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Sonntag, 13. August 2017

[ #medienpolitik ] 10 Thesen zur Grammatik der Skandale

Pranger  - Bildquelle, Wikimedia: Von Albert Bridge
Skandalgeschichten sind oft trügerisch und toxisch wirksam. Die Medien machen mit.

Sie haben ein sichtbares und zielsicheres voraussehbares Ergebnis, die Steigerung der Politikverdrossenheit und können häufig keinen Beitrag zur Informationsvielfalt und -freiheit leisten. Vielmehr liegt dahinter sehr häufig eine demokratiefreindliche Regie. Dies drängt sich nicht erst bei dem Studium eines jüngst im Forschungsjournal Soziale Bewegungen - Analysen zu Demokratie und Zivilgesellschaft erschienen Beitrages von Thomas Leif auf .

Nachdenklichkeit wäre deshalb bei manchem Möchtegern-Aufdecker gefragt, denn Skandale sind (im Wahlkampf) ein Beitrag zur medialen Steigerung der Politikverachtung. In 10 Thesen entwickelt der bekannte Journalist und Politikwissenschaftler Thomas Leif eine "Grammatik der Skandale".

Autor des Beitrages " Skandale im Wahlkampf: ein Beitrag zur medialen Steigerung der Politikverachtung" ist Thomas Leif. Thomas Leif (* 13. März 1959 in Daun) ist ein deutscher Journalist, Film- und Sachbuchautor und Politologe.

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