Österreichische Burschenschafter: Im Gefühl "Glied einer langen Ahnenkette" zu sein und im Glauben, ohne Stolz sei es unmöglich, dem deutschen Volk zu dienen verkleiden sie sich wie Faschingsprinzen. Nun ist ein toller Reader über die (österreichischen) Burschenschafter online und kann bei der Hochschülerschaft heruntergeladen werden: "Völkische Verbindungen - Beiträge zum deutschnationalen Korporationsunwesen in Österreich"
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[Free eBook] Reader zu den "österreichischen" Burschenschaften
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Lob der direkten Demokratie: Minarett-Initiative in der Schweiz vor Ablehnung!
Zuversichtlich sind die Schweizer Sozialdemokraten, dass die gefährliche Minarett-Initiative nach den den vorliegenden Meinungsumfragen am 29. November scheitern wird. Die Schweizer Bevölkerung lässt sich offensichtlich nicht blenden und durchschaut die gegenwärtige Angst-Kampagne. Die Minarett-Initiative untergräbt die Integrations-Bemühungen, diskriminiert religiöse Minderheiten und rollt Fundamentalisten den roten Teppich aus.
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Lob der direkten Demokratie: Minarett-Initiative in der Schweiz vor Ablehnung!
[ePaper] Strategien zur Bekämpfung des Rechtsextremismus
Ob als Partei, soziale Bewegung oder subkulturelles Milieu – rechtsradikale Akteure haben sich in den europäischen Gesellschaften etabliert. Und rechtsradikale, insbesondere xenophobe und rechtspopulistische Einstellungen sind europaweit verbreitet - und nicht nur hier in FPÖ und BZÖ manifest. Sie gefährden den gesellschaftlichen Zusammenhalt, beschädigen inter-kulturelle Beziehungen und beeinträchtigen die Zufriedenheit mit der Demokratie. Die Ausbreitung einer rechtsextremen Subkultur beeinträchtigt zudem die öffentliche Sicherheit.
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Die drei Top-Twitterer haben mehr Follower als Österreich Einwohner!
Auf dem Weblog von Lisi Märk (Lisi's Maerkzettel) ist ein interessanter Vortrag "Revolution 2.0- Wie die Netzkultur die Gesellschaft verändert" von Prof. Peter Krause zu finden. Der Vortrag dauert ca. 35 Minuten und die lohnt es sich zu investieren. Die Folien zum Vortrag sind ebenfalls online.
Ebenso beachtenswert dazu auf Günter Wagners Weblog "Staublunge" "Erschreckend: Was Politiker über das Internet (nicht) wissen".
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Revolution 2.0: Warten auf die Piraten-Partei?
Erschreckend: Was Politiker über das Internet (nicht) wissen
Der Himmel über der Schweiz ist weit genug für alle Religionen
Die Initiative fordert, dass der Satz "Der Bau von Minaretten ist verboten" im Artikel 72 der Schweizerischen Bundesverfassung festgehalten wird.
Dies stellt einen unverhältnismässigen Eingriff in die Grundrechte dar und schränkt insbesondere die Religionsfreiheit in diskriminierender Weise ein. Hinzu kommt, dass die Initiative nicht mit den internationalen Menschenrechtsabkommen zu vereinbaren ist. Sowohl der Bundesrat als auch das Parlament haben die Initiative aus diesen Gründen deutlich abgelehnt. Der Schweizerische Rat der Religionen (SCR) lehnt die Minarettinitiative strikt ab. Auch die Landeskirchen haben dazu aufgerufen, die Initiative abzulehnen.
Darum geht es. Die Minarettinitiative fordert ein generelles Verbot von Minaretten in der Bundesverfassung. Damit verletzt sie die tragenden Grundwerte eben dieser Bundesverfassung gleich mehrfach selber: so die Rechtsgleichheit, die Glaubens- und Gewissensfreiheit und nicht zuletzt auch das Verhältnismässigkeitsprinzip. International wird ein solches Bauverbot nicht toleriert werden: Internationale Menschenrechtsabkommen werden verletzt. Damit gefährden wir nicht nur die innenpolitische Sicherheit der Schweiz, sondern setzen auch unsere aussenpolitischen Beziehungen aufs Spiel. Seit 160 Jahren herrscht in der Schweiz Religionsfriede - das soll auch so bleiben!
