Donnerstag, 4. Juli 2019

[ #praxis ] Der Boykott - Information vor der Aktion!


Immer wieder genutztes gewaltfreies Mittel von Trägern der Zivilgesellschaft ist der Boykott  von Waren und Dienstleistungen, Produkten, Staaten, ... 

Dieser kann wirkungsvoll sein und zum Kristallisationspunkt einer Bewegung werden.

Er birgt aber auch Gefahren ...
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Mittwoch, 3. Juli 2019

[ #Antirassismus ] Bildung kontra Antisemitismus


Vorbild und Ziele: Achtung der Menschenrechte, Global Citizenship Education, Inklusivität und Geschlechtergleichstellung.

In einer Zeit, in der das Problem des Antisemitismus weltweit immer drängender wird, stellt sich eine neue Gemeinschaftspublikation von UNESCO und OSZE der Aufgabe, Lernende gegen aktuelle Formen des Antisemitismus zu wappnen. Sie macht konkrete Vorschläge dazu, wie sich durch Bildungsarbeit Antisemitismus bekämpfen, Vorurteilen begegnen und Toleranz fördern lässt. Zu diesem Zweck werden Ansätze vorgestellt, die auf Prinzipien wie Achtung der Menschenrechte, Global Citizenship Education, Inklusivität und Geschlechtergleichstellung aufbauen. Zudem gibt die Publikation poltischen Entscheidungsträger/-innen nützliche Werkzeuge und Orientierungshilfen an die Hand, um sicherzustellen, dass die Bildungssysteme junge Menschen durch kritisches Denken und Respekt für andere widerstandsfähig gegen antisemitische Ideen, Ideologien, gewaltigen Extremismus und, ganz allgemein, alle Formen von Rassismus und Diskreminierung machen können.

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INHALT
VORWORT von Ingibjörg Sólrún Gísladóttir, Direktorin des OSZE-Büros für
Demokratische Institutionen und Menschenrechte (BDIMR) 1
VORWORT von Audrey Azoulay, Generaldirektorin der Organisation der
Vereinten Nationen für Bildung, Wissenschaft und Kultur (UNESCO) 3
ÜBERBLICK 5
Wo liegen die Probleme? 5
Warum nehmen sich Regierungen dieser Probleme an? 6
Was können politische Entscheidungsträger/-innen und Lehrkräfte tun? 7
1. EINLEITUNG 11
Was lässt sich durch Bildungsarbeit erreichen? 15
Warum ist ein pädagogischer Leitfaden erforderlich? 15
Aufbau des Leitfadens 18
2. ANTISEMITISMUS VERSTEHEN 19
2.1. Auswirkungen des Antisemitismus 20
2.2. Merkmale des Antisemitismus 21
2.3. Aktuelle Variationen des Antisemitismus 23
3. ANTISEMITISMUS-PRÄVENTION DURCH BILDUNGSARBEIT:
LEITPRINZIPIEN 27
3.1. Einen menschenrechtsbasierten Ansatz anwenden 28
3.2. Widerstandsfähigkeit stärken – Verschärfung des Problems vermeiden 31
3.3. Kritisches Denken fördern 32
3.4.Durch Integration einer Genderperspektive Voreingenommenheit
offenlegen 37
3.5. Komplementarität mit Global Citizenship Education stärken 37
vi MIT BILDUNGSARBEIT GEGEN ANTISEMITISMUS
4. LERNENDE ÜBER ANTISEMITISMUS AUFKLÄREN 43
4.1. Wichtige Themen und Herausforderungen 44
4.1.1. Über antisemitische Stereotype aufklären 44
4.1.2. Über den Holocaust aufklären 49
4.1.3. Im Rahmen des zeitgeschichtlichen Unterrichts über Antisemitismus
aufklären 52
4.1.4. Antisemitismus durch Medien- und Informationskompetenz entgegenwirken 53
4.2. Modalitäten der Umsetzung 57
4.2.1. Ganzheitliche Schulansätze 57
4.2.2. Lehrkräfteausbildung 60
4.2.3. Lehrpläne, Lehrbücher und Bildungsmaterialien 61
4.2.4. Museen, Bibliotheken und Gedenkstätten 65
4.2.5. Die Rolle von Hochschuleinrichtungen 68
4.2.6. Partnerschaften mit der Zivilgesellschaft 69
4.2.7. Außerschulische Bildung, berufliche Aus- und Fortbildung 71
5. GEGEN ANTISEMITISCHE VORKOMMNISSE IM BILDUNGSWESEN
VORGEHEN 75
5.1. Ansätze für den Umgang mit Fällen von Antisemitismus im
Bildungswesen 76
5.1.1. Reaktive Ansätze für Grund- und Sekundarschulen 76
5.1.2. Spezifische reaktive Ansätze für Hochschuleinrichtungen 80
5.2. Regierungsstrategien 82
ANHÄNGE 87
ANHANG 1: Ressourcen für Akteur/-innen im Bildungswesen 88
ANHANG 2: Beispiele für antisemitische Tropen und Meme 92
ANHANG 3: Beispiele für antisemitische Symbole 96
ANHANG 4: Von der IHRA verabschiedete Arbeitsdefinition von
Antisemitismus 97
ANHANG 5: Von der IHRA verabschiedete Arbeitsdefinition zur
Leugnung und Verharmlosung des Holocaust 99

