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Montag, 18. August 2014

[ #Freiwilligenarbeit ] Bürgerschaftliches Engagement und sozialstaatliche Daseinsvorsorge

Ehrenamt als Notnagel?

Immer öfter, immer dringlicher wird die Frage gestellt, welchen Beitrag Bürgerschaftliches Engagement zur sozialstaatlichen Daseinsvorsorge leisten kann. Angesichts des demografischen Wandels wächst die Sorge, dass unser auf  Beruflichkeit und Fachlichkeit ausgerichtetes System von Diensten und Einrichtungen nicht mehr ausreichen wird, um unseren Lebensstandard zu sichern. Müssen also Ehrenamtliche mit anpacken?

Aus der Publikationsreihe "Betrifft: Bürgergesellschaft" der Friedrich-Ebert-Stiftung die No.38:

Gliederung  
  • Freiheit und Verlässlichkeit. Zwei Eindrücke zur ersten Orientierung 
  • Die Daseinsvorsorge wurzelt im Ehrenamt 
  • Verdrängt Ehrenamt Hauptamt? Nein, eher ist es umgekehrt.  
  • Dem Ehrenamt droht die Verengung auf Quasi-Dienstleistungen 
  • Das Verständnis von Daseinsvorsorge bedarf der Erweiterung  
  • Mit dem Fähigkeitenansatz kann die Daseinsvorsorge neu ausgerichtet werden  
  • Fähigkeitenansatz und Bürgerschaftliches Engagement passen gut zueinander 
  • Die Zivilgesellschaft braucht Förderung und Schutz 
  • Der realistische Beitrag des Bürgerschaftlichen Engagements zur Daseinsvorsorge
  • Engagementpolitik ist zugleich Ordnungspolitik und Ermöglichungspolitik
  • Schluss: Ein neues, altes Gesellschaftsmodell

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