NEIN zu Intoleranz und
NEIN zur Diskriminierung einer ganzen Religionsgemeinschaft =
NEIN zum Bauverbot von Minaretten am 29. November!
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SP Schweiz: Der Himmel über der Schweiz ist weit genug für alle Religionen
Gender Budgeting in der Verwaltung
Eine konkrete anwendungsorientierte Hilfestellung für die Umsetzung von Gender Budgeting in der Verwaltung soll diese Arbeitshilfe bieten. Sie soll dazu beitragen die unterschiedlichen Auswirkungen der öffentlichen Einnahmen und Ausgaben auf Frauen und Männer zu ermitteln. Dadurch sollen Auswirkungen auf Geschlechterverhältnisse offengelegt, Prioritäten verändert und Mittel umverteilt werden. Ziel ist die Erstellung eines geschlechtssensiblen und geschlechtergerechten Haushaltes.
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Gender Budgeting in der Verwaltung
Online-Petition
Die Online-Petition (auch: E-Petition, ePetition) bezeichnet eine Möglichkeit zur Einreichung einer Petition über das Internet. Der Deutsche Bundestag unterscheidet zwei Arten von Online-Petitionen: Einzelpetitionen und Öffentliche Petitionen. Daneben besteht noch die nichtoffizielle Online-Petition, die jedoch nicht an den Bundestag gerichtet sind.
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[Modelle] Online-Petition
Textgestaltung: Gender Manual
Das Gender Manual will alle in den Gewerkschaften und im ÖGB, von den Beschäftigten bis zu den BetriebsrätInnen und JugendvertrauensrätInnen, dabei unterstützen, ihre Texte, Folder etc. geschlechtergerecht zu gestalten.
Das Manual ist in seiner knappen Form eine Hilfe für alle Texter und ganz ohne Purismus. Sehr praktisch der Beitrag zur gendergerechten Bildsprache und das Gender-Wörterbuch.
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Textgestaltung: Gender Manual
[Free mp3] Die Geschichte der Demokratischen Partei

Die Demokratische Partei (Democratic Party, Democrats) ist neben der Republikanischen Partei eine der beiden großen Parteien in den USA.
Eine tolle hörbare Geschichte aus einer Vinylsammlung, erzählt von einem der bedeutendsten Charakterdarsteller des amerikanischen Films, Henry Fonda, ...
The Democratic Party
The History
The Campaigns
The President
The Music
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[Free mp3] Die Geschichte der Demokratischen Partei
Ladenhüter nachhaltiges Palmöl
Die Umweltstiftung WWF hat die großen Supermarktketten und Handelshäuser in Europa für ihre Einkaufspolitik bei Palmöl kritisiert. Lediglich zehn von 59 Unternehmen kaufen Palmöl, das nach ökologischen und sozialen Kriterien produziert werde, hieß es in einer Studie.Zu den Unternehmen, die derzeit kein nachhaltig produziertes Palmöl kaufen, gehören nach WWF-Angaben Aldi (Hofer) und Metro. Dass es auch anders geht zeigen in unserer unmittelbaren Nachbarschaft Migros und Coop Schweiz, die beide Spitzenwerte in der Palm Oil Buyers’ Scorecard erreichen.
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Ladenhüter nachhaltiges Palmöl
Web 2.0 und Gewerkschaftsarbeit
Seit Mai 2009 liegt die deutsche Übersetzung einer Studie über die Chancen und Risiken des Web 2.0 auf die Gewerkschaftsarbeit vor. Zunächst werden beispielhaft die Proteste des italienischen Betriebsrates von IBM im Second Life im Jahr 2007 dargestellt, danach einige Werkzeuge des Web 2.0 erläutert und über positive Erfahrungen von Gewerkschaften weltweit berichtet. Auch die Nachteile sowie Auswirkungen am Arbeitsplatz sind Teil der Studie, die in vier Sprachen verfügbar ist.
Mehr (Download, Infos, Links, etc.) dazu auf www.emserchronik.at: Web 2.0 und Gewerkschaftsarbeit
Flashmob - Politische Blitzmeuten, Fluxus, Luxus versus Lemmingstreffen

Der Begriff Flashmob (flash – Blitz; mob – von mobilis – beweglich), auch Blitzauflauf, bezeichnet das geplante Zusammentreffen von vielen Menschen zur Durchführung einer bestimmten abgefahrenen Handlung zu einer ganz bestimmten Uhrzeit – z.B. einfach mal in der Bewegung einfrieren oder herumspringen.