Samstag, 29. Juni 2019

[ #SozialeArbeit ] Soziale Arbeit zwischen Allmacht und Ohnmacht


Die bisherigen Versuche einer Professionalisierung Sozialer Arbeit, deren wesentlichstes Element in der Szientifizierung Sozialer Arbeit bestand, führte in eine Sackgasse, welche nicht in der Lage ist, das Theorie-Praxis-Dilemma befriedigend zu lösen.

Anhand neuerer professionstheoretischer Konzeptionen werden in der Arbeit die strukturellen Defizite des Paradigmas des »wissenschaftlich ausgebildeten Praktikers« aufgezeigt und im Anschluss daran mittels einer exemplarischen Fallrekonstruktion ein nicht untypischer Fall als Beispiel des Misslingens dargestellt.

Der Beitrag untersucht die zunehmende Verunsicherung der akademischen Sozialarbeit angesichts der Tatsache, dass das Paradigma des "wissenschaftlich ausgebildeten Praktikers" nicht den Erwartungen gerecht wird, die ursprünglich mit diesem Leitbild verknüpft wurden. Der Autor geht der Frage nach, warum die bisherigen Versuche einer Professionalisierung der Sozialarbeit, deren wichtigstes Element die Szientifizierung Sozialer Arbeit ist, in eine Sackgasse geführt haben und damit insgesamt auch das Theorie-Praxis-Dilemma nicht befriedigend gelöst werden konnte. Anhand neuerer professionstheoretischer Konzeptionen werden von den Autoren zunächst die strukturellen Defizite des Paradigmas des "wissenschaftlich ausgebildeten Praktikers" aufgezeigt, um daran anschließend mittels einer exemplarischen Fallrekonstruktion den typischen Fall für das Mißlingen der beruflichen Sozialisation von Sozialarbeitern darzustellen.


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[ #citoyen ] Thomas Morus: Utopia


Das Buch war so prägend, dass man fortan jeden Roman, in dem eine erfundene, positive Gesellschaft dargestellt wird, als Utopie oder utopischen Roman bezeichnete. 

Rahmenhandlung sind die Erzählungen eines Seemannes, der eine Zeit lang bei den Utopiern gelebt haben will. Der Roman beschreibt eine auf rationalen Gleichheitsgrundsätzen, Arbeitsamkeit und dem Streben nach Bildung basierende Gesellschaft mit demokratischen Grundzügen. In der Republik ist aller Besitz gemeinschaftlich, Anwälte sind unbekannt, und unabwendbare Kriege werden bevorzugt mit ausländischen Söldnern geführt.
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[ #socialmedia ] Praxishilfe: Medienproduktion & Recht


Ein Booklet der Medienanstalt Berlin Brandenburg gibt Auskunft, welche rechtlichen Voraussetzungen es zu beachten gilt, wenn man selber zum Medienproduzenten wird. Auch anderswo nicht wirklich anders.

Kurzbeschreibungen der entsprechenden Gesetze – vom Urheber- bis zum Markenrecht – führen in verständlicher Sprache Jugendliche ab 14 Jahre, Nachwuchs- und Hobby-Medienmachende in die Thematik ein. Namhafte Expertinnen und Experten wie z.B. Fotograf Jim Rakete geben Auskunft über rechtliche Fragen aus ihrer beruflichen Praxis. Tipps, Links und Checkliste stellen konkrete Handlungshilfen dar.

