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Sonntag, 29. Juni 2014

[ #Gedenkkultur ] Themenweg: Erster Wiener Protestwanderweg

Der Wiener Protestwanderweg – ein Projekt von Zentrum polis und dem Schriftsteller Martin Auer – macht (nicht nur) für Jugendliche erfahrbar, was in der Vergangenheit an Rechten für uns alle erstritten wurde, wie Menschen sich organisiert und viel erreicht haben – und wie diese Kämpfe und Errungenschaften das Wiener Stadtbild bis heute prägen.

Orte. An Orten, die mit solchen Protesten in Verbindung stehen, vorzugweise an Orten, die es ohne Protestbewegung so nicht geben würde, werden sogenannte "mobile tags" angebracht. Das sind zweidimensionale Strichcodes, die mit einem Smartphone eingelesen werden können und so eine Verbindung zum Internet herstellen. Auf diese Weise können für den Ort relevante Informationen (Texte, Bilder, Tondokumente und Videos) direkt an Ort und Stelle abgerufen werden.


Der Wiener Protestwanderweg kann alleine oder in der Gruppe erwandert werden. Er ist für die schulische wie außerschulische Bildungsarbeit geeignet und wird durch entsprechende Materialien für die Vor- und Nachbereitung im Unterricht oder in der Jugendgruppe ergänzt. Das Projekt schafft eine Verbindung zwischen historischer und politischer Bildung und ist nicht nur für Fächer wie Geschichte und Politische Bildung geeignet, sondern auch für Lehrausgänge in allen Fächern, welche die Urteils- und Analysefähigkeit und die politische Mündigkeit der SchülerInnen fördern wollen.

Begleitheft zum Protestwanderweg. Das Begleitheft für Lehrkräfte, Jugendgruppen und Interessierte enthält Basisinformationen zu den einzelnen Stationen, Tipps zur Vor- und Nachbereitung im Unterricht sowie eine genaue Anleitung zum "Protestwandern".
Derzeit gibt es zwölf Stationen, die "erwandert" werden können über die die Website Auskunft gibt:


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