Mehr (Download, Infos, Links, etc.) dazu auf www.emserchronik.at: Flashmob - Politische Blitzmeuten, Fluxus, Luxus versus Lemmingstreffen
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Neue Demonstrationsform: Phonemob

An Kreativität mangelte es den deutschen Atomgegnern nie. Mit einer Telefondemonstration unter dem Motto "Bürger fragen nach!" protestieren heute zahlreiche Bürger in Deutschland gegen längere Laufzeiten für Atomkraftwerke. In den Büros zahlreicher Mitglieder der für Energie und Reaktorsicherheit zuständigen Koalitions-Arbeitsgruppen klingeln unaufhörlich die Telefone.
Die Bürger bestürmen die Politiker mit Fragen zum Atomausstieg: "Warum wollen Union und FDP wieder auf Atomkraft setzen, obwohl die Endlagerung von Atommüll ungelöst ist? Obwohl Atomkraft massive Sicherheitsrisiken birgt? Obwohl längere Laufzeiten den Ausbau der Erneuerbaren Energien blockieren?"
Zu der Aktion ruft das Kampagnennetzwerk Campact auf. Die Telefondemonstration begann heute Vormittag um 9 Uhr und endet um 17 Uhr. Während in der nordrhein-westfälischen Landesvertretung CDU/CSU und FDP über einen Koalitionsvertrag verhandeln, stellt Campact heute zwischen 13.00 und 15.00 Uhr gar eine Telefonzelle vor das Gebäude, von der Bürger die Mitglieder der Verhandlungskommission oder deren Mitarbeiter anrufen können.
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Campact - Phonemob "Bürger fragen"
Yes we can! Flashmob "Guten Morgen Demokratie!"
Die Vorarlberger wahlwerbende Gruppe "Die Gsiberger" haben die Webgemeinschaft zur mithilfe für den ersten Vorarlberger Demokratie-Flashmob "Guten Morgen Demokratie" zum Wahltag am 20. September 2009 aufgerufen.
Die Wähler, insbesondere natürlich die jungen internetaffinen WählerInnen sollen möglichst geschlossen bis 11.00 Uhr vormittags "Gegen Rechts" WÄHLEN gehen! Bei der gestrigen ORF-Diskussion haben alle Parteien sich zwar auf die FPÖ eingeschossen, vor allem aber mit dem Hinweis, dass sie in der Ausländerfrage eh nichts anderes wollen, als die FPÖ - außer der Rhetorik. Alles andere denn ein gutes demokratisches Zeichen, wenn sich Demokraten verkriechen.
Dagegen wollen die Gsiberger und gegen die Verletzung der Menschenwürde die "Generation Internet" mobilisieren und zeigen, dass es ein anderes Vorarlberg gibt, ein anständiges! Zivilcourage gegen das Schweigen der Vorarlberger Parteien! Ein Flaschmob gegen den rechten Mob!
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Guten Morgen Demokratie!
Die Gsiberger für nachhaltige Demokratiereform: Zivilgesellschaftlicher Bürgerbeauftragter
Die Gsiberger wollen, dass statt der bestehenden Vielzahl von unterschiedlichen immer konkret unzuständigen "Anwaltschaften" ein Vorarlberger Bürgerbeauftragter als One-Stop-Shop von der Zivilgesellschaft und ausdrücklich nicht von den Verwaltungen und der Politik nominiert und bestellt wird.
Dieser Vorarlberger Bürgerbeauftragte soll alle diese Aufgaben unterschiedlicher Anwaltschaften zusammenfassen und statt vieler teurer machtloser und immer von der Verwaltung abhängiger Büro-Leiter einen Expertenstab anleiten. Die Einrichtungen der Zivilgesellschaft von der Feuerwehr bis zur Caritas sollten dazu einen Leitungsausschuss bilden. Desgleichen könnten bei einem solchen Reformvorhaben den Whistleblowern ein Rechtsschutz gewährt und damit die Kontrolle von unten und die Bürgerbeteiligung gestärkt werden. Ebenso ist dem Bürgerbeauftragten ein Gesetzesbegutachtungs- und Vorschlagsrecht einzuräumen.
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Für einen zivilgesellschaftlichen Bürgerbeauftragten!