Ob fürs Internet, auf einem Datenträger oder gedruckt: Wer Texte, Filme oder Musik produzieren will, sollte sich rechtzeitig über die einschlägigen Gesetz informieren. Bevor es Ärger gibt.

Urheberrecht, Nutzungsrecht, Persönlichkeitsrecht, Hausrecht, Geschmacksmusterrecht, oder Markenrecht:  Einen gut gegliederten Überblick über die rechtlichen Voraussetzungen hat die Medienanstalt Berlin Brandenburg zusammengestellt. Die Broschüre „Alles geklärt? Medienproduktion & Recht“ informiert darüber, was es zu beachten gilt, wenn man selbst zum Medienproduzenten wird.

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Inhalt TEIL 1 EINFÜHRUNG UND GRUNDLAGEN S. 08 Urheberrecht S. 10 Persönlichkeitsrecht S. 23 Datenschutzrecht S. 27 Markenschutz- und Designrecht S. 30 Hausrecht S. 36 Weitere Rechtsgebiete S. 37 TEIL 2 NUTZUNGSSZENARIEN S. 42 Der Videofilmer S. 44 Die Fotografin S. 51 Der Radiomacher S. 57 Die Livestreamerin S. 61 Die Autorin S. 64 Die Grafikerin S. 70 Der Designer S. 72 TEIL 3 WEITERFÜHRENDE INFORMATIONEN S. 74 Bilder und Musik im Internet S. 75 Tipps zum Weiterlesen S. 78 SPEZIALWISSEN Leistungsschutzrechte S. 11 Urheberrechtliche Bedeutung von Links S. 1 4 Remixes und Mashups S. 18 Beispiel einer Datenschutzerklärung S. 29 Marken und Designs in Videos, Schleichwerbung S. 34 Was mache ich bei Abmahnungen? S. 41 EXPERTENINTERVIEWS Freie Lizenzen S. 20 Stolperfallen für YouTuber S. 49 Panoramafreiheit S. 54 Gegendarstellung S. 68 CHECKLISTEN Recht am eigenen Bild S. 26 Der Videofilmer S. 48 Die Fotografin S. 53 Der Radiomacher S. 60 Die Livestreamerin S. 63 Die Autorin S. 67

Donnerstag, 27. Juni 2019

[ #Inclusion ] Buch der Begriffe: Wörterbuch zu Behinderung und Integration


"Die Begriffe, die man sich von was macht, sind sehr wichtig. Sie sind die Griffe, mit denen man die Dinge bewegen kann." sagt Bert Brecht. 

Und so ist das "Buch der Begriffe" ein ungewöhnliches Wörterbuch zu Fragen von Behinderung und Integration, eine Griffleiste - wenn man bei Bert Brecht bleiben will. Gedacht ist es nicht zuletzt für Journalisten und Interessierte aus der Medienbranche, die sich hier Basiswissen für publizistische Arbeiten abseits der Klischees holen können. Heute in den Tagen des Bürgerjournalismus ist es eigentlich ein Must für die Blogger. Den Barrierefreiheit ist zuerst auch eine Frage der Sprache.
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[ #aktion ] Critical Mass

Critical mass (engl., dt. kritische Masse) ist eine international verwendete Form der direkten Aktion, bei der sich mehrere nicht motorisierte Verkehrsteilnehmer (hauptsächlich Radfahrer) scheinbar zufällig und unorganisiert treffen, um mit gemeinsamen und unhierarchischen Protestfahrten durch Innenstädte mit ihrer bloßen Menge und ihrem konzentrierten Auftreten auf ihre Belange und Rechte gegenüber dem motorisierten Individualverkehr aufmerksam zu machen.
 
Sexy, lustig, engagiert. Auf der Website der österreichischen Critical-Mass-Bewegung heisst es dazu: "Wir fahren gemeinsam einmal im Monat mit dem Fahrrad durch die Stadt und nehmen uns den Raum der uns im Alltagsverkehr verweigert wird. Wir sind eine kritische Masse die einmal im Monat die unreflektierte Dominanz der Autos in der Stadt durchbricht und aufzeigt. Wir lassen uns nicht länger an den Rand drängen. Wir sind ökologisch, leise, lebenswert, platzsparend, lustig, ökonomisch, sexy, engagiert. Und wir haben Spass dabei !! Autos machen Lärm, wir machen Musik!"

