das System des nichtmuslimischen Landes umzustürtzen und die islamische Herrschaft zu errichten. Nach der letzten Offenbarung an Mohamed nach Sure 9,5.Tötet die Götzendiener (nicht Muslime) wo immer ihr sie findet,und ergreift sie und belagert sie und lauert ihnen aus jedem Hinterhalt auf.Quelle Islam und Terrorismus von einem ehemaligen Professor der Al-Azhar UNI Kairo.Nicht von mir! Wollen wir das? Die Initiative ist ein Mittel diesen Prozess zu stoppen!

Luise hat gesagt…

Mit den Worten eines anderen ehemaligen Muslim: Ich bin kein Pessimist,doch ich kenne den Islam viel besser als wohl die meisten Schweizer Christen.Deshalb sage ich,dass die Folgen verheerend sein werden,wenn der Islam in der Schweiz mehr Raum einnimmt:Aus Eurabia:die geplante Islamisierung Europas: (Internet abrufbar) Zitat; Dank eurer demokratischen Gesetze werden wir euch überwältigen,dank eurer religiösen Gesetzen werden wir euch beherrschen. Imam von Izmir. Schweizer wacht auf!!!! Was der Westen wissen muss Video (Internet Suche eingeben)weisst eindrücklich auf dieses Ziel hin.