Die Organisatoren sind zwar zeifellos politisch, doch sie geben sich recht nett. Dabei ist die Besetzung öffentlichen Raumes für eine alternative Nutzung oder Nutzung durch nichtprivilegierte Gruppen doch eine überaus politische Initiative. Sie hat etwas von der Rückgewinnung von Raum für die Öffentlichkeit, wie sie der Hausbesetzer- und ursprünglichen Jugendhausszene eigen war. Es ist der Konflikt zwischen öffentlichem und privaten Gut, zwischen privatem Raubbau und gemeiner Allmende.

Flashmob. Doch derartige Assoziationen will man dort möglichst nicht aufkommen lassen, mögliche Sympathisanten nicht vergrämen, nicht jene von der Teilnahme abhalten, die die Teilnehmer erst zu jener "Kritischen Masse" werden lassen könnten, die eine Kettenreaktion produzieren kann. Und so hat das ganze Spektakel - vielleicht auch zu Unrecht - etwas von den unpolitischen Flashmobs. Die deutsche Website formuliert die Annäherung daran auch fast wörtlich:  "Critical Mass der organisierte Zufall" um in der zweiten Hälfte des Satzes augenblicklich bewusst gewordenen Stumpfsinn zu widerrufen und sogleich wieder in den alten zu verfallen: "schließt euch zusammen und holt euch ein Stück Strasse (Lebensraum) zurück".

Verkehr der Zukunft. Wie auch immer. Der Fahrradradfahrer ist kaum ein unterprivilegierter Personenkreis mehr und die Zukunft der Mobilität ist er (schon in einer alternden Gesellschaft) allemal nicht. Sowenig wie die handbetriebene "grüne" Schreibmaschine des Peter Mitterhofer wieder den stromfessenden PC ersetzen könnte. So besteht denn doch die Gefahr mit netten und sympathischen Projekten mehr von den Mobilitätsproblemen abzulenken als für deren vernüpnftige und gerechte Bewältigung zusammen zu rücken.

Modell für die Zivilgesellschaft. Dennoch darf man die Methode nicht allzuschnell klein reden. Man mag in ihr auch den Versuch sehen, Menschen für Engagement und Vertretung ihrer ureigensten Anliegen auf eine neue Art zu  mobilisieren. Montags-, Dienstags-, ... Donnerstagsdemonstrationen waren nicht wirklich neue und mobilisierende Formen, eher eine langweilige Form des NordicWalking.

Für die Zivilgesellschaft sind die von den Critical Mass angewandten Techniken tatsächlich ein Erfahrungsschatz. Dies schon allein dann, wenn sie deren Proponenten daran erinnern, dass Sponsoren zu gewinnen, Umwelt- und sonstige Alternativlabels  zu vermarkten, Rauchfänge zu bewimpeln und Pressekonferenzen fast immer das Gegenteil von  "Bewegung" darstellen.

Bewegung. Es ist nämlich allemal Politik, sich frei zu versammeln, eine Meinung zum Ausdruck zu bringen. Nicht umsonst ist ihr rechtlicher Rahmen weniger die Strassenverkehrsordnung sondern Meinungs-, Demonstrations- und Versammlungsrecht. Was daraus wird, das liegt an den Teilnehmern und Initianten selber und bleibt diese Art der Veranstaltung so auch sympathisch, solange die von Berufs wegen Politikbegeisterten und die  Massenmobilisierungstheoretiker nicht das Zepter in die Hand nehmen.

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Mittwoch, 26. Juni 2019

[ #asyl ] DEUTSCH-Skriptum für Asylwerber: Deutsch - Arabisch - Englisch - Farsi - Russisch


Auch für Pflichtschulen eine "Erste Hilfe" wenn Flüchtlingskinder eingeschult werden.

Studierende an der Pädagogischen Hochschule in Oberösterreich - zukünftige Lehrer - haben ein Skriptum im Team der lokalen Hochschülerschaft erstellt. Damit haben sie sich außerordentlich engagiert und auch als überraschend schnell bereits bewährt.
  • Deutsch-Englisch-Arabisch 
  • Deutsch-Englisch-Farsi
  • Deutsch-Englisch-Russisch
Die ÖH (Österreichische Hochschülerschaft) ist die Vertretung der Studierenden in Österreich.Sie hofft, dass das Skriptum einen Beitrag zum Erlernen der deutschen Sprache leistet und einen kleinen Einblick in eine neue Heimat  geben kann.
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Montag, 24. Juni 2019

[ #Wohnen ] Wohnbau für die Demokratie


Der Wohnungsmarkt braucht ein soziales und demokratisches Gegengewicht.

Für Arbeitnehmer ist in vielen Städten kein Platz mehr. Es ist daher höchste Zeit, über die Zukunft unserer Städte nachzudenken. Denn der eklatante Mangel ist auch eine Chance. Die Politik hat sich über Jahrzehnte aus der Wohnungspolitik abgemeldet. Unsere Städte waren vermeintlich „fertig gebaut“. Der Markt sollte es richten.
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Sonntag, 23. Juni 2019

[ #nonprofit ] Initiative für gemeinnützigen Journalismus


Demokratie braucht unabhängigen Journalismus.

Um die Debatte darüber voranzubringen, hat netzwerk recherche eine Initiative für Nonprofit-Journalismus in Deutschland gestartet.
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Freitag, 21. Juni 2019

[ #Interkulturell ] Interkulturelles Lernen - Methodenbox für die Jugendarbeit


Wahrnehmung, Denken, Fühlen und Handeln jedes Menschen sind wesentlich von der Kultur geprägt, der er angehört. 


Kultur ist dabei nicht als „Hochkultur“ (Literatur, Musik, andere), sondern im weitesten Sinne zu verstehen, als ein Orientierungssystem von spezifischen Lebensweisen, Werten, Ideen und Bedeutungen, das alle Lebensbereiche durchdringt und an dem sowohl die Gesellschaft im Ganzen als auch die Individuen ihr Handeln ausrichten.
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[ #demokratie ] Demokratie braucht Qualität! - Beispiele für erfolgreiches Engagement gegen Rechtsextremismus


Rechtsextremismus bedroht unsere Demokratie. Berichte über zunehmende Straf- und Gewalttaten, Wahlerfolge rechtsextremer Parteien bei deutschen Landtags- und Kommunalwahlen, der Erfolg einer rechtsgerichteten Jugendkultur und die Akzeptanz rechtsextremen Gedankenguts in weiten Teilen der Bevölkerung machen deutlich, dass Gesellschaft und Politik vor einer ernsthaften und ernstzunehmenden Herausforderung stehen.
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[ #International ] Toolbox: Internationale Begegnungen organisieren


Internationale Begegnungen leicht gemacht - ein Leitfaden für Einsteiger/-innen der  IJAB – Fachstelle für Internationale Jugendarbeit der Bundesrepublik Deutschland. 

Sicher auch anderswo als "nur" in Deutschland an- und verwendbar.
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Donnerstag, 20. Juni 2019

[ #energie ] Urbane Energiewende: Zukunftslabor Stadt


Es gibt keine Blaupause, nach der die urbane Energiewende funktioniert.

Die Anziehungskraft der Städte ist ungebrochen, ihr Anteil am weltweiten Energieverbrauch wächst rasant: Viele Metropolen machen sich auf die Suche nach Lösungen für eine nachhaltige Zukunft. Manchmal gerät aus dem Blick, dass die Metropolen auch enorme Chancen und Lösungsansätze bieten: gemeinsame Wärmekonzepte zwischen Gewerbe- und Wohngebieten, kompakte Quartiere, kurze Wege
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[ #Migration ], Fakes über Migration und Flucht aus Afrika?

Mobilität nicht Exodus ist das Kennzeichen Afrikas.

Ewig mobil. Schon vor sechs Mio. Jahren verließen die Vormenschen den tropischen Regenwald in Afrika und gingen in die Savannen. Sie nutzten einen neuen Lebensraum und entwickelten den aufrechten Gang. Allerdings war das ein langsamer Prozess. Erst vor zwei Mio. Jahren verließen sie Afrika.
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